Programm

Pi and More 10½ findet am 24. Februar 2018 von 9:30 bis 19:00 Uhr an der Universität Stuttgart, Campus Vaihingen statt.

Der Eintritt ist - wie immer - kostenlos, jedoch bitten wir um eine vorherige Anmeldung.

Das Programm ist gegliedert in Workshops und Vorträge sowie eine Projektausstellung. Für die Workshops braucht keine eigene Hardware mitgebracht zu werden. Die Anmeldung zu den Workshops und Führungen (begrenzte Teilnehmerzahlen) erfolgt zentral an der Infotheke vor Ort. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt:

  • Den ganzen Tag über werden Kaffee, kalte Getränke und Kuchen direkt vor Ort verkauft.
  • In der Mittagspause öffnet das Restaurant von Campus.Guest seine Türen für uns mit einem speziellen Angebot.

Wenn du die Arbeit unseres Vereins unterstützen möchtest, freuen wir uns über eine Spende vor Ort oder online!

Noch Fragen? Schau in unsere FAQs oder kontaktiere uns!

Unsere Partner für Pi and More 10½

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Programmübersicht

Liste anzeigen: Vorträge & Workshops · Projekte

Auf Android-Geräten kann das Konferenzprogramm in der App Giggity angezeigt werden. Das Konferenzprogramm steht im Pentabarf-XML-Format unter der URL https://piandmore.de/schedule/pam10-5/schedule.xml zur Verfügung.

Version: ECHO (Veröffentlicht: 16. Februar 2018 10:30)

Pi and More 10½: 24.02.2018

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19:00➘
Hörsaal V38.01 Hörsaal V38.04 Workshopraum 1 Workshopraum 2 Computermuseum
09:45 Special
Daniel Fett, Guido Schmitz
10:00 Vortrag
Einführung und Grundlagen
Nico Maas
10:00 Vortrag
komfortabel Programmieren auf einem gut ausgestatteten MicroController
Thomas Waldmann
10:00 Workshop
Löten von LED-Badges
Eileen Neumann, towa
10:00 Workshop
Gerhard Bäurle
10:00 Führung
Gruppe 1
Klemens Krause, Christian Corti
10:30 Vortrag
Am Beispiel des Wörter-Uhr-Projektes ("WordClock")
Paul Goldschmidt
11:00 Vortrag
Konstruieren und verstehen
MichaelWeigend
11:00 Vortrag
Philip Huppert
11:00 Workshop
Einen eigenen Arduino löten.
Frank Kremer, Georg Toszkowski
11:00 Führung
Gruppe 2
Klemens Krause, Christian Corti
11:30 Vortrag
Scratch, Raspberry Pi, Physical Computing, Computerspiel
Gerhard Hepp, Henrik Vogel
12:00 Special
im Campus.Guest
13:15 Special
Dr. Simone Rehm
13:30 Vortrag
Die Maker-Szene in Deutschland
Daniel Bachfeld
14:00 Vortrag
Zwei Projekte der studentischen Kleinsatellitengruppe der Universität Stuttgart
Paul, Robin Schweigert
14:00 Vortrag
Stephan Hüwe
14:00 Workshop
Jan, Rajko Zschiegner
14:00 Workshop
Raspberry Pi, Arduino, Scratch und scratchClient steuern Servos, LEDs und mehr
Gerhard Hepp, Hans de Jong, Erwin van der Ham
14:00 Führung
Gruppe 3
Klemens Krause, Christian Corti
15:00 Vortrag
Aus Feinstaub wird Open Data
Jan
15:00 Vortrag
AndreasZ
15:00 Workshop
Löten von LED-Badges
Eileen Neumann, towa
15:00 Führung
Group 4: English
Klemens Krause, Christian Corti
15:30 Special
16:00 Special
16:30 Vortrag
Spermüll-Upcycling für einen echten Party-Hit
Jonas Heinrich
16:30 Vortrag
Hacking die Kommandozeile und config
dewomser
16:30 Workshop
Löten von LED-Badges
Eileen Neumann, towa
16:30 Workshop
Frank Kremer, Georg Toszkowski
17:00 Vortrag
Songtexte, Akkorde und andere Informationen für Musiker praktisch präsentiert
Daniel Fett, Christian Fett
17:00 Vortrag
Nico Maas
17:30 Vortrag
Smart Home für jedermann
benleb
17:30 Vortrag
Albert Frisch
18:00 Vortrag
An Algorithmic Piano Composition
Benjamin Heidersberger
18:00 Vortrag
Eigene IoT-Projekte umzusetzen mit dem Mikrocontroller ESP32 und der Bibliothek Basecamp
Merlin Schumacher

Vorträge und Workshops

Special: 09:45 Uhr – 10:00 Uhr, Hörsaal V38.01

Begrüßung

Eröffnung der Veranstaltung

Beitrag von Daniel Fett (Pi and More) und Guido Schmitz

Vortrag: 10:00 Uhr – 10:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Raspberry Pi
Einführung und Grundlagen

Der Raspberry Pi wurde inzwischen über 5 Millionen mal verkauft. Doch was ist dieser kleine Einplatinencomputer überhaupt und was kann man damit anstellen? In diesem Grundlagenkurs sollen diese Fragen beantwortet werden.

Inhalt: - Vorstellung des Raspberry Pi, der dahinterstehenden Philosophie und der verschiedenen Modelle - Eine Auswahl von verschiedenen Raspberry-Pi-Projekten als Beispiel - Beschreibung der Grundlagen/Installation, der ersten Inbetriebnahme und Konfiguration

Beitrag von Nico Maas

Vortrag: 10:00 Uhr – 10:55 Uhr, Hörsaal V38.04

MicroPython und der ESP32-MicroController
komfortabel Programmieren auf einem gut ausgestatteten MicroController

Einsteiger-Vortrag für die, die MicroPython und/oder ESP32-MicroController noch nicht kennen.

Was kann ein ESP32-Microcontroller? Was können typische ESP32-Boards und worauf sollte man achten? Warum will man in bestimmten Anwendungen nen ESP32 benutzen (und nicht nen Raspi oder Arduino)?

Was ist MicroPython? Wie kann man damit komfortabel auf MicroControllern arbeiten?

Messen und Steuern mit MicroPython auf dem ESP32, ggf. praktische Demo.

Beitrag von Thomas Waldmann (MicroPython + ESP32)

Workshop: 10:00 Uhr – 10:40 Uhr, Workshopraum 1

Lötworkshop (Gruppe 1)
Löten von LED-Badges

Das Maschinendeck lädt zum Lötworkshop ein. Wir wollen euch anhand eines einfachen LED-Badges zeigen wie einfache es ist zu löten. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten aber um eine Spende für die Hardware.

Beitrag von Eileen Neumann und towa (Maschinendeck e.V.)

Workshop: 10:00 Uhr – 11:50 Uhr, Workshopraum 2

Arduino-Roboter programmieren mit Scratch/mblock

In diesem Workshop lernst Du das Programmieren mit mblock, einer frei verfügbaren grafischen Software für die bekannten Arduino-Boards. Du musst Dir keine Befehle merken und eintippen, sondern setzt Dein Programm aus grafischen Blöcken zusammen. Trotzdem lernst Du Methoden und Strukturen, wie sie auch bei „echten“ Programmiersprachen eingesetzt werden. Im Kurs programmierst Du einen Roboter (mbot) , der einer Linie folgen und Hindernisse erkennen kann.

Der Workshop richtet sich an Anfänger ab 9 Jahre. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Du solltest jedoch einen Windows-Rechner mit Tastatur und Touchpad bedienen können.

Wir arbeiten in 2er-Teams. Bitte bringe einen USB-Stick mit, wenn du die Programme mit nach Hause nehmen möchtest.

