Pi and More 10

2017-06-24
Uni Trier

Pi and More 10 took place at the University of Trier.

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Overview

Show list: Talks & Workshops · Projects

On Android, use Giggity to view the schedule on your mobile device. The agenda is available in the Pentabarf XML format at http://piandmore.de/schedule/pam10/schedule.xml.

Hörsaal 11/12 (Talks) Hörsaal 13 (Talks) HZ202 (Workshops) HZ203 (Workshops) Computer Room Kapelle (Projects)
09:30
09:45 info
Begrüßung
10:00
10:00 info
Raspberry Pi
Einführung und Grundlagen
10:00 info
Projektausstellung
10:30
10:40 info
Pi-Drums
Sonic Pi als Drumcomputer
10:40 info
SPS auf dem Raspberry PI
OpenPLC und Modbus auf dem Raspberry Pi
11:00
11:10 info
IoT-PushButton
Kannst runter kommen, Essen ist fertig!
11:10 info
A lesson of physical Computing with Scratch: RPi, scratchClient and Arduino
11:30
11:40 info
Prototyping An Observatory Roof Control
A School Student Project With Raspberry Pi
12:00
12:30
13:00
13:00 info
Lightning-Talks
Freie Kurzvorträge
(General)
13:30
13:30 info
info-beamer: Digital Signage mit dem Pi
Vom For-Fun Projekt zur professionellen SaaS Lösung: Was mit dem Pi, OpenGL, OMX und Lua möglich ist
13:30 info
Software Defined Radio mit dem Pi, per ADS-B den Luftraum in der Großregion beobachten
Mit einem günstigen TV-Stick und freier Software auf dem Pi ADS-B Daten von Flugzeugen empfangen
13:30 info
Physical computing from Scratch using scratchClient – Beginners
Control servos, LEDs and more from Scratch using RPi, Arduino and scratchClient
13:45 info
Python-Coding-Dojo
14:00
14:30
14:30 info
Einsteigervortrag: GPIO-Steuerung mit Scratch
Hardware-Programmierung ohne Vorkenntnisse - es ist wirklich so einfach :-)
14:30 info
Smart Kitchen
Der Pi als Küchenhelfer
15:00
15:00 info
Kaffeepause
...und Kuchen gibt's auch!
15:30
15:30 info
Das Schildkröten-Projekt
Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit dem RaspberryPi überwachen und die Schildkröten beobachten
15:30 info
Kaffeepause
...und Kuchen gibt's auch!
16:00
16:00 info
Projekt naturWatch.HN - Naturschutz und MINT verbinden mit dem autarken Raspberry Pi
Warum der Einsatz des Raspberry Pi schon Gamification ist.
16:00 info
gokrazy: ein Go userland für Raspberry Pi 3 appliances
16:00 info
Physical computing from Scratch using scratchClient – Advanced
Control joy-stick, 3-color LED, infrared speed sensor and more from Scratch with RPi and Arduino
16:30
16:30 info
Programmieren lernen in C
Der Einstieg einfach gemacht
17:00
17:00 info
The Third Home Roamer
a WiFi controlled rover with a camera
17:00 info
Virtuelle USB-Geräte mit dem Raspberry Pi Zero
17:30
17:30 info
Der Staubsauger und die KI: Roomba mit Raspberry
Projektvorstellung
17:30 info
Sigfox
Kommunikation fürs IoT
18:00
18:00 info
Verlosung & Verabschiedung

Talks and Workshops

Special: 09:45h – 10:00h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Begrüßung

Eröffnung von Pi and More 10 und einige organisatorische Hinweise.

Talk: 10:00h – 10:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Raspberry Pi
Einführung und Grundlagen

Der Raspberry Pi wurde inzwischen über 5 Millionen mal verkauft. Doch was ist dieser kleine Einplatinencomputer überhaupt und was kann man damit anstellen? In diesem Grundlagenkurs sollen diese Fragen beantwortet werden.

Inhalt:

  • Vorstellung des Raspberry Pi, der dahinterstehenden Philosophie und der verschiedenen Modelle
  • Eine Auswahl von verschiedenen Raspberry-Pi-Projekten als Beispiel
  • Beschreibung der Grundlagen/Installation, der ersten Inbetriebnahme und Konfiguration

By Nico Maas

More information:

Special: 10:00h – 17:00h, Kapelle (Projects)

Projektausstellung

Projektausstellung (Details siehe unten)

Talk: 10:40h – 11:05h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Pi-Drums
Sonic Pi als Drumcomputer

Sonic Pi kann durch das Abspielen von Samples als Drum-Computer eingesetzt werden. Musiker können so eigene Tracks zum Üben erzeugen, es macht aber auch einfach Spaß eigene Rhythmen auszuknobeln. Im Vortrag wird gezeigt, wie man mit Audacity und SoX neue Samples schnell vorbereitet, Youtube als Quelle für Backing-Tracks nutzt und die Daten in Sonic Pi integriert. Ein Pi mit Hifiberry-Ergänzung sorgt für die Akustik.

By André Simon

More information:

Talk: 10:40h – 11:05h, Hörsaal 13 (Talks)

SPS auf dem Raspberry PI
OpenPLC und Modbus auf dem Raspberry Pi

  1. Frei programmierbare Steuerung auf dem Raspberry Pi
  2. theoretisch mit Beispiel
  3. Bastler, Elektriker, Fortgeschrittene

Kurzer Überblick SPS, Steuerung mit Raspberry Pi, Wann macht eine SPS Sinn. OpenPLC oder Codesys, Installierern von OpenPLC und Modbus Beispiel: Ladder Darstellung an einer RaspberryPi SPS mit OpenPLC Modbus Kontrolle übers Smartphone

By dewomser

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Talk: 11:10h – 12:05h, Hörsaal 11/12 (Talks)

IoT-PushButton
Kannst runter kommen, Essen ist fertig!

Den Dash-Button von Amazon kennt fast jeder; man drückt drauf und bekommt prompt das Ariel-Paket geliefert. Gehackt, sorry "erweitert", mit IFTTT und einem Pi kann er auch für andere Dinge eingesetzt werden. Alternative Hacks gibt's Tons im Netz.

Warum aber nicht einen eigenen Button bauen?

