<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<schedule>
  <conference>
    <title>Pi and More 14 - Hochschule Trier - 26. September 2026</title>
    <subtitle/>
    <venue></venue>
    <city></city>
    <start>2026-09-26</start>
    <end>2026-09-26</end>
    <days>1</days>
    <day_change>04:00:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:05:00</timeslot_duration>
  </conference>
    
<day index="1" date="2026-09-26">
  
  <room name="HS3">
    
    
    <event id="15302">
      <date>2026-09-26T10:00:00+02:00</date>
      <start>10:00</start>
        <duration>00:15</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-10-00</slug>
        <title>Begrüßung</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Special</type>
        <language/>
        <abstract>Eröffnung von Pi and More 14
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="1">Daniel Fett (Pi and More)</person>
	  
          <person id="107">Eileen Neumann (Maschinendeck e.V Trier / Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="748">Jörn Schneider (Hochschule Trier)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15303">
      <date>2026-09-26T10:15:00+02:00</date>
      <start>10:15</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-10-15</slug>
        <title>Raspberry Pi</title>
        <subtitle>Einführung und Grundlagen</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Der Raspberry Pi wurde inzwischen über 75 Millionen mal verkauft. 
Doch was ist dieser kleine Einplatinencomputer überhaupt und was kann man damit anstellen? In diesem Grundlagenkurs sollen diese Fragen beantwortet werden.

Inhalt:
 - Vorstellung des Raspberry Pi, der dahinterstehenden Philosophie und der verschiedenen Modelle
 - Eine Auswahl von verschiedenen Raspberry-Pi-Projekten als Beispiel
 - Beschreibung der Grundlagen/Installation, der ersten Inbetriebnahme und Konfiguration
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="11">Nico Maas</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://www.nico-maas.de">Weblog und Folien</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15305">
      <date>2026-09-26T11:00:00+02:00</date>
      <start>11:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-11-00</slug>
        <title>/dev/emergent_order - making of</title>
        <subtitle>1200 LEDs an einem PI Pico</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Was passiert, wenn man 1200 einzeln ansteuerbare WS2812B-LEDs in einen 1x1x1m großen Würfel packt und darauf volumetrische 3D-Animationen laufen lässt? Dieser Vortrag ist das Making-of zu /dev/emergent_order, einer LED-Kunstinstallation vom 39C3. Wir zeigen die eigene 8-Kanal-Controller-Platine für den Raspberry Pi Pico und die PIO-basierte WS2812-Ansteuerung. Der kniffligste Teil ist die Selbstkalibrierung. Bei 1200 LEDs will niemand jede Position von Hand vermessen. Die LEDs blinken stattdessen ihre eigene ID als Farbsequenz. Aus Fotos und Videos mehrerer Kamerapositionen wird daraus ihre 3D-Position trianguliert. Vor Ort gibt es Platinen und Prototypen zu sehen.

Der Talk geht technisch in die Tiefe: reale Stolpersteine, gescheiterte Ansätze, Details zu Hardware, Firmware und Kalibrierung. Vorwissen in Embedded-Elektronik oder Computer Vision ist nicht nötig. Zielgruppe sind Maker, Hacker und alle mit Interesse an LED-Projekten.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="201">Philip Huppert</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://emergent-order.de/">Webseite</link>
	  