Dieser Workshop wird vom Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt Landkreis Böblingen angeboten.

Beitrag von Gerhard Bäurle (Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt)

Führung: 10:00 Uhr – 10:55 Uhr, Computermuseum

Führung im Computermuseum Stuttgart
Gruppe 1

"Besser als das Computer History Museum im Silicon Valley": Das Computermuseum Stuttgart öffnet für die Besucher von Pi and More die Türen. Der Leiter des Museums, Klemens Krause, führt in einstündigen Führungen durch die Sammlung und zeigt die Bedienung der alten Maschinen.

Golem.de schreibt über das Museum: "Die Universität Stuttgart beherbergt ein kleines Computermuseum, die ältesten Computer stammen aus den 1950er Jahren, die jüngsten aus den 1980er Jahren. Das Besondere in Stuttgart ist der Umstand, dass die ausgestellten Computer alle noch funktionieren: Wir können an jedem Rechner herumspielen, was weitaus eindrucksvoller ist, als vor ausgeschalteten Geräten zu stehen." "Ein Gang durch das Museum, der Austausch mit Krause und die Faszination, die 60 Jahre alte Computer ausstrahlen, hilft bei der Einordnung dessen, was die Industrie in den vergangenen Jahrzehnten erreicht hat." schreibt Golem.de über das Museum.

Die Anmeldung zu einer der vier Führungsgruppen mit je 15 Personen erfolgt an der Infotheke am Veranstaltungstag. Eine vorherige Anmeldung ist leider nicht möglich. Mitglieder der Uni Stuttgart bitten wir, externen Besuchern den Vortritt zu lassen - das Museum ist jeden Dienstag zwischen 16:15 und 18:30 Uhr geöffnet und kostenlos zu besuchen.

Beitrag von Klemens Krause (Computermuseum Universität Stuttgart) und Christian Corti (Computermuseum Universität Stuttgart)

Vortrag: 10:30 Uhr – 10:55 Uhr, Hörsaal V38.01

Raspberry Pi vs. Arduino: Die Vorteile und Nachteile der beiden Plattformen
Am Beispiel des Wörter-Uhr-Projektes ("WordClock")

Wenn man ein Projekt starten möchte, steht man häufiger vor der Frage: Lohnt sich der Mehraufwand, um die Raspberry Pi-Plattform zu verwenden? Oder doch lieber es einfach halten und einfach einen Arduino verwenden? Wann sich welche Plattform für welches Projekt lohnt, will ich in diesem Vortrag anhand des Wörter-Uhr-Projektes (Auch "WordClock" genannt) näherbringen.

Welche Ports haben die Plattformen? Wie ist der Stromverbrauch? Kann man an einen Arduino ein Display anschließen? Kann ein Raspberry Pi mit einem Arduino kommunizieren und wenn ja, wie? Kann man auf einem Arduino eine KI (Künstliche Intelligenz) ausführen? Alle diese und noch viel mehr Fragen will ich in diesem Vortrag beantworten.

Beitrag von Paul Goldschmidt

Vortrag: 11:00 Uhr – 11:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Naturwissenschaftliche Projekte mit dem Raspberry Pi und Python
Konstruieren und verstehen

Mit dem Raspberry Pi, Sensoren , etwas Elektronik und Alltagsmaterialien können auch Programmieranfänger nützliche digitale Artefakte entwickeln. In diesem Beitrag werden Beispiele für kreative Projekte u.a. mit Temperatur- und Kohlendioxid-Sensoren vorgestellt, bei denen naturwissenschaftliches und informatisches Denken gleichermaßen gefordert ist. Wie wäre es mit einer Maschine, die durch Messung der Verdunstungskälte verschiedene Flüssigkeiten unterscheiden kann? Oder ein System, das Kohlendioxidmessungen vornimmt, die Daten auswertet und z.B. die Reaktionsgeschwindigkeit beim Abbinden von Mörtel feststellt oder herausfindet um wie viel man bei jeder Kniebeuge abnimmt? Eine gute Vorgehensweise für Anfänger ist ein iterativer Ansatz im Stil des "Extreme Programming" (Beck). Ausgangspunkt für die Entwicklung ist ein Prototyp: Ein kleines Programm, das so einfach ist, dass man es in wenigen Minuten schreiben kann und mit dem man so lange experimentiert, bis jede Anweisung verstanden ist. In mehreren Entwicklungszyklen fügt man weitere Features hinzu bis ein Produkt entsteht mit dem man zufrieden ist. Dabei werden sowohl naturwissenschaftliche wie auch programmiertechnische Kompetenzen weiterentwickelt. Der Vortrag richtet sich vor allem an Lehrer/innen und Schüler/innen, die gerne kreativ sind und denen es Spaß macht, neue Techniken auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Beitrag von MichaelWeigend (Holzkamp-Gesamtschule Witten)

Vortrag: 11:00 Uhr – 11:55 Uhr, Hörsaal V38.04

Reverse Engineering IoT Kameras

Der Import günstiger Hardware aus Asien ist einfacher als je zuvor. Webshops bieten ein breites Sortiment an Internet of Things (IoT) Gadgets an, etwa Leuchten, Staubsauger, oder Kameras. Obwohl diese Geräte oft auf Open Source Technologien wie beispielsweise Linux und Busybox aufbauen, ist die eigentliche Anwendungssoftware oftmals proprietär und an herstellerspezifische Apps und Cloud-Dienste gebunden.

Dieser Vortrag gibt eine Einführung in das Reverse Engineering von IoT-Geräten am Beispiel der Guudgo GD-SC03 Kamera. Dabei werden grundlegende Methoden wie Netzwerkanalyse, Erlangen einer root-Shell, Extrahieren von Daten, Knacken von Passwörtern und Analyse von Softwarekomponenten vorgestellt. Basierend auf den erlangten Erkenntnissen wird eine Übersicht der Softwarearchitektur der Kamera aufgestellt. Schließlich werden eine Handvoll verschiedener Ansätze zum Modifizieren und Verbessern der Software vorgestellt. Diese reichen vom Konfigurieren einer simplen Firewall bis hin zum vollständigen Austausch des installierten Systems und decken somit ein sehr breites Spektrum an Komplexität und Aufwand ab.

Beitrag von Philip Huppert

Workshop: 11:00 Uhr – 12:50 Uhr, Workshopraum 1

Arduino Selbstbau
Einen eigenen Arduino löten.

In diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit einen eigenen HoNino (Hochschule Niederrhein Arduino) zu löten. Der HoNino ist kompatibel zum bekannten Arduino Uno und darf nach der Veranstaltung behalten werden. Für die Bauteile wird ein Unkostenbeitrag von 5 € erhoben. Es sind keine Lötkenntnisse erforderlich. Alle benötigten Werkzeuge stehen zur Verfügung. Der HoNino kann auch im folgenden Kurs "Arduino programmieren für Einsteiger" genutzt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Beitrag von Frank Kremer und Georg Toszkowski

Führung: 11:00 Uhr – 11:55 Uhr, Computermuseum

Führung im Computermuseum Stuttgart
Gruppe 2

"Besser als das Computer History Museum im Silicon Valley": Das Computermuseum Stuttgart öffnet für die Besucher von Pi and More die Türen. Der Leiter des Museums, Klemens Krause, führt in einstündigen Führungen durch die Sammlung und zeigt die Bedienung der alten Maschinen.