  • Einer, der sich auch ins WLAN einwählen kann, wenn er dafür über das eigene Webinterface konfiguriert wurde.
  • Einer, der sich selbständig auf einem Nameserver mit seiner IP registriert, damit man ihn "OnTheFly" umkonfigurieren kann.
  • Einer, der über Fota aktualisert werden kann.
  • Einer, der über eine Selbsthaltung verfügt und nur solange mit Power versorgt wird, wie es unbedingt sein muss.
  • Einer, der MQTT spricht und damit kompatibel zu anderen IOTs ist.
  • Einer, der mit einem Node-Red-Server kommuniziert, auf dem die Daten aufbereitet und über den Google -Firebasedienst an eine eigene APP sendet, die dann Alarm schlägt (Notify, Sound, Vibration) und vom Sohn direkt wahrgenommen wird.
  • Einer, dessen Stromlaufplan und 2lagigem Platinenlayout mit einem einfachen Werkzeugen (Fritzing) entworfen wurde und bei Aisler bestellt wird.
  • Einer, der gerade mal 25 x 22 x 4 mm misst (weil SMD).
  • Einer, der auch über USB aufgeladen werden kann, wenn es wirklich denn sein muss.
  • Einer, der mit 2 Stiftleiste erweitert werden kann und damit auch zum Schalten von Aktoren genutzt werden kann.
  • Einer, der später vielleicht auch die Daten der Wetterstation (WH1080) messen kann und an WeatherCast. etc. versendet.
  • Einer, der mit einem ESP07s bestückt ist und selbst noch gar nicht weiß, wozu er fähig ist. -Einer, an dem man lernen kann, wie man mit Fritzing einen Stromlaufplan erstellt, eine elektronische Selbshaltung dimensioniert, eine Platine layoutet, Firmware mit Arduino erstellt, einen eigenen Fota-Server betreibt, Verbindung zu einem MQTT-Server über https (incl. Zertifikatsprüfung) herstellt, Einen Node-Red-Server einrichtet, die notwendigen FireBase-Anbindung bereitstellt, eine Androidapp mit Webview, Services und einiges mehr mit Android-Studio erstellt und und und... -Einer der für Einsteiger (Step by Step), Fortgeschrittene (schlechtes ignorieren und gutes selbst verwenden), Lehrer (ich bin selber einer), Schüler (die können es teils besser als ich und geben mir Tipps) interessant sein könnte.
  • Einer der meinem Sohn auf jeden Fall meldet "Kannst runter kommen, Essen ist fertig!"

Präsentation mit PowerPoint, Livedemo (WLAN, Vysor)

By Rainer Wieland

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Talk: 11:10h – 11:35h, Hörsaal 13 (Talks)

A lesson of physical Computing with Scratch: RPi, scratchClient and Arduino

This presentation will describe a successful lesson of physical computing for a class of 22 children of 11 year old visiting the Trudo Weekendschool in Eindhoven, The Netherlands.

Scratch is used on the Raspberry Pi 2B or 3B to program a game that interacts with LEDs, servos and buttons. These peripherals, as well as a joy stick, are wired to a USB connected Arduino Nano. ScratchClient, which apart from being very flexible for controlling from Scratch the GPIO ports on RPi, can give excellent access from Scratch to those peripherals. This leads to a sub 25 euro / workplace extension for physical computing (material only) that is transportable between different Weekendschools in The Netherlands where the intent is to be able to give these lessons for classes of up to 60 children using 30 workplaces.

It should be interesting for teachers, makers and parents with their children. A basic level of understanding Scratch is assumed.

See https://www.youtube.com/watch?v=Vd32Fgek3yk for a preview of the setup in action.

This presentation is a slightly updated presentation of what was given at Pi and More 9 ½ in Krefeld.

By Hans de Jong

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Talk: 11:40h – 12:35h, Hörsaal 13 (Talks)

Prototyping An Observatory Roof Control
A School Student Project With Raspberry Pi

We're doing astrophotography in our own little backyard observatory. Things have to be cheap and simple, so we decided to prototype a roof control system using a Raspberry Pi as a control unit. It's been built by two school students (12 and 16 years old). Learning how to develop simple IT solutions in an agile way is part of the game. The presentation will be held by Boris Ruth as the product owner and hobby astronomer who will introduce the context and team, Lucca Giusti as the main developer and Lukas Ruth as the tester will present and explain the solution live. Remember that we'll show you a prototype of how things could work in the future, but not the final working solution (yet). We'll also share some experience about how to build your own stuff with your kids, providing some insight on what works and what doesn't. Last but not least, we'll also share some astrophoto results with you and we'll be available after the presentation to explain how to do them.

By Boris Ruth

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Talk (General): 13:00h – 13:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Lightning-Talks
Freie Kurzvorträge

Du möchtest ein spannendes Projekt vorstellen und/oder Mitstreiter suchen, möchtest dazu aber keinen langen Vortrag halten? Dann bist du bei den Lightning Talks richtig! Hier kannst du in 3 Minuten dem Publikum dein Projekt präsentieren.

Es stehen 8 Slots á 3 min zur Verfügung. Deinen Vortrag meldest du vor Ort an.

Talk: 13:30h – 14:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

info-beamer: Digital Signage mit dem Pi
Vom For-Fun Projekt zur professionellen SaaS Lösung: Was mit dem Pi, OpenGL, OMX und Lua möglich ist

In meinem Vortrag stelle ich meine Software info-beamer pi sowie meine SaaS Lösung info-beamer hosted vor und zeige wie einfach es ist dynamische Infoscreens mit dem Pi zu bauen. Zunächst die direkte Art, bei der info-beamer pi auf Raspbian läuft. Anschließend zeige ich, wie man das selbe Ergebnis und mehr über info-beamer hosted erreicht und wie einfach dort per git push ein oder mehrere Displays aktualisiert werden können. Und natürlich was sonst noch so mit einem Pi machbar ist, wenn man nicht nur einen Browser einsetzt.

Ich werde einige Livecoding Abschnitte haben, bei der ich die Lua API von info-beamer verwende und zeige, was damit möglich ist. Wer schon ein wenig programmiert hat, sollte problemlos folgen können. Zwischenfragen sind natürlich immer erwünscht.

Etwas Hintergrund zu info-beamer: Meine Software info-beamer hat vor 5 Jahren als ein Spaßprojekt angefangen. Auslöser war: "_Willst du dich dieses Jahr auf unserer Veranstaltung nicht um Besucherinformation kümmern?_". Ich habe nach existierender Software gesucht, welche 1) einfach zu programmieren/aufzusetzen ist 2) im laufenden Betrieb anpassbar ist, d.h. Livecoding unterstützt und 3) einfach mit externen Daten gefüttert werden kann.