	  <link href="https://github.com/Phaeilo/emergent-order">Git</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15310">
      <date>2026-09-26T13:00:00+02:00</date>
      <start>13:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-13-00</slug>
        <title>apex Mk.2/Mk.3</title>
        <subtitle>Secure live transmission of the first flight of Trichoplax adhaerens in space</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Vortrag über die Experimente apex Mk.2/Mk.3 welche Ende 2021 auf der Forschungsrakete MAPHEUS des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) den Modellorganismus Trichoplax adhaerens zum ersten Mal in den Weltraum brachten und dessen Verhalten in-situ untersuchten.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="11">Nico Maas</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://www.nico-maas.de">Weblog und Folien</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15317">
      <date>2026-09-26T14:00:00+02:00</date>
      <start>14:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-14-00</slug>
        <title>10 Watt gegen die Sonne</title>
        <subtitle>und andere völlig normale Dinge im Amateurfunk - eine Einführung</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Ein einigermaßen humorvoller Überzeugungsversuch für den Amateurfunk in Zeiten des Internets. Nicht-Funker erfahren hier, was sie jetzt schon dürfen, warum sie trotzdem eine Lizenz machen sollten, welche Lizenzen es gibt und was man machen kann und darf, wenn man eine hat.
Dabei geht es um Bänder, Betriebsarten und was die Sonne damit zu tun hat.
Wer schon immer mal mit Satelliten spielen, mit Astronauten telefonieren, einen coolen Geheimagenten-Namen bekommen oder den Mond elektromagnetisch anschreien wollte, der ist hier richtig.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="5">fidepus</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15321">
      <date>2026-09-26T15:30:00+02:00</date>
      <start>15:30</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-15-30</slug>
        <title>Der vernetzte Camper - vier Jahre später</title>
        <subtitle>Vom Messen zum Steuern</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Vor vier Jahren habe ich auf der Pi and More gezeigt, wie ein Raspberry Pi als zentrale Überwachungs- und Kontrolleinheit im Kastenwagen alle Betriebszustände im Blick behält. Seitdem ist das System kräftig gewachsen: alle wesentlichen Systeme kann ich jetzt ansteuern... nur eines weigert sich beharrlich, und es hat mal wieder mit dem LIN/CI-Bus zu tun.

In diesem Update-Talk berichte ich ehrlich aus vier Jahren Dauerbetrieb und Weiterentwicklung: Was hat sich bewährt und läuft bis heute stabil? Welche Entscheidungen würde ich heute anders treffen? Wie läuft das mit der Stromversorgung?

Außerdem zeige ich einen Prototypen zum Auf- und Abschließen des Campers mit dem Smartphone und der neuen europäischen EUDI-Wallet — Erika Mustermann lässt grüßen. 

Der Talk richtet sich an alle, die selbst Fahrzeuge, Camper oder andere Off-Grid-Projekte vernetzen wollen oder sich dafür interessieren – Vorkenntnisse sind nicht nötig.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="1">Daniel Fett (Pi and More)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15325">
      <date>2026-09-26T16:00:00+02:00</date>
      <start>16:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-16-00</slug>
        <title>Was haben Magnetsensoren mit Marc Aurel zu tun?</title>
        <subtitle>Wie Gestalter*innen mit Arduino, und co. interaktive Museumsexponate bauen</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Mikrocontroller und Fernwartung sind nicht das Erste, woran man bei Ausstellungsgestaltung
denkt. Museen haben trotzdem immer mehr Interesse an interaktiven Exponaten. Das bringt
Gestalter*innen in die Lage, ohne technische Ausbildung und aus den Budgets, die für Nice-to-haves übrig sind, Interaktivität zu bauen - die dann mindestens fünf Jahre halten muss.

Dank Arduino, ESP32 und Co. klappt das beeindruckend gut. Die eigentliche Arbeit steckt im
Konzept, im Wechselspiel aus „was ist möglich&quot; und „geht nicht noch ein bisschen mehr&quot;, und
danach darin, dass alles weiterläuft.

Unter den Beispielen: Eigene Platinen in KiCad - weil sich die Software
ähnlich bedienen lässt wie Illustrator; Exponate gebaut als Website, in einer Game Engine oder in TouchDesigner; Bildschirme von 5 bis 65 Zoll, Projektionen auf ein Buch, an die Decke, auf den Boden. Die Vorlage zum Vortragstitel bringt ein Buch zu den Selbstbetrachtungen des Marc Aurel, dessen vier Achsen von Magnetsensoren gelesen werden, die in die hintere Achslagerung passen mussten, mit passender Aufprojektion, damit das Exponat auch Inhalte bekommt. 