Golem.de schreibt über das Museum: "Die Universität Stuttgart beherbergt ein kleines Computermuseum, die ältesten Computer stammen aus den 1950er Jahren, die jüngsten aus den 1980er Jahren. Das Besondere in Stuttgart ist der Umstand, dass die ausgestellten Computer alle noch funktionieren: Wir können an jedem Rechner herumspielen, was weitaus eindrucksvoller ist, als vor ausgeschalteten Geräten zu stehen." "Ein Gang durch das Museum, der Austausch mit Krause und die Faszination, die 60 Jahre alte Computer ausstrahlen, hilft bei der Einordnung dessen, was die Industrie in den vergangenen Jahrzehnten erreicht hat." schreibt Golem.de über das Museum.

Die Anmeldung zu einer der vier Führungsgruppen mit je 15 Personen erfolgt an der Infotheke am Veranstaltungstag. Eine vorherige Anmeldung ist leider nicht möglich. Mitglieder der Uni Stuttgart bitten wir, externen Besuchern den Vortritt zu lassen - das Museum ist jeden Dienstag zwischen 16:15 und 18:30 Uhr geöffnet und kostenlos zu besuchen.

Beitrag von Klemens Krause (Computermuseum Universität Stuttgart) und Christian Corti (Computermuseum Universität Stuttgart)

Vortrag: 11:30 Uhr – 12:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Raspberry Pi im NWT Unterricht des Immanuel Kant Gymnasiums
Scratch, Raspberry Pi, Physical Computing, Computerspiel

Seit einigen Jahren ist Physical Computing ein Bestandteil des NWT-Unterrichtes am Immanuel Kant Gymnasium Leinfelden-Echterdingen. Aus einem Arbeitskreis 'Physical Computing mit Raspberry Pi' entstand ein fester Unterrichtsbaustein, der für den NWT-Zug in der siebten Klasse für ein Halbjahr angeboten wird. Die Schüler lernen den Umgang mit Raspberry Pi und die Grundlagen des Programmierens mit Scratch, benutzen Sensoren und Aktoren wie Taster, Temperatursensoren, LED oder Servomotoren und entwickeln als Projektarbeit dann ein eigenes Computerspiel mit selbstgebautem Spielecontroller. Plattform ist Raspberry Pi und das Programmieren erfolgt in Scratch 1.4.

Der Vortrag wird zwei Teile enthalten

  • NWT Unterricht aus Sicht eines Lehrers der Schule
  • Technische Aspekte aus der Sicht eines IT Professional

Das Immanuel Kant Gymansium in Leinfelden-Echterdingen bietet einen NWT-Kurs an und wurde als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet.

Beitrag von Gerhard Hepp und Henrik Vogel

Special: 13:15 Uhr – 13:30 Uhr, Hörsaal V38.01

Grußwort zur Veranstaltung

Grußwort zur Veranstaltung. Es spricht Frau Dr. Simone Rehm, Prorektorin für Informationstechnologie (CIO) der Universität Stuttgart.

Beitrag von Dr. Simone Rehm (Universität Stuttgart)

Vortrag: 13:30 Uhr – 13:55 Uhr, Hörsaal V38.01

Keynote: State of the Maker Nation
Die Maker-Szene in Deutschland

Daniel Bachfeld, Chefredakteur Make Deutschland, spricht über die Maker-Szene in Deutschland.

Beitrag von Daniel Bachfeld (Make Deutschland)

Vortrag: 14:00 Uhr – 14:55 Uhr, Hörsaal V38.01

Pi in der Raumfahrt - ROACH und PAPELL
Zwei Projekte der studentischen Kleinsatellitengruppe der Universität Stuttgart

ROACH (Robotic in-Orbit Analysis of Cover Hulls) ist ein Experiment im Rahmen des deutsch-schwedischen DLR SNBS REXUS/BEXUS Programms , das es Studierenden ermöglicht, wissenschaftliche und technische Experimente auf Raketen durchzuführen. Hierzu hat das KSat/ROACH Team erfolgreich eine Bewerbung für den REXUS 10 Zyklus eingereicht. Motiviert wird das ROACH Projekt aus den Gefahren, welche Weltraummüll und Mikrometeoriden auf Weltraumobjekten wie Satelliten, Raumstationen und Raketenoberstufen darstellen. Zudem stellt Materialermüdung unter der anspruchsvollen Thermal- und Vakuumumgebung des Alls eine potentielle Gefahr dar. Um Beschädigungen und Veränderungen am Material erkennen zu können, ist es folglich ratsam, in regelmäßigen Abständen diese Strukturen zu untersuchen. Einen neuen Ansatz dazu könnten miniaturisierte Roboter bieten, die sich mithilfe von elektroadhäsiven Ketten auf Raumflugkörpern bewegen können und mit Sensorik zum Detektieren von Schäden ausgestattet sind. In diesem Projekt wird in einer Höhenforschungsrakete die Funktionsweise von Elektroadhäsion mit Pads an einem Kettenfahrzeug im Vakuum und Mikrogravitation in circa 80 km Höhe getestet. Dem Modul dient ein Raspberry Pi 3 mit einer in Python 3.6 entwickelten endlichen Automat als On-Board-Computer, welcher über eine USB-Verbindung mit dem Rover kommuniziert. Dieser wiederum wird von einem 32-bit ARM-Chipsatz und einem in C geschriebenen Automaten gesteuert. Hinzu kommen Aspekte der Fehlerkorrektur, sowohl zwischen OBC und Rover, wie auch beim Übertragen einer seriellen Verbindung zur Ground-Station. Ende Januar werden beim DLR in Oberpfaffenhofen letzte Bench-Tests durchgeführt und das Team freut sich auf den Launch Mitte März von dem SSC Esrange Space Center nahe Kiruna in Schweden.

PAPELL (Pump Application using Pulsed Electromagnets for Liquid reLocation) ist ein Experiment im Rahmen des Überflieger-Wettbewerbes, das die Funktionalität einer Ferrofluidpumpe unter Mikrogravitation zeigen soll. Als Ferrofluid bezeichnet man eine Flüssigkeit, die bei Anwesenheit von Magnetfeldern selbst magnetisch wird und daher von Magneten manipuliert werden kann. Die Pumpe arbeitet ohne bewegliche Teile und nutzt stattdessen die magnetischen Wechselwirkungen des Ferrofluids mit Elektromagneten aus. Durch gezieltes Ein- und Ausschalten der Elektromagnete wird das Ferrofluid auf verschiedenen Wegen über eine Fläche und durch ein Rohrsystem transportiert. Durch das Experiment soll die Funktionalität einer solchen Ferrofluidpumpe geprüft werden und mögliche Anwendungen bei späteren Raumfahrtprojekten diskutiert werden. Das geringe Platzangebot von nur 10x10x15 cm3 und eine nur begrenzt mögliche Kommunikation mit dem System im Einsatz auf der ISS setzen hohe Anforderungen an die Verlässlichkeit und Kompaktheit des Systems. Zwei Raspberry Pi Zero, welche über eine Serielle Schnittstelle kommunizieren, teilen sich die Steuerung des Experiments und das Aufzeichnen und Verarbeiten von Bildmaterial. Die einzige Schnittstelle nach außen ist ein USB 2.0 Port, über den einer der Pi Zero s als Massenspeicher eingebunden wird und nicht nur Ergebnisse für den Download auf die Erde bereithält, sondern auch Software-Updates erhält.

KSat Stuttgart e.V. - die Studentische Kleinsatellitengruppe der Universität Stuttgart ist ein gemeinnütziger Verein, der es Studierenden schon während ihrer Ausbildung ermöglicht, erste praktische Erfahrungen in der Raumfahrttechnik zu sammeln und eigene Ideen und Projekte umsetzen. ROACH und PAPELL wurden im Verein entwickelt und geplant, die Vortragenden sind Robin Schweigert (Leiter ROACH Softwaregruppe, Leiter PAPELL Softwaregruppe) und Paul Nehlich (Softwaregruppe ROACH). Neben einer groben Einführung zu den Projekten wird der Schwerpunkt auf Herausforderungen an Software und Elektronik bei Projekten mit Pi in der Raumfahrt und auf der ISS liegen.