Ich habe damals nichts gefunden und mich daher selbst dran gemacht etwas zu entwickeln. Das Ergebnis ist die info-beamer Software für Desktop Linux. Irgendwann kam die Frage, ob das nicht auch auf dem Pi läuft. Auf dem Desktop konnte ich noch verschwenderisch mit Resourcen umgehen. Auf dem Pi ist das eher keine gute Idee. Daher waren die Anpassungen doch ein wenig aufwendiger. Das Ergebnis ist info-beamer pi.

Programmierbar ist die Software in Lua. Es wird OpenGLES2.0 für hardwarebeschleunigtes Rendering, sowie OpenMAX für hardwarebeschleunigte Videoausgabe verwendet. Die in Lua verfügbare API ist ziemlich einfach, dennoch kann man mit info-beamer alle möglichen Arten von Info- oder auch Werbebildschirmen bauen. Und das zuverlässiger und ruckelfreier als mit browserbasierten Lösungen die sonst auf dem Pi üblich sind.

Seit 3 Jahren entwickle ich zudem eine Software-as-a-Service Lösung, die im Kern info-beamer verwendet, darum dann aber eine eigene Miniatur-Linuxdistribution baut und die komplette Steuerung der Pis über die info-beamer hosted Webseite ermöglicht. Im Prinzip kann man dabei dann jegliche Art von Visualisierung mittels weniger Klicks (oder auch einem einzigen git push) auf einem oder vielen Pis installieren.

By Florian Wesch

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Talk: 13:30h – 14:25h, Hörsaal 13 (Talks)

Software Defined Radio mit dem Pi, per ADS-B den Luftraum in der Großregion beobachten
Mit einem günstigen TV-Stick und freier Software auf dem Pi ADS-B Daten von Flugzeugen empfangen

Der Vortrag wird einen kurzen Einblick in das Thema SDR (Software Defined Radio) geben und einige Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.

Ein kurzer Überblick über Hardware (speziell der Realtek Chipsatz RTL2832U) und verfügbare Software für den Pi dient als Einstieg in das praktische Beispiel: Luftraumüberwachung mit dem Raspberry Pi via ADS-B

Basis für das Setup bildet die ausgereifte Distribution PiAware, die sich leicht erweitern lässt.

Am Ende des Vortrags werfen wir (wenn uns die Demo-Götter wohlgesonnen sind) live einen Blick auf den Luftraum.

By Tobias Blum

Workshop: 13:30h – 15:20h, HZ203 (Workshops)

Physical computing from Scratch using scratchClient – Beginners
Control servos, LEDs and more from Scratch using RPi, Arduino and scratchClient

(The workshop is in English, but German spoken support is available.)

When setting up my programming class in the Weekendschool for children of 11 year old, I wanted to also teach them that programming is not only about changing pixels on a screen. I wanted to let them do some physical computing.

After looking around I decided to use RPi, Scratch and then an Arduino Nano to drive LEDs, buttons, a joystick and servos. And then I found some great software to make the connection between Scratch on RPi and Arduino: scratchClient. This program allows Scratch to control the GPIO pins on the RPi as well.

In this workshop we will look at how to setup scratchClient to control a LED, a button and a servo. You will in teams of 2 learn to work with a breadboard, understand where to use resistors and why, understand what Pulse Width Modulation (PWM) is to control LED intensity and servos to name some of the topics.

Level: beginner, although we assume a basic understanding of Scratch (logic flow, variables, signals). It should be interesting for teachers, makers and parents with their children.

After the workshop, you should be able to reproduce this setup at home with the information provided. Next to a Raspberry Pi you will need some components, which, if you order them directly from suppliers in China that will be listed, should cost less than 20 euro. If you want to take home the software you created during the workshop then please bring your USB stick.

This is a similar workshop that was given at Pi and More 9 ½ in Krefeld, but since then configuring and operating scratchClient has become much easier. That will also be demonstrated in this workshop.

If you want to learn more after this workshop then you can join the advanced workshop at 16:00. Don't forget to register for that one separately.

By Gerhard Hepp and Hans de Jong

Workshop: 13:45h – 15:15h, HZ202 (Workshops)

Python-Coding-Dojo

Im Coding-Dojo schaffen wir einen sicheren Übungsraum, um uns gemeinsam mit einem Programmierproblem zu beschäftigen.

By Till Maas

Talk: 14:30h – 14:55h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Einsteigervortrag: GPIO-Steuerung mit Scratch
Hardware-Programmierung ohne Vorkenntnisse - es ist wirklich so einfach :-)

Die aktuelle Version des Raspbian-Betriebssystems enthält eine erweiterte Version der Programmiersprache Scratch, die die Ansteuerung der GPIO-Pins ohne weitere Zusatzmodule ermöglicht. Der Vortrag zeigt, wie einfach es ist, LEDs, Taster und andere Hardware mit Scratch zu steuern, ohne komplizierten Programmcode schreiben zu müssen.

By Christian Immler

Talk: 14:30h – 15:25h, Hörsaal 13 (Talks)

Smart Kitchen
Der Pi als Küchenhelfer

Bei meinem Projekt handelt es sich um ein Küchen-Terminal, welches mit dem Pi auf einem 10" Touchscreen dargestellt wird.

Die Idee besteht darin, ein Tool zu entwickeln, das einem beim täglichen Werkeln in der Küche unterstützt. Zu den wichtigsten Features gehören:

  • Einkaufslisten
  • Küchen-Timer
  • Rezepte (über die API einer online Rezept-Platform)
  • Musik (Anbindung an Deezer)

Dazu gibt es ein kleines, Websocket-basiertes Server-Backend, das Einkaufslisten und die gestellten Timer direkt mit der dazugehörigen Smartphone-App synchronisiert. Über die Userverwaltung ist sichergestellt, dass die gestellten Timer immer nur bei dem klingeln, der sie auch gestellt hat (wär ja doof, wenn beispielsweise bei mir auf der Arbeit plötzlich das Handy klingelt, weil sich zuhause jemand ein Ei kocht ;-) ).

Auch die Rezeptfavoriten werden user-abhängig synchronisiert. Die Einkaufsliste dagegen sehen alle, damit ich direkt weiss, was ich noch mitbringen muss, wenn ich auf dem Heimweg an einem Geschäft vorbei komme.