Ein Blick von außen darauf, was ein anderes Gewerk mit &quot;eurem&quot; Material anstellt.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="764">Peter Ehses-Reifer (Hochschule Trier - Fachrichtung Intermedia / e-r.studio)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="http://e-r.studio">e-r.studio</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15326">
      <date>2026-09-26T17:00:00+02:00</date>
      <start>17:00</start>
        <duration>00:15</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>event-37-48-17-00</slug>
        <title>Verabschiedung</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Special</type>
        <language/>
        <abstract>Schlussworte und Verabschiedung
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="1">Daniel Fett (Pi and More)</person>
	  
          <person id="107">Eileen Neumann (Maschinendeck e.V Trier / Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="748">Jörn Schneider (Hochschule Trier)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
  <room name="HS2">
    
    
    <event id="15309">
      <date>2026-09-26T11:30:00+02:00</date>
      <start>11:30</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>HS2</room>
        <slug>event-37-49-11-30</slug>
        <title>Arduino und Radar im Wohnzimmer</title>
        <subtitle>Geräteschnittstellen erraten und Daten analysieren</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Ich möchte zeigen wie man kleine Computer und Mikrocontroller an unbekannte elektronische Geräte anschließen kann und im besten Fall das Protokoll der Schnittstelle errät.

Zielgruppe: Bastler und Hobbyforscher

Link: https://www.untergang.de/index.php/de/inhalt/bewegungsradar-aus-einen-ueberachungsgeraet-am-arduino

Beschreibung: Ist beim Ausschlachten aus einem Gerät gefallen. 5 Volt vom Arduino und es tut sich was.
Versuch : Einfacher Button-Sketch geladen : In-&gt;out Blinkt wie verrückt, außer wenn sich was bewegt dann geht die LED kurz aus. Ist das jetzt ein Protokoll oder Impulse oder… ?
Es sind Impulse ! Ich hab dem Arduino frecherweise mal den Ping-Sketch geladen.  …

Wenn noch Zeit ist : 

Beispiel mit dem Multimeter vom Lidl.

Da gibts eine geheime serielle Schnittstelle. 2 Drähte anlöten
Link: https://www.untergang.de/index.php/de/inhalt/lidl-multimeter-bekommt-usb-anschluss
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="16">dewomser</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://www.untergang.de/">Webseite</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15311">
      <date>2026-09-26T13:00:00+02:00</date>
      <start>13:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS2</room>
        <slug>event-37-49-13-00</slug>
        <title>MeshCore – Off-Grid-Kommunikation für Maker</title>
        <subtitle>Basteln und Netzwerken mit der MeshCore Community in Trier</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Hinweis: Dies ist der vorläufige Rahmen des Vortrags. Der genaue Ablauf und die Folien werden bis zur Veranstaltung erst noch ausgearbeitet.

Thema
Der Vortrag stellt MeshCore vor – ein quelloffenes, verschlüsseltes Mesh-Funknetz auf LoRa-Basis für Text-Kommunikation ganz ohne Mobilfunk oder Internet. Neben einer Einordnung, was MeshCore ist und wie es sich von Meshtastic unterscheidet, geht es um die Beweggründe hinter dem Projekt, den aktuellen Stand in der Region Trier sowie darum, wie man selbst einen eigenen Companion oder Repeater in Betrieb nimmt.

Vermittlung 
Der Vortrag wird bewusst praxisorientiert aufgebaut: Es wird Hardware zum Anfassen mitgebracht (Companion- und Repeater-Geräte, teils in eigenen 3D-gedruckten Gehäusen), eine Live-Einrichtung eines Geräts gezeigt und auf eigene 3D-Druckvorlagen für Gehäuse und Antennen eingegangen. Theoretische Grundlagen werden knapp und anschaulich (mit Analogien) gehalten, der Schwerpunkt liegt auf &quot;Wie fange ich selbst an?&quot;.