Beitrag von Paul (KSat Stuttgart e.V.) und Robin Schweigert

Vortrag: 14:00 Uhr – 14:55 Uhr, Hörsaal V38.04

Windows 10 IoT Core mit dem Raspberry Pi

Ohne Zweifel hat der Raspberry Pi die IT Welt auf den Kopf gestellt. Microsoft hat diesen Trend ebenfalls erkannt und die Welt der Einplatinencomputer auch für .NET und Windows Entwickler geöffnet.

Dieser Vortrag zeigt Ihnen den aktuellen Stand von Windows 10 IoT Core und was Sie für einen erfolgreichen Start in die Welt von Raspberry Pi und Co. benötigen. So können Sie schon bald Ihr erstes kleines Projekt erfolgreich abschließen

Der Vortragende ist Buchautor von: Raspberry Pi für Windows 10 IoT Core: https://www.amazon.de/Raspberry-f%C3%BCr-Windows-IoT-Core/dp/3446447199

Beitrag von Stephan Hüwe (Huestel GmbH)

Workshop: 14:00 Uhr – 14:50 Uhr, Workshopraum 1

Feinstaubsensor selber bauen

Das OK Lab Stuttgart widmet sich mit dem Citizen Science Projekt luftdaten.info der Feinstaub­messung. Wir installieren selbst gebaute Messgeräte an der Außenwand des Hauses. Aus den übermittelten Daten generiert luftdaten.info eine sich ständig aktualisierende Karte für die gesamte Region. So wird Feinstaub sichtbar… Jeder kann mitmachen. Wir wollen ganz viele Sensoren in Deutschland und der Welt haben, offene Daten für jeden, das ist #opendata .

Für wen: Alle (max. 12 Teilnehmer) Form: Workshop Benötigtes: Nichts. Bausätze werden gestellt (Unkostenbeitrag: 35 Euro)

Beitrag von Jan und Rajko Zschiegner

Workshop: 14:00 Uhr – 15:50 Uhr, Workshopraum 2

Physical Computing mit Scratch und scratchClient
Raspberry Pi, Arduino, Scratch und scratchClient steuern Servos, LEDs und mehr

--> (Workshop is in German but all material and support is available in English as well) <--

Scratch ist ein großartiges Programm, mit dem Kinder programmieren können. Aber Programmieren bedeutet mehr als das Ändern von Pixeln auf einem Bildschirm. Der Anschluß von Komponenten wie LEDs, Tasten, Servos, also "physical Computing", ermöglicht neue Möglichkeiten und Projekte.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie dies auf Raspberry Pi durchgeführt werden kann. In diesem Workshop verwenden wir das Programm scratchClient, um die Verbindung zwischen Scratch und den Komponenten herzustellen. Ein Arduino Nano wird als flexible und preiswerte Adapterplatine eingesetzt und dieser mit dem Raspberry Pi verbunden. ScratchClient kann auch verwendet werden um die GPIO-Pins des Raspberry Pi anzusteuern und für viele weitere Funktionen. Dies ist jedoch nicht Teil des Workshops.

Der Workshop bietet praktische Übungen zum Benutzen der Komponenten und Einrichten von scratchClient. Es gibt Übungen für LEDs, Tasten, Servos, Potentiometer, Infrarot-Geschwindigkeitssensoren, Relais und mehr. Sie können wählen, was Ihrem Erfahrungsstand und Ihrem Interesse entspricht. Damit eignet sich der Workshop sowohl für absolute Anfänger im Physical Computing als auch für Menschen mit fundiertem Programmier- und Elektronikverständnis. Wir gehen jedoch von einem grundlegenden Verständnis der Programmierung in Scratch aus.

Sie arbeiten in Zweierteams. Der Workshop sollte für Lehrer, Maker oder Eltern mit ihren Kindern interessant sein.

Nach dem Workshop sollten Sie in der Lage sein, dieses Setup zu Hause mit den bereitgestellten Informationen zu reproduzieren. Neben einem Raspberry Pi benötigen Sie einige Komponenten, die, wenn Sie sie direkt bei den Lieferanten in China bestellen, weniger als 20 Euro kosten sollten. Bringen Sie bitte einen USB-Stick mit, wenn Sie Ihre Ergebnisse mit nach Hause nehmen möchten.

Es wird eine kurze Einführung in Deutsch geben. Das Kursmaterial ist in Deutsch und Englisch verfügbar; Support ist ebenfalls in beiden Sprachen verfügbar.

Dieser Workshop wurde in ähnlicher Form bereits bei Pi und More 9 ½ in Krefeld und Pi und More 10 in Trier angeboten. Jetzt wird der Workshop auf deutsch angeboten, erläutert mehr Sensoren und die neuesten Features von scratchClient.

  • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine (manuelle) Reservierungsliste ist am Info-Desk verfügbar. *

Beitrag von Gerhard Hepp, Hans de Jong und Erwin van der Ham

Führung: 14:00 Uhr – 14:55 Uhr, Computermuseum

Führung im Computermuseum Stuttgart
Gruppe 3

"Besser als das Computer History Museum im Silicon Valley": Das Computermuseum Stuttgart öffnet für die Besucher von Pi and More die Türen. Der Leiter des Museums, Klemens Krause, führt in einstündigen Führungen durch die Sammlung und zeigt die Bedienung der alten Maschinen.

Golem.de schreibt über das Museum: "Die Universität Stuttgart beherbergt ein kleines Computermuseum, die ältesten Computer stammen aus den 1950er Jahren, die jüngsten aus den 1980er Jahren. Das Besondere in Stuttgart ist der Umstand, dass die ausgestellten Computer alle noch funktionieren: Wir können an jedem Rechner herumspielen, was weitaus eindrucksvoller ist, als vor ausgeschalteten Geräten zu stehen." "Ein Gang durch das Museum, der Austausch mit Krause und die Faszination, die 60 Jahre alte Computer ausstrahlen, hilft bei der Einordnung dessen, was die Industrie in den vergangenen Jahrzehnten erreicht hat." schreibt Golem.de über das Museum.

Die Anmeldung zu einer der vier Führungsgruppen mit je 15 Personen erfolgt an der Infotheke am Veranstaltungstag. Eine vorherige Anmeldung ist leider nicht möglich. Mitglieder der Uni Stuttgart bitten wir, externen Besuchern den Vortritt zu lassen - das Museum ist jeden Dienstag zwischen 16:15 und 18:30 Uhr geöffnet und kostenlos zu besuchen.

Beitrag von Klemens Krause (Computermuseum Universität Stuttgart) und Christian Corti (Computermuseum Universität Stuttgart)

Vortrag: 15:00 Uhr – 15:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Luftdaten selber messen
Aus Feinstaub wird Open Data

Das Thema Feinstaub ist in Stuttgart sehr aktuell. Die Stadt hat _nur_ 5 offizielle Messstationen. Mit 300 Sensoren wollen wir die Luftqualität in der Stadt messen und die Daten auf einer Karte in Echtzeit visualisieren. Jeder Sensor misst alle 60 Sekunden einen Wert. Mit dem Monitorin/Screening von vielen Sensoren wird die Tendenz der Feinstaubbelastung in der Stadt, an der Straße, im ganzen Land sichtbar gemacht.