Da ich das gesamte Projekt (also auch den Server) in Qt (C++ / QML) implementiert habe, läuft die Code-Basis cross platform und damit natürlich perfekt auf dem Raspberry Pi.

In meiner Session möchte ich nicht nur mein Projekt vorstellen, sondern in einem zweiten Teil auch auf das Framework eingehen, mit dem ich das Projekt umgesetzt habe. Qt eignet sich perfekt für Raspberry Pi Projekte wie beispielsweise SmartMirrors oder Wetter-Stationen und bietet dank QML einen verhältnismäßig leichten Einstieg mit steiler Lernkurve.

Mein Beitrag richtet sich an all jene, die Interesse an meinem Projekt oder allgemein an Software-Entwicklung für den Raspberry-Pi haben. Wer weiß, vielleicht ist Qt ja auch für dein nächstes Projekt das Mittel der Wahl?

By Friedemann Metzger

More information:

Special: 15:00h – 15:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Kaffeepause
...und Kuchen gibt's auch!

Pause bei Kaffee und Kuchen in der Kapelle

Talk: 15:30h – 15:55h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Das Schildkröten-Projekt
Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit dem RaspberryPi überwachen und die Schildkröten beobachten

Meine 4 griechischen Landschildkröten wohnten in 2016 in einem Schildkröten-freundlichen Gehege mit viel Auslauf und leckeren Kräutern. Damit ich auch vom Haus aus überprüfen konnte, ob es den Schildies von der Temperatur her und von der Bodenfeuchtigkeit her gut geht, habe ich Sensoren in das Frühbeet und in das Schlafhaus gelegt und diese mit dem RaspberryPi ausgelesen und überwacht.

Mit einer Pi-Kamera habe ich das Gewächshaus beobachtet, z. B. um fest zu stellen, ob die Schildies trinken und wie es den Futterpflanzen geht.

Beim Aufsetzen des Pi habe ich auf fertige Images zurück gegriffen und für die Überwachung Skripte aus dem Internet (PI-Foren) genutzt und für meine Zwecke angepasst. Wenn ich nicht weiter wußte, hat mein Sohn mir geholfen.

Leider musste ich inzwischen umziehen und meine Schildies bei meiner Schwester im Garten übergangsweise ansiedeln. Für den Vortrag greife ich auf meine Fotos und Skripte zurück greifen, habe aber aktuell keine Möglichkeit für eine Live-Demo.

Dennoch hat mir das Projekt viel Spaß gemacht und ich freue mich immer wieder, wenn es aus der RaspberryPi-Community neue Anregungen gibt. Auch wenn man kein Vollblut-Programmierer ist, aber interessierter Laie, kann man mit dem RasperryPi interessante Projekte durchführen.

By MartinaGnaegy

Special: 15:30h – 15:55h, Hörsaal 13 (Talks)

Kaffeepause
...und Kuchen gibt's auch!

Pause bei Kaffee und Kuchen in der Kapelle

Talk: 16:00h – 16:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Projekt naturWatch.HN - Naturschutz und MINT verbinden mit dem autarken Raspberry Pi
Warum der Einsatz des Raspberry Pi schon Gamification ist.

Gestartet ist das private Vorläuferprojekt schon 2005 mit der Beobachtung des Brutverhaltens von Blaumeisen. Anfang 2017 wurde die Analog-Videotechnik in der Hochschule Niederrhein auf Raspberry Pi umgestellt. Die Berichterstattung in der Presse ("Auf den Spuren von Heinz Sielmann", Rheinische Post 14.03.2017) führte schnell zum Folgeprojekt naturWatch.HN, das von der Heinz Sielmann Stiftung und der Telekom gefördert wird und in dem Schulen und Hegeringe mitarbeiten.

Gegenstand des Projektes naturWatch ist die Entwicklung eines internetgestützten, autarken Wildtier-Beobachtungssystems auf Basis des Raspberry Pi als Bausatz. Bis kurz vor der Pi&More wird man unter http://meisencam.cbrell.de einem Kohlmeisenpärchen mit einem Vorläufer beim Brüten zuschauen können. Ein erster schon teilautarker Prototyp des Bausatzes wird im Vortrag vorgestellt (und parallel zum Vortrag als Propjekt ausgestellt).

Die Entwicklungen rund um naturWatch fließen in auch in die Raspberry Pi Schülerworkshops (Infos unter http://raspilab.cbrell.de) und in den für Herbst geplanten Raspberry Pi Lehrerworkshop an der Hochschule Niederrhein ein. Durch die inhaltliche Ausrichtung auf Naturschutz konnte für den letzten Schülerworkshop ein hoher Anteil Mädchen gewonnen werden.

Das mediale Interesse an dem Raspberry Pi Meisenkasten ist groß. Ebenso werden die Raspberry Pi Schülerworkshops gut angenommen. Auch bei Studierenden der Hochschule Niederrhein sind Projekte allein schon dann beliebt, wenn der Raspberry dabei eingesetzt wird. Der Raspberry Pi weist eine größere Menge an Game-Design-Elementen auf. Die Vermutung liegt nahe, dass der Einsatz des Raspberry Pi in Projekten schon an sich Gamification ist.

Der Vortrag versucht, diese These anhand des Projektes naturWatch.HN zu untermauern.

Zielgruppe des Vortrags sind zum einen (Hochschul-) Lehrer, die ihre Lehre / ihren Unterricht mit emotionalisierenden Aspekten anreichern möchten. Die andere Zielgruppe sind Praktiker, die an der einfachen Technik eines autarken Beobachtungssystems interessiert sind. Es lassen sich nicht nur Nistkästen, sonderen auch Lagerflächen und Campingplätze beobachten ...

By Claus Brell

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Talk: 16:00h – 16:55h, Hörsaal 13 (Talks)

gokrazy: ein Go userland für Raspberry Pi 3 appliances

gokrazy erstellt aus deiner Anwendung ein SD card image für den Raspberry Pi 3, welches — abgesehen vom Linux-Kernel und dem proprietären Raspberry Pi bootloader — ausschließlich Go software enthält.

Bist du es Leid, deine selbstgebauten Internet of Things (IoT)-Geräte wie dein Raspberry Pi 3 zu aktualisieren? Vielen Leuten ist nicht bewusst, dass auch Linux-Installationen oftmals anfällig für Sicherheitslücken sind, oder ignorieren das Problem einfach. Anderen sind Updates einfach zu nervig.