Zielgruppe 
Der Vortrag richtet sich an Maker, Nerds und technisch interessierte Einsteiger bis Fortgeschrittene – explizit ohne Vorwissen im Amateurfunk. Vorkenntnisse in Funktechnik oder ein Amateurfunkschein sind nicht erforderlich; Grundinteresse an Elektronik/Bastelprojekten reicht aus.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="79">Sebastian Lang</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://makerworld.com/de/@LordOfAllThings/upload">Meine MeshCore Gehäuse auf Makerworld</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15315">
      <date>2026-09-26T14:00:00+02:00</date>
      <start>14:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS2</room>
        <slug>event-37-49-14-00</slug>
        <title>From Classroom to Boardroom: The Untold Impact of Raspberry Pi in industry</title>
        <subtitle>How your IoT hobby could be your biggest professional asset ?</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Could your hobby become your greatest career asset?

The line between maker hardware and production-grade industrial edge engineering has permanently dissolved.

While the project has its roots in education, most Raspberry Pi computers produced today are destined for industrial and embedded applications. In fact, these days more than 70% of Raspberry Pi units sold are for industrial usage.

In 2012, a small team in Cambridge released a thirty-five dollar credit-card-sized circuit board with a simple goal: get British teenagers to write code again. They hoped to sell ten thousand units to cure a slump in university computer science admissions. Instead, they accidentally triggered a global hardware movement. What nobody anticipated back then was that this fragile green board would leave the classroom, break out of the maker space, and quietly invade the industrial enterprise.

If you trace the lineage back, the story becomes even more remarkable. The Raspberry Pi actually carries the exact same engineering DNA as the legendary 1981 BBC Micro, a machine built by Acorn Computers that brought computing into UK schools and cultivated a generation of hardware engineers. When Acorn needed a faster chip for their next computer and couldn&#39;t find one, Sophie Wilson and Steve Furber designed their own. They called it the Acorn RISC Machine, or ARM. That tiny, ultra-efficient Cambridge architecture was later spun out into ARM Holdings, and today it powers over 99% of the world’s smartphones, hyperscale cloud servers, Apple Silicon, and every single Raspberry Pi board ever made.

The broader tech world spent decades tied to the power-hungry x86 architecture, but enterprise hardware is undergoing a massive shift toward energy-efficient ARM computing. The Raspberry Pi didn&#39;t just piggyback on this shift, it democratized it.

Yet, translating that educational spirit into modern enterprise architecture was anything but easy. Early industrial adoption met brutal skepticism from automation engineers, and for good reason. Consumer single-board computers were infamous for corrupted SD cards after continuous write cycles, thermal throttling under heavy load, unstable power supplies, and short product lifecycles that made them impossible to build into ten-year industrial strategies.

The turning point came when Raspberry Pi shifted from consumer-facing single-board computers to Compute Modules. By stripping off standard USB ports and headers, and providing an industrial-grade high-density connector interface, they let engineers design their own custom carrier boards. Replacing fragile SD cards with onboard eMMC flash, expanding operating temperatures from minus forty to plus eighty-five degrees Celsius, and guaranteeing long-term supply availability meant the board was no longer a hobbyist gadget.

Then came another strategic shift: custom silicon. Real-time deterministic control on Linux is notoriously tricky, so rather than relying on heavy application processors for low-latency tasks, Raspberry Pi built its own microcontrollers. In 2021, they launched the RP2040 and the Pico, introducing Programmable I/O engines that execute custom protocols directly in hardware state machines without consuming CPU cycles. In 2024, the Pico 2 introduced the RP2350, offering a unique dual-architecture choice between ARM Cortex-M33 and Hazard3 RISC-V cores. Suddenly, engineers had a five-dollar chip capable of hardware-level security, low-latency sampling, and pure determinism.

When you look at modern industrial control setups, you see a clear spectrum. Traditional giants like STM32 still handle safety-critical loops, while chips like ESP32 drive wireless end-nodes. But the Pi ecosystem bridges the gap unlike anything else. You can run determinism at the sensor layer with a Pico, and sit a Compute Module right above it to handle edge gateways, protocol translations like MQTT and OPC-UA, or local machine learning.

I see this playing out every day in my work within the green energy sector.