Den günstigen Bausatz kann jeder bestellen (citizen Science), alles ist öffentlich und jeder kann mitmachen (Open Data und Open Hardware). Mittlerweile wird in vielen Städten gemessen. Insgesamt sind es über 3.000 Messstationen (Januar 2018), die weltweit PM2,5 und PM10 (Partikelgrößen) messen. Der Vortrag zeigt, wie der Bausatz funktioniert und wie eine Grassroot-Bewegung mit guter PR und Öffentlichkeitsarbeit begleitet wird.

Der Vortrag ist offen für alle Interessierten und bietet einen niederschwelligen Einstieg in die Materie.

Beitrag von Jan

Vortrag: 15:00 Uhr – 15:55 Uhr, Hörsaal V38.04

Sprachsteuerung mit dem Raspberry Pi

Auf Grund der breiten Verfügbarkeit relativ kostengünstiger sprachgesteuerter Geräte, wie Amazon Echo oder Google Home, ist das Interesse an "smarten" Assistenten gestiegen. Möchte man keine vorgefertigte Lösung einsetzen oder eigene Projekte um eine Sprachsteuerung erweitern bietet sich der Raspberry Pi als Basis an. Sowohl Amazon mit "Alexa Voice Services" als auch Google mit "Google Assistant Service" stellen eine Programmierschnittstelle zum jeweiligen Spracherkennungssystem zur Verfügung. Über diese Schnittstelle(n) kann der Raspberry Pi als Basis für die Sprachsteuerung eigener Projekte genutzt werden.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die ein Raspberry Pi als Basis zur Sprachsteuerung bietet. Zum Einstieg genügt ein einfaches Mikrophon sowie ein Lautsprecher. Spezielle HATs mit Mikrofon Arrays verbessern die Spracherfassung und mit dem Google Voice AIY Kit steht sogar ein offiziell von Google herausgegebenes Entwicklungskit, das den Raspberry Pi als Basis benutzt, zur Verfügung. Die Einbindung einer Sprachsteuerung in eigene Projekte wird sowohl für "Alexa Voice Services" als auch "Google Assistant Service" demonstriert.

Grundlegende Programmierkenntnisse sollten vorhanden sein.

Beitrag von AndreasZ

Workshop: 15:00 Uhr – 15:40 Uhr, Workshopraum 1

Lötworkshop (Gruppe 2)
Löten von LED-Badges

Das Maschinendeck lädt zum Lötworkshop ein. Wir wollen euch anhand eines einfachen LED-Badges zeigen wie einfache es ist zu löten. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten aber um eine Spende für die Hardware.

Beitrag von Eileen Neumann und towa (Maschinendeck e.V.)

Führung: 15:00 Uhr – 15:55 Uhr, Computermuseum

Guided Tour through the Computer Museum Stuttgart
Group 4: English

"Better than the Computer History Museum in Silicon Valley": The Computer Museum Stuttgart opens its doors for the visitors of Pi and More. The museum's director, Klemens Krause, takes you on a one-hour guided tour of the collection and shows the old machines in operation.

Golem.de writes about the museum: "The University of Stuttgart houses a small computer museum, the oldest computers date back to the 1950s and the youngest are from the 1980s. The special thing about the museum in Stuttgart is that all the computers on display still work: We can play around on any computer, which is far more impressive than standing in front of switched off devices." "A walk through the museum, the exchange with Krause and the fascination that 60-year-old computers radiate help to pin down what industry has achieved in the past decades,"

The registration for one of the four guided tour groups with 15 people each will be made at the information desk on the day of the event. A prior registration is not possible. Members of the University of Stuttgart are kindly requested to give priority to external visitors - the museum is open every Tuesday between 4:15 pm and 6:30 pm and can be visited free of charge.

Beitrag von Klemens Krause (Computermuseum Universität Stuttgart) und Christian Corti (Computermuseum Universität Stuttgart)

Special: 16:00 Uhr – 16:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Lightning-Talks

Du möchtest ein spannendes Projekt vorstellen und/oder Mitstreiter suchen, möchtest dazu aber keinen langen Vortrag halten? Dann bist du bei den Lightning Talks richtig! Hier kannst du in 3 Minuten dem Publikum dein Projekt präsentieren.

Es stehen 8 Slots á 3 min zur Verfügung. Deinen Vortrag meldest du vor Ort an.

Vortrag: 16:30 Uhr – 16:55 Uhr, Hörsaal V38.01

Open source powered GNU Casino Spielautomat
Spermüll-Upcycling für einen echten Party-Hit

Wer auf seiner nächsten Party gerne einen eigenen Spielautomat aufstellen möchte, bei dem man vielleicht um Freigetränke spielen kann, der/die sollte sich unbedingt GNU Casino anschauen! Denn darauf hat die Open Source Welt gewartet: Ein Einarmiger Bandit, programmiert in Python und mit kultigen Maskottchen aus der Linux Welt als Spielelemente. Mit 3D-Drucker und Mikrokontroller wurden zudem authentische Casino-Buzzer realisiert! In unseren Vortrag gehen wir auf die technischen Hintergründe ein, erzählen wo wir den Terminal herhaben und wie wir das Casino in unser Party-Kassensystem integriert haben.

Beitrag von Jonas Heinrich

Vortrag: 16:30 Uhr – 16:55 Uhr, Hörsaal V38.04

Raspberry Pi : Lösungen schnell und dreckig
Hacking die Kommandozeile und config

Mir ist bewußt, daß es Frameworks gibt, die meine Beispiele viel eleganter lösen. Thema: Beispiele wenns mal schnell gehn muß.

Einleitung: Hacken was ist das? Was braucht man? Wie geht das? Wichtig beim Raspberry Pi.

  1. Kommunikation mit Arduino . So sende ich Kommandos vom Raspberrypi über USB an einen Arduino Ein Einzeiler. Mit Beispiel Hardware https://www.untergang.de/index.php?view=article&id=66:arduino-ueber-usb-steuern
  2. Raspberry Pi: Grafisches Webradio . 10 Zeilen Bash +Dialog https://www.untergang.de/index.php?view=article&id=57:ein-webradio-und-das-smarpt
  3. Raspberry Pi: Photoapp von Adafruit. So ersetzte ich Dropbox durch Nextcloud https://www.untergang.de/index.php?view=article&id=54:raspberry-pi-cam-synct-mit-nextcloud
  4. Raspberry Pi:Vortrag Folienspeicher mit libreoffice WLAN und App https://www.untergang.de/index.php?view=article&id=75:libre-office-paesentation-auf-dem-raspberry-pi

Ich will jeweils ein Beispiel vorstellen. Für Einsteiger, Hacker Den Code gibts auf meiner Webseite und/oder bei Github

Beitrag von dewomser

Workshop: 16:30 Uhr – 17:10 Uhr, Workshopraum 1

Lötworkshop (Gruppe 3)
Löten von LED-Badges

Das Maschinendeck lädt zum Lötworkshop ein. Wir wollen euch anhand eines einfachen LED-Badges zeigen wie einfach es ist zu löten. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten aber um eine Spende für die Hardware.

Beitrag von Eileen Neumann und towa (Maschinendeck e.V.)

Workshop: 16:30 Uhr – 18:20 Uhr, Workshopraum 2

Arduino programmieren für Einsteiger

Sie lernen die Grundzüge der Arduino-Programmierung anhand kleiner Beispielschaltungen und Programme kennen. Es sind keine Elektronik- oder Programmierkenntnise erforderlich. Falls Sie am Workshop "Arduino Selbstbau" teilnehmen, kann der dort entstandene HoNino direkt hier ausprobiert werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Beitrag von Frank Kremer und Georg Toszkowski

Vortrag: 17:00 Uhr – 17:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Der Songprompter - Songtexte für Musiker einfach angezeigt
Songtexte, Akkorde und andere Informationen für Musiker praktisch präsentiert

Der Songprompter ist ein bühnentaugliches Gerät, das Musikern erforderliche Informationen, wie z.B. Songtexte, auf der Bühne in jeder Situation lesbar zur Verfügung stellt. Herzstück des Gerätes ist ein Raspberry Pi, für den eine spezielle, extrem anwenderfreundliche Software entwickelt wurde. Der Vortrag stellt den Songpropmpter von der ersten Idee bis zum Bühneneinsatz vor.