Mir ging es genauso. Auf meinem Raspberry Pi lief ein 4 Jahre altes Image, bevor es mir reichte. Statt dass ich jedoch mir wöchentlich wertvolle Zeit für Updates abzweige, habe ich mir überlegt, wie ich (1) die Angriffsfläche reduzieren kann und (2) Updates einfacher machen kann.

In diesem Vortrag erzähle ich über meine Implementation eines minimalen Init-Systems, DHCP-Clients und FAT16B Dateisystem-programm, sowie über die Software-Architektur und Infrastruktur.

By Michael Stapelberg

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Workshop: 16:00h – 17:50h, HZ203 (Workshops)

Physical computing from Scratch using scratchClient – Advanced
Control joy-stick, 3-color LED, infrared speed sensor and more from Scratch with RPi and Arduino

(The workshop is in English, but German spoken support is available.)

In this advanced workshop scratchClient is used to control peripherals on an Arduino from Scratch running on RPi.

You will learn in teams of two how to configure analog input from a potentiometer and a joy-stick, control a 3-color LED to produce various colors, using the new counting functionality of scratchClient to count pulses from an Infrared Speed Sensor module and how to configure scratchClient to control multiple Arduino’s connected to RPi.

You can also try out the program and setup that is used for classes at the Weekendschool, see https://www.youtube.com/watch?v=Vd32Fgek3yk

Level: advanced. You should have worked with scratchClient before, e.g. by attending the beginners workshop. It should be interesting for teachers, makers and parents with their children.

After the workshop, you should be able to reproduce this setup at home with the information provided. The material will be available for download from github. If you want to take home the software you created during the workshop then please bring your USB stick.

By Gerhard Hepp and Hans de Jong

Talk: 16:30h – 16:55h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Programmieren lernen in C
Der Einstieg einfach gemacht

Jeder hat schonmal von Programmiersprachen gehört. Jeder kennt auch die Hochsprache C. Also warum lernt nicht jeder C? Durch Arduino wurde der Einstieg ins Programmieren leicht gemacht, allerdings lernt man nach Arduino nur selten richtiges C. Spätestens wenn man mit einem µController komplexere Aufgaben machen will, ist das Framework des Arduino ein großes Hindernis. Deshalb hab ich mich entschlossen, eine einfache Entwicklungsplatine zu erstellen, mit der ich nicht nur mir selbst, sondern auch allen anderen Interessenten C beibringen will. Als Basis dienen zwei verschiedene PIC-Controller, die ich von meinem Ausbilder als Restposten übernommen habe. Dabei sind auf den Platinen die wichtigsten Dinge vorhanden. LEDs zur Datenanzeige, Taster zur Eingabe, ein LCD und ein serieller Temperaturfühler, den man über I²C anspricht. Dazu gibts dann auch noch analoge Sensoren. Jeder Pin des µControllers ist über eine Pinleiste erreichbar, somit kann man die Platinen auf ein Steckbrett erweitern. Über einen MAX232 können ebenfalls Geräte mit einem D-Sub9-Anschluss angesprochen werden.

Da PICs nicht gerade für ihre einfache Programmierung bekannt sind (12V Spannung erforderlich), ist auf den PICs ein Bootloader vorgebrannt, über den ein Code via USB-Seriell-Wandler auf den PIC geflasht werden kann. Die Programmierarbeit findet in der MPLAB IDE von Microchip statt.

Im Vortrag will ich auf die einzelnen Funktionen der Platinen eingehen und zeigen, wie man einen Temperaturfühler anspricht und die Daten auf einem LCD ausgibt. Der Einstieg fällt dadurch sehr leicht und man ist in späteren Projekten nicht durch ein langsames Framework ausgebremst. Ferner werde ich auch auf meine Probleme hinweisen, die ich im Laufe der Entwicklung lösen musste.

By Marco Müller

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Talk: 17:00h – 17:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

The Third Home Roamer
a WiFi controlled rover with a camera

This is the project: https://www.youtube.com/watch?v=RkKrfDFJVHs (2 minutes)

In case you don't want to watch the video, the project is a 2-motor-rover with a camera attached. The brains is a Raspberry Pi Zero. You can control the rover over SSH, or in case you don't know the rover's IP address, over Telegram. You also have live camera feed from a Web-browser. Either that or it sends you pictures over Telegram.

The presentation will be organized as a 5-10 minute live demo followed by 10-15 minutes of me giving advice to my past self building the project (mistakes I made, alternatives I considered). I don't think there will be much for advanced users, unless they are about to begin building something similar. Then hopefully some discussion leading to improvements and future features. We can also talk about the feasibility of similar projects people the audience might plan to build.

I've already failed twice building this. So this is the third iteration, and the fourth iteration is on the way. So far I had to go through quite a lot of trial and error regarding the mechanics, electronics and software. So after a quick live demo of the project's current state, I intend to go over the decisions I made and the alternatives I considered.

I had no experience with Raspberry Pis before I started building this. Some experience with Linux, programming, electronics and robot building. So the solutions I present will not be perfect, but only good enough. That's also why you cannot see my source code on GitHub. Unorganized code with no back-ups whatsoever seemed good enough at the time.

By alp

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Talk: 17:00h – 17:25h, Hörsaal 13 (Talks)

Virtuelle USB-Geräte mit dem Raspberry Pi Zero

Der Raspberry Pi Zero bietet unter Raspian die Möglichkeit über den USB-OTG-Port verschiedene USB-Geräte zu emulieren.

Zu den verfügbaren virtuellen USB-Geräten zählen unter anderem:

  • serielle Schnittstelle
  • Netzwerkschnittstelle
  • USB-Speicher
  • Eingabegeräte wie Maus oder Tastatur

Nach erfolgter Konfiguration erkennt der Host-Computer den angeschlossenen Raspberry Pi Zero als das entsprechende virtuelle USB-Gerät. Der Raspberry Pi Zero wird dann zum Beispiel als serielle Schnittstelle erkannt und ermöglicht dem Host-Computer per Putty auf den Raspberry Pi Zero zuzugreifen.

Der Vortrag erläutert wie verschiedene virtuelle USB-Geräte konfiguriert werden und welche Möglichkeiten diese Vorgehensweise bietet. Auf diese Weise kann man zum Beispiel den Pi Zero ohne weiteres Zubehör (nur SDCard und microUSB-Kabel nötig) in Betrieb nehmen und auf ihn zugreifen.