The takeaway isn&#39;t that Raspberry Pi replaced classic industrial equipment overnight. It&#39;s that the line between maker hardware and production-grade industrial edge engineering has permanently dissolved. The ecosystem is open, the hardware is hardened, and the future of industrial automation is already running on it.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="754">Jérémie Robert</person>
	  
          <person id="757">Danica Woolgar</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15319">
      <date>2026-09-26T15:00:00+02:00</date>
      <start>15:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS2</room>
        <slug>event-37-49-15-00</slug>
        <title>Real-Time AI Models on Arduino Uno Q</title>
        <subtitle>Selecting and Optimizing Object Detection Models for Constrained Edge Devices</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>We’re going to explore how to perform local, low-latency AI classification on the new Arduino Uno Q.

Edge AI has traditionally been defined by rigid trade-offs between processing power and hardware constraints.

We will see if the new Arduino Uno Q is a good choice. Pairing a Linux Debian-capable Qualcomm Dragonwing™ QRB2210 microprocessor (MPU) with a real-time STM32U585 microcontroller (MCU), this board bridges high-level AI computing with low-level hardware control, all while maintaining seamless compatibility with existing Arduino shields.

To harness this dual architecture, we’ll be leveraging Arduino App Lab, the new development environment designed to streamline Edge AI deployments.

Throughout this session, we’ll pit three leading object detection architectures against each other:


YOLO (You Only Look Once): The gold standard for full-frame object detection and precise bounding boxes, but heavily demanding on hardware resources.
MobileNet SSD: A lightweight neural network optimized for embedded devices, delivering the sweet spot between structural accuracy and compute efficiency.
FOMO (Faster Objects, More Objects): Edge Impulse’s ultra-lean architecture that trades bounding boxes for object centroids—enabling blazing-fast, real-time tracking on microcontrollers like the Arduino Nicla Vision or Portenta.


By the end of this talk, you will have a clear framework for selecting, optimizing, and deploying the exact AI model your project needs based on its memory footprint, latency, and power budget
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="754">Jérémie Robert</person>
	  
          <person id="757">Danica Woolgar</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15324">
      <date>2026-09-26T16:00:00+02:00</date>
      <start>16:00</start>
        <duration>00:55</duration>
        <room>HS2</room>
        <slug>event-37-49-16-00</slug>
        <title>Digitale Systeme für nachhaltige Anwendungen: IntakeDAV und PhytoSan</title>
        <subtitle>Nachhaltigkeit in der und durch Informatik</subtitle>
        
        <type>Talk</type>
        <language/>
        <abstract>Der Vortrag stellt zwei Forschungsprojekte des Fachbereichs Informatik der Hochschule Trier vor, die sich mit dem Spannungsfeld von Informatik und Nachhaltigkeit befassen — beide mit direktem Bezug zu PIs:


IntakeDAV ist ein digitales Mehrwegsystem für die Hochschulmensen, mit dem seit 2022 über 23.000 Ausleihvorgänge digital erfasst und ausgewertet wurden. Die Serverkomponente ist so ressourcensparsam entworfen, dass sie auf einem Raspberry Pi läuft — ein Praxisbeispiel für Sustainable Software Engineering, da auch die verwendete HW in die Ökobilanz eingeht.
PhytoSan untersucht die Effekte der Phytosanierung, also den Einsatz von Pflanzen zur Verbesserung des Raumklimas in Arbeitsräumen. Eine im Haus entwickelte, kostengünstige Sensorbox mit 3D-gedrucktem Gehäuse erhebt kontinuierlich objektive Raumklimadaten und ergänzt diese durch subjektive Nutzerbefragungen.


Rahmenbildend ordnet der Vortrag beide Projekte in eine Diskussion des Begriffs Nachhaltigkeit in der Informatik ein — differenziert nach Nachhaltigkeit der Informatik (ressourcensparsame Systeme selbst), durch Informatik (Systeme als Ermöglicher) und in der Informatik (als Bildungs- und Verantwortungsdimension).