Beitrag von Daniel Fett (Pi and More) und Christian Fett

Vortrag: 17:00 Uhr – 17:25 Uhr, Hörsaal V38.04

hologram.io

Einführung zu hologram.io mit Anwendungsbeispiel.

Beitrag von Nico Maas

Vortrag: 17:30 Uhr – 17:55 Uhr, Hörsaal V38.01

Home Assistant
Smart Home für jedermann

Home Assistant (Hass) ist eine open-source Smart Home Plattform, die es jedem ermöglicht sein zu Hause ein wenig smarter zu gestalten. Hass fungiert als zentrale Steuereinheit in eurem smarten Heim und verbindet so die verschiedenen Systeme der jeweiligen Hersteller miteinander. Für mittlerweile fast 1000 Geräte/Services (darunter IKEA Trådfri, Philips Hue, Xiaomi, Kodi, Sonos, Fritzbox, Google Cast, Amazon Echo, Fitbit, luftdaten.info...) stehen fertige Module ("Components" im Hass-Jargon) zur Verfügung, die größtenteils mit minimaler Konfiguration in das System eingebunden werden können. Die sogenannten "Automations" in Hass machen das System erst wirklich "smart". Diese "Wenn-Dann-Regeln" werden von Events eurer Geräte/Services getriggered und führen daraufhin definierte Aktionen aus. In diesem Talk werde ich euch kurz erläutern wie Hass installiert und anschließend verschiedene Components konfiguriert werden. Anhand konkreter Beispiele, aus realen Hass-Setups, werde ich anschließend zeigen welche Möglichkeiten sich auch mit geringem Budget realisieren lassen. Der Talk richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene User, welche in die Smart Home Welt hineinschnuppern möchten.

Beitrag von benleb

Vortrag: 17:30 Uhr – 17:55 Uhr, Hörsaal V38.04

Ein vernetzter Temperaturspiegel

Wie lässt sich mit einem analogen Bimetallthermometer die Außentemperatur anzeigen? Ein ESP8266 parst dazu die Temperatur von einer Wetterdienstseite und steuert einen selbst gebauten Thermoregler an, welcher mit vier Peltiermodulen die Temperatur eines Aluminiumblocks regelt. In dem Block steckt das Thermometer, misst die Temperatur und bringt sie so zur Anzeige. Damit kann die Temperatur eines beliebigen Ortes angezeigt werden, es entsteht ein analoger "Temperaturspiegel". Wozu diese völlig ineffiziente Methode der Temperaturanzeige? Aus Freude an vernetzten Geräten, Regelkreisen und analogen Anzeigen.

Beitrag von Albert Frisch

Vortrag: 18:00 Uhr – 18:25 Uhr, Hörsaal V38.01

Pentatonic Permutations and the PP-Player with Raspberry Pi
An Algorithmic Piano Composition

Pentatonic Permutations Player

Pentatonic Permutations is an algorithmic piano composition that started 13,799 billion years ago and will continue another 16 trillion years, tagging every moment of time. After the last permutation the piece will stop.

Pentatonic scales of prime number length are constantly phase shifting, creating narrations. Fragments of melodies appear and disappear using the Indian/Japanese scale 1-4-2-3-2. All players are playing the same part of the composition.

The first limited and signed edition of 100 pieces of the Pentatonic Permutations Player is based on a Raspberry Pi, a DCF77 time signal receiver, a highly efficient stereo class-D audio amplifier, two broadband speakers and natural samples of a Steinway Model-B piano, converting time to music.

The player is independent of internet or wifi.

I will describe historical, theoretical and practical aspects of algorithmic compositions and of the realisation of a hardware player.

Beitrag von Benjamin Heidersberger

Vortrag: 18:00 Uhr – 18:25 Uhr, Hörsaal V38.04

IoT-Projekte mit Basecamp und dem ESP32
Eigene IoT-Projekte umzusetzen mit dem Mikrocontroller ESP32 und der Bibliothek Basecamp

Der ESP32 ist einer der aktuell interessantesten Mikrocontroller. Er ist sehr leistungsfähig, günstig und vielseitig. Dank WLAN und Bluetooth kann er vielseitig angebunden werden und sein 240 MHz Dual-Core-Prozessor reicht selbst für anspruchsvollere Aufgaben. Dass er bereits für 5 Euro zu haben ist, macht ihn zu einer echten Alternative zum Raspberry Pi Zero (W). Geschenkt bekommt man das geballte Wissen der Arduino- und ESP-Community.

Der Raspberry Pi ist für viele Projekte echter Overkill. Den Gartensensor oder die Motorsteuerung macht er im Schlaf. Der Raspi 3 ist inzwischen so leistungsfähig, dass man Containerinfrastrukturen, KI-Software und Videostreaming auf ihm nutzen kann. Das kostet Strom. Ein Raspi im Batteriebetrieb läuft mit viel Aufwand ein paar Wochen. Der ESP32 schafft Jahre mit einer Handvoll Lithium-Zellen.

Die Bibliothek Basecamp wurde von der Computerzeitschrift c't zum Einsatz auf dem ESP32 entwickelt. Basecamp nimmt dem Nutzer die langweiligen Arbeiten von der WLAN-Einrichtung bis zum Konfigurationsmanagement abnimmt. Dann hat man mehr Zeit für die Entwicklung und Umsetzung der eigenen Ideen. Der Vortrag zeigt, wie schnell man eigene Projekte mit dem ESP umsetzen kann, und was Basecamp macht um dem Entwickler unter die Arme zu greifen.

Beitrag von Merlin Schumacher

Special: 18:30 Uhr – 18:55 Uhr, Hörsaal V38.01

Verlosung & Verabschiedung

Verlosung der Geschenke unserer Sponsoren und Verabschiedung.

Projekte

X2Go
Remote Desktop/Remote Applications

Remote Desktop/Remote Applications

X2Go ist eine freie (F/LOSS) Remote-Desktop-/Remote-Application-Lösung.

X2Go ist sowohl als Client wie auch als Server für den Raspberry Pi (Raspbian) verfügbar. Somit lässt sich der Raspberry Pi als kostengünstiger ThinClient verwenden, um grafisch auf die unterschiedlichsten Server zuzugreifen - angefangen von einem weiteren Raspberry Pi, über Intel-basierte Systeme, bis hin zum IBM-Midrange-Server (POWER-Architektur, AS/400). Die Performance von X2Go liegt dabei deutlich über der von VNC und auf WAN-Strecken auch noch über der von RDP. Außerdem bietet X2Go parallel zur Bild- auch Ton- und Druckdatenübertragung, sowie Dateiaustauschmöglichkeiten.

Nutzt man den Raspberry Pi nicht als X2GoClient, sondern als X2GoServer, lässt er sich damit "headless" betreiben und doch grafisch fernsteuern/fernadministrieren - deutlich performanter als mit VNC.