By AndreasZ

Talk: 17:30h – 17:55h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Der Staubsauger und die KI: Roomba mit Raspberry
Projektvorstellung

Was passiert, wenn man den Roomba mit dem Raspberry Pi kombiniert? Und dann WLAN-Positionserkennung und Künstliche Intelligenz mit ins Spiel bringt?

By Daniel Fett (Pi and More)

Talk: 17:30h – 17:55h, Hörsaal 13 (Talks)

Sigfox
Kommunikation fürs IoT

Sigfox ist ein neuer Übertragungsstandard welcher extra für Sensoren im Internet of Things entwickelt wurde. Er ermöglicht dank seiner hohen Reichweiten und geringem Energieverbrauch kleine Systeme mit langer Batterielaufzeit. Die Vor- und Nachteile dieser Technologie und ihre konkrete Anwendung soll hier aufgezeigt werden.

By Nico Maas

More information:

Special: 18:00h – 18:25h, Hörsaal 11/12 (Talks)

Verlosung & Verabschiedung

Verlosung der Geschenke unserer Sponsoren und Verabschiedung.

Projects

Arduino Datenbrille
Ein Head Mounted Display für's Multimeter

Hier ist meine selbstgebaute Datenbrille, basierend auf einem Arduino Pro Micro. Am Anfang hatte die Datenbrille keinen Zweck, Ich wollte einfach nur eine haben ;). Dann kam mir die Idee das Ganze mit einem Multimeter zu koppeln. Schon ergab das ganze einen Sinn und war jetzt auch noch hilfreich für arbeiten, wo man alles im Blick haben muss.

By Alain Mauer

More information:

Arduino-Arbeitsstation
Modular und für alle Bedürnisse

Ich stelle hier mein aktuelles Work-In-Progress-Projekt vor. Mit Arduino wird in einem 19"-Baugruppenträger eine personalisierte Arbeitsstation erstellt, welche selbst entwickelt, entworfen und gebaut wird. Als Kernstück dient ein Arduino MEGA Board, basierend auf einem ATmega 2560. Jeder Einschub erfüllt einen eigenen Zweck und hat als Controller ATmega328Ps. Das MEGA-Board dient als Master und kommuniziert mit den anderen Controllern über I²C. Dies dient nicht nur dem Datenaustausch, sondern auch der Steuerung der anderen Einschübe. Als Anzeige- und Eingabeeinheit dient ein 3,2" TFT-Touch-Modul mit selbst programmierter, grafischer Oberfläche.

Das Innere des Baugruppenträgers ist ebenfalls selbst dimensioniert und eingebaut worden, so findet sich darin ein Transformator, eine Schaltnetzteilplatine mit vier Schaltreglern, eine Filter- und eine Shunt-Platine sowie der Backplanebus und ein Lüfter.

Neben einer Lüftersteuerung und der Spannungs- und Stromüberwachung sind bisher ein Funktionsgenerator und ein Regelnetzteil geplant, sowie ein Durchgangsprüfer und weitere hilfreiche Instrumente für den Arbeitsplatz.

Daneben wird das Vorbild des Projektes ausgestellt, der sogenannte FMAS (Flexibles Modulares Ausbildungs-System), welcher im Zuge meiner Ausbildung angefertigt wurde. Dieser sieht entsprechend auch professioneller aus, aber hat leider auch einige Nachteile bzgl. Steuerung und Bus. Näheres dazu (da einiges an Infos) dann direkt am Stand ;)

By Marco Müller and Malte Schilling

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Bioreaktor-Temperatur steuern
ein Bioinformatik-Lehrgang

Der gemeinnützige Verein KölnPUB betreibt ein Schülerlabor zu Themen der Molekularbiologie (PCR, genetischer Fingerabdruck, ..) und der Bioinformatik.

Zum Bereich Bioinformatik stelle ich dir eingesetzte Hardware und Software eines unserer "summer-school" Kurse vor.

Schüler lernen hier in einem dreitägigen Kurs mit dem Pi die Betriebstemperatur eines Bioreaktors zu steuern.

Abschnitt 1 des Kurses: Der Aufbau und die Einrichtung

  • Pi vorbereiten (OS und Tools)
  • Temperatursensor betreiben
  • Autoren einrichten (Relais)

Abschnitt 2 des Kurses: Programmierung und Betrieb

  • Konsolprogramm zur Anzeige der Temperatur und des Status
  • WEB Schnittstelle zur Betriebssteuerung
  • Leitstelle zur Steuerung mehrerer Reaktoren (Factory)

By Gunter Pietzsch

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C lernen mit PICture
Mikrocontrollerplattform für Einsteiger

"Not macht Erfinderisch" und das ganz im Sinne des Bastlers.

Ich habe viele Projekte mit Arduinos gemacht, allerdings wollte ich auch längere Zeit schon richtiges C lernen. Da hat sich angeboten, die vielen PICs, die ich von meinem Ausbilder bekommen habe, dafür benutze. Da ich aber nicht gerne mit Steckbrettern arbeite, wollte ich eine Platine entwerfen, die alles wichtige, was man so im Alltag braucht, zusammenführt. So sind meine PICture-Platinen entstanden. Durch viel Datenblattarbeit habe ich nach und nach die Programme für I2C, LCD-Ansteuerung, UART und einfache I/O-Tasks zusammengeschrieben und wollte andere auch daran teilhaben lassen.

Damit ich nicht jedes mal einen Programmer anschließen muss, um den Code auf den Controller zu brennen, benutze ich den Bootloader von Microchip, der ein Flashen über einen FTDI erlaubt. Dadurch kann man direkt die Platine an den Computer anschließen und auch Daten vom Controller an den PC senden. Das macht das gesamte Programmieren angenehmer.

Das gesamte Projekt ist OpenSource und die Platinen können von mir mit vorgeflashtem Controller erworben werden (solange Vorrat reicht).

By Marco Müller and Malte Schilling

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info-beamer Demo und Q&A

Ich zeige was mit info-beamer (sowohl direkt in Raspbian oder auch mittels der "Hosted" Variante) möglich ist und werde zudem bereitstehen um alle Fragen zu beantworten und Features zu zeigen, die den Rahmen meines Vortrags gesprengt hätten. Ich beantworte gerne alle Fragen, egal ob grundsätzliche Dinge oder Kernelparameter ;-)

By Florian Wesch

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naturWatch.HN
Autarke, internetgestützte Naturbeobachtung mit dem Raspberry Pi

Im Rahmendes Projektes naturWatch.HN wird an der Hochschule Niederrhein ein System auf Basis des Raspberry Pi entwickelt, das wartungsfrei und autark eine Wildtierbeobachtung über das Internet ermöglicht. Projektpartner sind Hegeringe und Schulen, das Projekt wird durch die Heinz Sielmann Stiftung und die Telekom gefördert.