Der Vortrag verbindet einen kompakten konzeptionellen Rahmen mit zwei konkreten Praxisprojekten. Der Schwerpunkt liegt bewusst auf der Praxis: gezeigt werden reale Betriebsdaten aus IntakeDAV mit Auswertungen zu Nutzung, Verlustraten und Nachbeschaffung, sowie die konkrete Hardware-Umsetzung der PhytoSan-Sensorbox. Konzepte wie Sustainable Software Engineering, Rebound-Effekte oder Computing within Limits helfen, die gezeigten Systeme einzuordnen und ihre Wirkung kritisch zu diskutieren. Empirische Ergebnisse mit teils überraschenden Befunden bilden den roten Faden.

Der Vortrag richtet sich an ein breites Publikum mit informatischem Grundverständnis: Studierende der Informatik und Umweltwissenschaften, Professionelle Anwenderinnen und Anwender aus Softwareentwicklung und Systemadministration, sowie Lehrende, die Nachhaltigkeitsthemen in ihre Lehre integrieren möchten. Vorkenntnisse zu Nachhaltigkeitskonzepten sind nicht erforderlich; wer Erfahrung mit Raspberry Pi, Arduino oder Sensorik mitbringt, findet zusätzliche Anknüpfungspunkte in den technischen Details der beiden Projekte.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="513">Christoph Zinnen (Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="751">Prof. Dr. Georg Rock</person>
	  
          <person id="752">Robert Rößger (Hochschule Trier / Projektmitarbeiter Fachbereich Informatik)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://www.hochschule-trier.de/informatik/forschung/aktivitaeten/projekte/intakedav">IntakeDAV</link>
	  
	  <link href="https://www.hochschule-trier.de/informatik/forschung/aktivitaeten/projekte/phytosan">PhytoSan</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
  <room name="Workshops (Meeting point Aula)">
    
    
    <event id="15306">
      <date>2026-09-26T11:00:00+02:00</date>
      <start>11:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Workshops (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-55-11-00</slug>
        <title>Anfänger Lötworkshop</title>
        <subtitle>Löten lernen für Anfänger</subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Das Maschinendeck lädt dieses Jahr erneut zum Lötworkshop ein. Wir wollen euch anhand unserer bekannten LED-Badges zeigen, wie einfach es ist zu löten. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten aber um eine Spende für die Hardware.

Für den Workshop sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. In einem Theorieteil bringen wir euch zunächst alles bei, was ihr übers Löten wissen müsst. Danach geht es an den Praxisteil, indem ihr eure eigene Platine löten könnt. Falls es nicht direkt klappt, greifen wir euch dabei gerne unter die Arme.

Aus technischen Gründen ist die Teilnehmer*innenzahl auf 10 Personen begrenzt.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="182">Reiner Knapp</person>
	  
          <person id="220">Philip</person>
	  
          <person id="760">CRX</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15314">
      <date>2026-09-26T13:00:00+02:00</date>
      <start>13:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Workshops (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-55-13-00</slug>
        <title>TinyTaps - Platinen Bestückung</title>
        <subtitle>Tour durch das SMT-Labor der Hochschule</subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>In diesem Workshop werden wir zusammen das Bestückungslabor der Hochschule kennenlernen. Dort bekommen die Teilnehmenden Einblick in die Herstellung von SMD bestückten Platinen wie dem aufbringen von Lötpaste, dem Bestücken und Verlöten. An zwei Stationen können Teilnehmende selber Hand anlegen und mehr über die Herstellung von Platinen lernen. Als Beispiel werden wir 30 Stk. TinyTaps, eine Arduino ähnliche Lernplattform mit LEDs, Knöpfen und Mikrochip, herstellen.

In anschließend stattfindenden TinyTaps Löt- und Programmier-Workshops erfahren sie mehr über das Löten (mit der Hand) und bekommen erste Einblicke in die Programmierung. Teilnehmer*innen können die fertige Platine gegen eine kleine Spende auch mit nachhause nehmen. Die Spende hilft uns dabei die Workshops auch in Zukunft anzubieten. Für die weiteren Workshops ist eine separate Anmeldung von Nöten.