Beitrag von Stefan Baur, Franz Lückl und Karl-Heinz Hellmann

Entwicklung von Roverchassissystemen für Explorationsmissionen und Steuerung mittels Pi & Co.
Auslegung und Fertigung von zwei Roverchassis Prototypen sowie Programmierung und Betrieb der Rover

Anhand zweier von Studierendengruppen am Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart entwickelten Roverchassis Prototypen mit einer Masse von ca. 10 kg sollen Entwicklungsaspekte von mobilen Roversystemen zur planetaren Exploration vorgestellt werden. Neben den analytischen Auslegungen mechanischer Komponenten und Strukturen ist der Entwurf des elektrischen Designs von Antriebseinheiten und Sensorik sowie die Umsetzung der Roversteuerung eine zentrale Entwicklungsarbeit. Der Betrieb und die Kommandierung der beiden sechsrädrigen Chassis Prototypen wurden mittels RaspberryPi bzw. BeagleBone Microcontroller über jeweils entwickelte Benutzeroberflächen realisiert und sollen im Rahmen der Projektausstellung anhand einer funktionalen Demonstration vorgestellt werden.

Beitrag von Ariane Exle, Moritz Nitz (Institut für Raumfahrtsysteme - Universität Stuttgart), Marcel Frommelt, Timo Lehmann, Heiko Teich, Dennis Balasus (Universität Stuttgart) und Kyra Förster

GNU Casino Open Source Spielautomat
Alter Internet-Terminal umgebaut

Unser Open Source Spielautomat zum antesten. Wer den Einarmigen Bandit meistert, kann auch kleine Preise gewinnen!

Beitrag von Jonas Heinrich

Offene Ausstellungs- und Basteltische

Du möchtest spontan dein Projekt ausstellen oder etwas basteln? Dann stehen dir in der Projektausstellung Tische zur Verfügung!

Songprompter

Der Songprompter ist ein bühnentaugliches Gerät, das Musikern erforderliche Informationen, wie z.B. Songtexte, auf der Bühne in jeder Situation lesbar zur Verfügung stellt. Herzstück des Gerätes ist ein Raspberry Pi, für den eine spezielle, extrem anwenderfreundliche Software entwickelt wurde.

Beitrag von Christian Fett

Klassik statt Klingel
Modulares Schulklingelsystem

Mit dem Motto Klassik statt Klingel an unserer Schule (Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach) klingelt bei uns zur Pause kein normaler Gong, sondern es werden kurze Ausschnitte aus klassischen Musikstücken über die Lautsprecheranlage abgespielt. Das bisherige System zum Abspielen und Verwalten dieser Aufgabe lief als kleine Anwendung auf einem normalen Desktop-PC mit Windows, der sowohl viel Strom verbraucht, als auch eine hohe Anfälligkeit beispielsweise nach einem Stromausfall aufweist. Wegen dieser Probleme aber auch aufgrund des hohen Platzverbrauchs haben wir eine eigene und neue Software auf dem RaspberryPi entwickelt, die darüber hinaus noch einen deutlich höheren Komfort bietet. Die Steuerung erfolgt über ein selbst geschriebenes passwortgeschütztes Web-Interface, das neben umfangreichen Verwaltungsfunktionen (wie z.B. Systemüberwachung oder Debug-Modus) vor allem die Einstellung des Klingelprogramms übernimmt. Das Web-Interface lässt sich sowohl über das selbst aufgebaute WLAN, als auch über die Lan-Schnittstelle erreichen. Die Einstellungsmöglichkeiten für die Klingel sind breit gefächert, sie reichen von verschiedenen Modi (wie z.B. Immer 2 Titel wiederholen oder nur einen kurzen Gong) über das Ändern der Klingelzeiten bis hin zur Erstellung ganzer Tagesdateien (komplette Einstellung nur für ein bestimmtes Datum) oder das Eintragen von Ferienterminen. Den Status der Klingel (sowohl aktuelle Einstellung als auch von der Fehlerdiagnose) kann man an den außen am Gehäuse befestigten LEDs ablesen, alternativ steht die ausführlichere Variante über das Web-Interface zur Verfügung. Um das Programm vor Abstürzen oder Fehlern zu schützen, haben wir ein Fehlerdiagnoseprogramm geschrieben, das das Klingelprogramm, aber auch das Web-Interface und das WLAN aktiv auf Fehler überprüft und im Falle eines solchen Fehlers ein Notfallprogramm im Read-Only Modus startet.

Hardwaretechnisch ist ein RaspberryPi 2B in einem kleinen Metallgehäuse untergebracht, das weiterhin noch Platz für ein Relais (zum Anschalten der Boxenanlage), eine kleine StromPi-Platine mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (zum sicheren Herunterfahren) und einem kleinem Miniarduino (zum automatischen starten nach einem Stromausfall) bietet. Dazu befinden sich noch zwei kleine selbst gemachte Platinen zur Ansteuerung der LEDs und Taster außen am Gehäuse. Mit diesen Tastern kann z.B. ein manueller Gong ausgelöst werden oder ein Reboot des RaspberryPis veranlasst werden. Weiterhin sind alle Anschlüsse des RaspberryPis nach außen gelegt worden, sodass man z.B. mit einem USB-Wechseldatenträger kurzfristig (bis zur nächsten Änderung) oder dauerhaft vom Web-Interface aus ein neues Musikstück als Klingel auswählen kann. Diese werden dann automatisch auf ein Pegel normalisiert, der im Web-Interface eingestellt werden kann.

Mit unserem Stand wollen wir Interessenten Einblick in unsere Vorgehensweise sowie unsere technische Umsetzung verschaffen. Diese ist auch für Einsteiger mit einer Erklärung einfach zu verstehen. Weiterhin wollen wir Interessierten Programmieren Einblick in unsere Programme verschaffen, die von einfach bis kompliziert reichen und in verschiedenen Programmiersprachen verfasst sind. Als Zielgruppe stechen aufgrund des Einsatzzwecks Lehrer heraus, aber was die Umsetzung angeht ist das Projekt vor allem für Schüler, Hobbybastler und Programmierer interessant.

Beitrag von Markus Rohe (Reichswald-Gymnasium, Ramstein-Miesenbach), Steffen Menne und Marc Richter

Arduino Laser Gravur
Low-Buget CNC-Laser Gravur

Ausstellung eines CNC-Laser Gravur, der mit einem Arduino gesteuert wird. Über einen Computer können Dateien zum lasern erstellt und dann an den Cutter geschickt werden.

Dieser Stand ist direkt an der Praxis - es wird auch gelasert werden (Zumindest auf alles, was schwarz und Plasik ist. Natürlich können wir auch versuchen, andere Objekte zu gravieren).

DIeser Beitrag richtet sich an jeden, der ein wenig Wissen zur Elektrotechnik hat oder dafür eine große Begeisterung.

Beitrag von HeinzA1

Beitragende

AndreasZ
@AndreasZilly

Softwareentwickler aus Karlsruhe und Raspberry Pi Enthusiast seit dem Pi 1

benleb
@ben_leb

Master Student an der Universität Stuttgart, nebenbei am Institut für Informationssicherheit der Uni und als Freelancer tätig. Interessen liegen in den Bereichen Netzwerk, Security, Virtualisierung und der Kombination davon.

Daniel Bachfeld
Make Deutschland

Chefredakteur Make Deutschland

Daniel Fett
Pi and More
@dfett42

Mitorganisator von Pi and More und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informationssicherheit an der Universität Stuttgart.

dewomser
@dewomser

Ich bin Stefan Höhn. Meine Hobbys sind Computer, Katzen und Bier. Heute komme ich wegen Computer. Besonders gefällt mir der Raspberry Pi.

Dr. Simone Rehm
Universität Stuttgart

Prorektorin für Informationstechnologie (CIO) der Universität Stuttgart.

Eileen Neumann

Ich Studiere Digitale Spiele an der Hochschule Trier. Interessieren tue ich mich für Spiele und deren Programmierung, IoT und generell alles was Cool ist. Treffen kann man mich im Maschinendeck Trier.