Der Prototyp des Beobachtungssytems wird ausgestellt. Der Prototyp besteht aus Raspberry Pi und Kamera, Solarpanel, Laderegler, 12 V Akku, Batterieschutz, DC-DC-Wandler, Versorgungsspannungsglättung. Zur Ausstellung gibt es einen begleitenden Vortrag.

Zielgruppe sind Elekronikaffine und Lehrer, die Projekte für den fächerverbindenden Unterricht suchen.

By Claus Brell

Observatory Roof Control Prototype

We'll show you how our prototype works in more detail and will be available to answer your questions during the exhibition. We'd also be happy to talk astrophotography with you if you're interested. Also, it'd be cool to hear any experience from you to complete our project and realize our future ideas.

By Boris Ruth

Pi goes Steampunk and LARP
Was hat der Raspberry Pi mit Steampunk und LARP zu tun?

Steampunk lebt von funktionalen und "abgedrehten" Maschinen, die am Besten auch noch funktionieren sollen. Der RasPi ist ein ideales Gerät um genau diesen Effekt zu erzielen. Das gilt auch für LARP (Live Aktion Role Play). Durch Maschinen auf RasPi - Basis kann weitestgehend auf "Telling" und Spielleitungsinteraktion verzichtet werden.

Alle gezeigten Objekte sind auf Basis eines RasPi entstanden.

Interessant ist an dieser Stelle auch, dass Hochtechnologie und Design sich nicht ausschließen. Hier kann man sehen, wie man seinen RasPi "verpacken" kann.

By Horatius Steam

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PiFi
Raspberry Pi als Accesspoint

Das Pifi Projekt entstand im Rahmen des Studiums und soll den Bewohnern des Studierendenwerks WLAN kostengünstig und einfach zur Verfügung stellen. Der Accesspoint wird über ein Webinterface konfiguriert, welches minimalistisch und modern gestaltet wurde. Ausgang der Problematik war die spezielle Authentifizierung (802.1x) am Hochschulnetzwerk.

Das Webinterface wird präsentiert und kann getestet werden. Fortgeschrittene Nutzer können gerne den Quellcode einsehen und Fragen zum Projekt stellen.

By Rainer Haffner and Tobias Wagner

Piper

Piper is a commercially available computer kit that kids assemble themselves, advance through a Raspberry Pi Edition of Minecraft Story and learn physical engineering and electronics in the process. Lukas Ruth (12) will show everybody who interested in getting started with their first Pi project what you can expect from it and what not, mostly by showing how to combine electronic actors and sensors with the Minecraft software for a new game experience.

[Disclaimer: We're end users and do not have any relation with any manufacturer]

By Boris Ruth

Scott TV.
Ein einfacher Media Player für meinen autistischen Sohn basierend auf einem Raspberry Pi

Hier stelle ich euch meinen einfachen Mediaplayer für meinen Sohn vor.

Da er Autist ist, war die Herausforderung dieses Gerät so zu bauen dass es einfach zu bedienen, robust und einfach zu reinigen ist.

Der Mediaplayer ist deshalb über 6 Auswahltaster zu bedienen.

Im Menüvideo werden 6 Vorzeigevideos gezeigt. Drückt man den dazugehörigen Taster startet der dementsprechende Film. Die Taster sind jetzt für 5 Sekunden offline.

Wird jetzt irgendein Taster gedrückt, stoppt der Film und das Menüvideo wird wieder gestartet.

By Alain Mauer

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Von der Idee zum Objekt
3D-Drucker leicht gemacht und für Jedermann

Viele kennen sie nur aus dem Fernsehen oder von Legenden. Sie erschaffen Dinge nach der Vorstellung der Menschen dahinter. Und nun sind sie für jedermann Machbar. Die Rede ist natürlich von 3D-Druckern!

In der Austellung wird ein 3D-Drucker basierend auf dem Modell eines RepRap Prusa Mendel I3 in der Steel-Version ausgestellt, welche selbst zusammengebaut wurde. Das Besondere an diesem Drucker ist, dass er schon für unter 400€ umsetzbar ist und brauchbare Ergebnisse liefert. Damit kann jeder Hobbybastler sich einen dieser Wunderteile selbst bauen.

Als Hardware werden neben den Führungsstangen und dem Stahlrahmen ein Ardino MEGA-Board und NEMA17-Schrittmotoren benutzt, welche die Achsen steuern. Auf dem Arduino ist ein RAMPS 1.4-Board installiert, auf dem Die Schrittmotortreiber und die Leistungstransistoren für die Heizelemente verbaut sind. Auf dem Arduino ist die Druckerfirmware Marlin installiert und über Pronterface ist der Drucker auch vom Computer aus steuerbar.

Am Stand können des Weiteren Pi-Schlüsselanhänger käuflich erworben werden, von denen die Hälfte des Erlöses als Spende an den Veranstalter von Pi And More geht. Diese sind nur vorhanden solange der Vorrat reicht.

By Marco Müller and Malte Schilling

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Contributors

Alain Mauer
@AlainsProjects

Querdenker

alp

Electrical engineering drop-out. Now a computer science student.

I'm interested in hardware mostly because it is absolutely necessary if you want to play around with software.

AndreasZ
@AndreasZilly

Softwareentwickler

Christian Immler
@christianimmler

Ich schreibe seit vielen Jahren Bücher und Zeitschriftenartikel zu diversen Computerthemen, in letzter Zeit bevorzugt über den Raspberry Pi. Alle Bücher: www.christianimmler.de Links und Infos zum Raspberry Pi: www.softwarehandbuch.de/raspberry-pi

Claus Brell

Raspberry Pi in der Hochschullehre - studentische Projekte rund um smart home und Industrie 4.0

Raspberry Pi Task Force - die Plattform für studentische Projekte

der Vollständigkeit halber: mein Profil

Daniel Fett
Pi and More
@dfett42

Mitorganisator von Pi and More und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informationssicherheit an der Universität Stuttgart

dewomser
@dewomser

Ich bin Stefan Höhn. Meine Hobbys sind Computer, Katzen und Bier. Heute komme ich wegen Computer. Besonders gefällt mir der Raspberry Pi.

Florian Wesch
@dividuum

Ich programmiere schon mein ganzes Leben und habe immer noch Spaß dabei. Nach dem Studium habe ich zunächst einige Zeit als festangestellter Programmierer gearbeitet aber dann entschlossen, daß ich in der Selbstständigkeit mehr Freiheiten haben kann. Inzwischen bin ich seit 6 Jahren selbstständig, immer mit dem klaren Ziel ein eigenes Produkt anzubieten. Es hat ein paar Anläufe gebraucht, aber inzwischen bin ich fast Vollzeit mit meinem info-beamer Projekt beschäftigt. Zwischen Support und administrativem Aufgaben bleibt noch genug Zeit für spannende Entwicklung von diversen Features. Ich bin eher Software als Hardware-Mensch, daher ist der Pi genau richtig. Sprecht mich gerne über C, Lua oder andere spannende Themen an. Man sieht sich auf dem PAM10.

Friedemann Metzger
@Frime42

Mein Name ist Friedemann Metzger und ich bin Senior Software Engineer bei Ergosign, einem spezialisierten Dienstleister für User Experience Design und UI-Entwicklung. Dort entwickele ich moderne User Interfaces mit Qt für Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen.
Nach unserem X-Kicker Projekt, welches wir bei der Pi and More 5 vorgestellt haben, habe ich angefangen auch privat an eigenen Raspberry-Pi Projekten zu arbeiten. Eines davon ist mein Küchen-Terminal, welches ich hier vorstellen möchte.

Gerhard Hepp

Betreue seit 2013 einen workshop 'physical computing mit scratch' an einem Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen für 7. Klasse. In dem Arbeitskreis wird Raspberry Pi, scratch und scratchClient zur Ansteuerung von Hardware verwendet. Die Schüler programmieren ihr eigenes Computerspiel und steuern das über eine selbstgebaute Spielekonsole.

Gunter Pietzsch

Als Elektroniker und Informatiker im Ruhestand, unterstütze ich den gemeinnützigen Verein KölnPUB mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich Bioinformatik. Mein Schwerpunkt ist hier die (technische) Datengewinnung sowie Steuern und Regeln.

Hans de Jong

I am working in the semiconductor industry in the area of security in chips as well as end to end security of systems.

Over 10 years ago I started teaching to motivated children living in underprivileged areas who are coming to a Weekendschool at their free Sunday during 2.5 years. I started teaching mathematics, then physics and since beginning of 2016 also programming and making electrotechnical circuits. I do this at multiple locations in the Netherlands.

See http://www.imcweekendschool.nl/ and http://www.trudoweekendschool.nl/ for more information on the Weekendschools.

I enjoy making things, both mechanical and electronics. The Weekendschools are an excellent opportunity to deploy that interest by designing and making the material that is needed.

Marco Müller

Mein Name ist Marco Müller, Baujahr 1995, und ich aktuell Auszubildender am Karlsruher Institut für Technologie, Campus Nord, Org-Einheit PEBA. Meine Hobbys sind neben Computer spielen die Elektronik und Bogenschießen. Gebastelt wird bei mir in jeder freien Minute, sei es an meiner MyCPU, an meinem 3D-Drucker oder an anderen Dauerprojekten.

MartinaGnaegy

Mein Name ist Martina Gnaegy, ich bin schon immer an IT und Linux interessiert, aber keine Programmiererin. Auf den Raspberry PI wurde ich durch meinen Sohn aufmerksam und mich haben sofort die Möglichkeiten fasziniert, die dieser kleine Computer bietet. Auf meinen privaten Rechnern gibt es schon seit Jahren vorwiegend Ubuntu, lediglich für einige wenige störrische Programme, die nicht unter Linux laufen, betreibe ich noch einen älteren Rechner mit Windows.

Weiterhin interessiere ich mich für Schildkröten im allgemeinen und für griechische Landschildkröten im besonderen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, für meine 4 Griechen das optimale Gehege und die technische Überwachung dazu zu planen und umzusetzen. Ich hoffe, in meinem Vortrag kommt ein wenig von der Begeisterung rüber.

Im Job bin ich Projektmanagerin und Teamleiterin in einer großen Förderbank in NRW.

Mailadresse: magelu@freenet.de

Nico Maas
@nmaas87

IT Systemelektroniker / Bachelor of Science, Mitglied beim CMD e.V. / PiAndMore und besonders interessiert an Lösungen im Bereich Netzwerktechnik, Virtualisierung, Security und IoT. 2006 erstellte ich meine ersten Embedded Linux Lösungen dadurch, dass ich die nicht ausgeführten GPIO Ports von verschiedenen Routern direkt an den Testpoints und der CPU abgriff. 2010 folgte dann auf diese Arbeit ein Ticketsystem und 2011 ein (ADSL) Modem Watchdog. Seit es den Raspberry Pi gibt setze ich den Lötkolben wieder vermehrt für Schaltungen mit verschiedenen ATMega Prozessoren ein, aber hin und wieder findet sich doch noch ein Router der mit OpenWRT besser funktionieren würde und einen Serial Port braucht ;). Ansonsten findet man mich gern auf (Un)Konferenzen wie dem saarcamp, beim elektor Verlag. und auf Twitter (@nmaas87): Und wenn wir schon vom Finden reden, die Folien zu meinen Vorträgen findet ihr auf meinem Weblog unter: www.nico-maas.de

Rainer Wieland
@RainerWieland

Ich bin Lehrkraft an der Karl Kübel Schule in Bensheim. <br>Dort unterrichte ich in der Teilzeitberufsschule Schüler in den IT-Klassen in dem Lernfeld "Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssysteme" und den Leistungskurs Datenverarbeitung-Technik (Informatik) im Beruflichen Gymnasium.<br>Weiter biete ich den Kurs PhysicalComputing als Wahlpflichkurs an. Dort experimentieren, entwickeln und bauen wir Dinge, die niemand wirklich braucht aber jeder sich freut, wenn Sie funktionieren. Zum Beispiel unsere Kugelmatik

Tobias Blum

Webentwickler aus Saarbrücken mit Spaß an Elektronikprojekten.

Vortrag Pi and More 2016 - McLighting: https://github.com/toblum/McLighting/

What is Pi and More?

At Pi and More, beginners and experts meet for talks, workshops, and projects focussing on the Raspberry Pi, embedded systems and microcontrollers. Initiated at the University of Trier, every second event is at some other university in the region - be it in Trier, Luxemburg or in Saarbrücken.