Frank Kremer

Frank Kremer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Niederrhein. Durch die Ausrichtung Veranstaltungen wie dem Arduino Day und der Pi and More sowie die (Mit-)Initiierung des MakerSpace versucht er die Makerszene zu fördern und an der Hochschule Niederrhein eine Maker-Kultur zu etablieren.

Georg Toszkowski

Georg Toszkowski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Niederrhein. Hauptaufgabengebiete sind die Mikroprozessortechnik, Fuzzy-Logik, Technische Informatik, Software-Entwicklung. Mitbegründer des MakerSpace (offene Werkstatt) an der Hochschule Niederrhein. Mit den Veranstaltungen "Ardunio-Day" und "Pi and More .." versucht er die Makerbewegung an der Hochschule Niederrhein und in der Umgebung voranzutreiben.

Gerhard Bäurle
Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt
@gerhard_baeurle

Ingenieur, Technikjournalist und Maker. Beruflich in der elektrischen Automatisierungstechnik und industriellen Kommunikation zuhause. Im meiner Freizeit versuche ich Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern – in Workshops zum Basteln und Programmieren mit Scratch, Raspberry PI, Arduino, mBlock und Lego EV3. Zudem betreue ich seit einigen Jahren eine Lego Mindstroms AG, welche an der World Robot Olympiade teilnimmt.

Gerhard Hepp

Betreue seit 2013 einen workshop 'physical computing mit scratch' an einem Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen für 7. Klasse. In dem Arbeitskreis wird Raspberry Pi, scratch und scratchClient zur Ansteuerung von Hardware verwendet. Die Schüler programmieren ihr eigenes Computerspiel und steuern das über eine selbstgebaute Spielekonsole.

Guido Schmitz
@gtrsde

Guido Schmitz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informationssicherheit an der Universität Stuttgart, an dem er die (Un-)Sicherheit des World Wide Web erforscht. Daneben ist er Mitorganisator von Pi and More und aktiv im Maschinendeck.

Hans de Jong
@NotAvailable

I am working in the semiconductor industry in the area of security in chips as well as end to end security of systems.

Over 10 years ago I started teaching to motivated children living in underprivileged areas who are coming to a Weekendschool at their free Sunday during 2.5 years. I started teaching mathematics, then physics and since beginning of 2016 also programming and making electrotechnical circuits. I do this at multiple locations in the Netherlands.

See http://www.imcweekendschool.nl/ and http://www.trudoweekendschool.nl/ for more information on the Weekendschools.

I enjoy making things, both mechanical and electronics. The Weekendschools are an excellent opportunity to deploy that interest by designing and making the material that is needed.

HeinzA1

Ich bin ein 17-Jähriger Schüler des BSZ Bietigheim und verbringe meine meiste Freizeit mit dem Programmieren oder Basteln an Projekten.

Größte Projekte: Raspberry PI Laser-Cutter, Smarte Steckdosen mit dem ESP-8266, Streckenberechung über Beschleunigungssensor mit Arduino

Zukünfitige Projekte: 3D-Drucker (fertig machen), "µProg"

Lieblings System: Kali Linux (Rolling) oder Debian mit KDE Plasma :D

  • Pi(s): Raspberry 2 B+, Raspberry Pi Zero, Raspberry Pi Zero W

Arduino(s): "Arduino" Uno & Mega & Nano

Leitsatz zur Digitalen Zukunft: Ich freunde mich jetzt schon mit KIs an. Es ist für die Zukunft nie schlecht, gute Verbindungen zur Führungsschicht zu haben.

Marcel Frommelt
@Velkorion

Master-Student der Luft- und Raumfahrttechnik mit einem großen Interesse an Konstruktion und Robotik.

Vertiefungsrichtungen: - Entwurf, Auslegung und Bau von Luft- und Raumfahrzeugen - Raumfahrttechnik und Weltraumnutzung

Meine Rolle im Rahmen des Projekts war die Auslegung, Konstruktion und Fertigung des Rover-Chassis gemeinsam mit meinem Teamkollegen Dominik Merkle.

Merlin Schumacher
@popkalender

Merlin Schumacher hangelte sich vom Commodore 128D über Windows 3.11 zu Linux. Heute beschäftigen den Kulturwissenschaftler Webentwicklung, Smartphones, Social Media und die Suche nach einer hilfreichen Desktopumgebung. Er schreibt seit 2016 für c't.

MichaelWeigend
Holzkamp-Gesamtschule Witten

Von Beruf bin ich Lehrer (Chemie, Pädagogik und Informatik) und Diplom-Informatiker. Ich unterrichte an einer Wittener Gesamtschule und (manchmal) an der Universität Münster. An der FernUniversität Hagen habe ich fast zwanzig Jahre lang Seminare zur Informatik-Didaktik gegeben. Ich organisiere auch Lehrerfortbildungen und andere Bildungsveranstaltungen, gerne auch zusammen mit schulexternen Bildungsträgern wie Bibliotheken, der NRW-Medienberatung und der Initiative "Zukunft durch Innovation". In den letzten Jahren bin ich mehr und mehr zum Buchautor geworden. Meine Spezialgebiete: Programmierung mit Python, visuelle Modellierung und Raspberry Pi.

Nico Maas
@nmaas87

IT Systemelektroniker / Bachelor of Science, Mitglied beim CMD e.V. / PiAndMore und besonders interessiert an Lösungen im Bereich Netzwerktechnik, Virtualisierung, Security und IoT. 2006 erstellte ich meine ersten Embedded Linux Lösungen dadurch, dass ich die nicht ausgeführten GPIO Ports von verschiedenen Routern direkt an den Testpoints und der CPU abgriff. 2010 folgte dann auf diese Arbeit ein Ticketsystem und 2011 ein (ADSL) Modem Watchdog. Seit es den Raspberry Pi gibt setze ich den Lötkolben wieder vermehrt für Schaltungen mit verschiedenen ATMega Prozessoren ein, aber hin und wieder findet sich doch noch ein Router der mit OpenWRT besser funktionieren würde und einen Serial Port braucht ;). Ansonsten findet man mich gern auf (Un)Konferenzen wie dem saarcamp, beim elektor Verlag. und auf Twitter (@nmaas87): Und wenn wir schon vom Finden reden, die Folien zu meinen Vorträgen findet ihr auf meinem Weblog unter: www.nico-maas.de

Paul Goldschmidt
@justPaulchen

Ich bin seit 2012 aktiv in der Maker-Szene aktiv. Ich habe einen Blog und bin seit Jahren im Chaos-Computer-Club aktiv. Ich komme aus Ulm, wohne allerdings seid mehr als zwölf Jahren in Heidelberg.

Philip Huppert
@oilheap

Ich begeistere mich für Web-Technologien, Hardware und IT-Sicherheit. Seit 2016 bin ich in Aachen als Penetrationstester tätig und hacke die Systeme von Kunden um Sicherheitslücken aufzudecken.

Stefan Baur
@farbenstau

Stefan Baur, Jahrgang 1977, ist der aktuelle Projektmanager und Lead Evangelist des Open-Source-Projekts X2Go und geschäftsführender Gesellschafter der BAUR-ITCS UG (haftungsbeschränkt), welche Support für X2Go und eine auf X2Go basierende Security-Lösung anbietet.

Stephan Hüwe
Huestel GmbH
@huestel

Dipl.-Inf. (FH) Stephan Hüwe ist selbstständiger Softwareentwickler, Coach und Consultant sowie Lehrbeauftragter für Elektrotechnik/Informatik an der Hochschule Augsburg. Zum Thema "Raspberry Pi und Windows" hält er Kurse und Vorträge.

Thomas Waldmann
MicroPython + ESP32
@ThomasJWaldmann

OpenSource, Linux, Python, CCC