Aus technischen Gründen ist die Teilnehmer*innenzahl auf 20 Personen begrenzt.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="107">Eileen Neumann (Maschinendeck e.V Trier / Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="281">Andi</person>
	  
          <person id="518">Icephoenix (Maschinendeck e.V.)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15318">
      <date>2026-09-26T14:00:00+02:00</date>
      <start>14:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Workshops (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-55-14-00</slug>
        <title>TinyTaps - Lötworkshop</title>
        <subtitle>Anfängergerechter Lötworkshop mit Arduino ähnlichen Board</subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>In diesem Workshop werden wir zusammen einen TinyTaps löten. Dies ist ein kleines Arduino ähnliches Board mit LEDs, Knöpfen und Mikrochip. Die Teilnehmenden lernen Grundlegendes über das Handlöten wie z.B. Befestigungsarten, Unterschiede im Lot und häufige Fallstricke. Das erlangte Wissen werden kann beim Zusammenbau der TinyTaps direkt angewendet werden. 

Falls sie, oder ihr Kind (&amp;gt;= ~8 Jahre) am Thema Löten interessiert ist empfehlen wir ihnen den &#39;Anfänger Lötworkshop&#39; oder den &#39;Ewigen Lötworkshop&#39; des Maschinendecks.

Teilnehmer*innen können die fertige Platine gegen eine kleine Spende auch mit nachhause nehmen. Die Spende hilft uns dabei die Workshops auch in Zukunft anzubieten. Mit einer Spende von 10€ können wir den TinyTaps auch in Zukunft kostendeckend anbieten.

In anschließend stattfindenden TinyTaps Programmierworkshop bekommen erste Einblicke in die Programmierung. Falls sie interessiert, wie die TinyTaps produziert werden besuchen sie am besten den TinyTaps - Platinen Bestückung Workshop. Für die weiteren Workshops ist eine separate Anmeldung von Nöten.

Aus technischen Gründen ist die Teilnehmer*innenzahl auf 20 Personen begrenzt.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="107">Eileen Neumann (Maschinendeck e.V Trier / Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="289">Peter Kreten (Maschinendeck)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
  <room name="Workshops 2 (Meeting point Aula)">
    
    
    <event id="15312">
      <date>2026-09-26T13:00:00+02:00</date>
      <start>13:00</start>
        <duration>01:50</duration>
        <room>Workshops 2 (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-57-13-00</slug>
        <title>Einstieg Oszilloskope</title>
        <subtitle>[Raum X15]</subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Du stößt beim Debuggen deines Projekts gelegentlich an die Grenzen deines Multimeters? Vielleicht ist es Zeit deinen Messgeräte-&quot;Fuhrpark&quot; um ein Oszilloskop zu ergänzen. Damit du eine informierte Kaufentscheidung treffen kannst und nicht viel Geld für unnötige Features ausgibst bringe ich einige verschiedene Modelle von DIY über USB-Gerät bis Mittelklasse-Tischgerät mit. Gemeinsames ausprobieren steht im Mittelpunkt dieses Workshops, nebenbei wird aber auch erklärt was ein Oszilloskop leisten kann und was es nicht kann.

Zielgruppe sind Interessierte, die bereits wissen, wie man ein Multimeter benutzt, aber bisher keine oder kaum Berührungspunkte mit einem Oszilloskop hatten.

Ich unterrichte Elektrotechnik an einer Fachhochschule und habe daher oft mit Einsteigern zu tun. Ich vertreibe keine Messgeräte und habe auch keine besonderen Beziehungen zu Herstellern oder deren Vertriebspartnern. Auf Nachfrage kann ich natürlich trotzdem Tipps zu verschiedenen Händlern geben.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="89">Frank Kremer (Pi and More)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15320">
      <date>2026-09-26T15:00:00+02:00</date>
      <start>15:00</start>
        <duration>01:50</duration>
        <room>Workshops 2 (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-57-15-00</slug>
        <title>TinyTaps - Programmieren</title>
        <subtitle>[Raum X16] Programmiere ein Simon-Says mit einem selbstgemachten Arduino-Board</subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>In diesem Workshop lernst du die Grundlagen der Arduino Programmierung. Zusammen wollen wir ein einfaches Simon-Says (Gedächtnis-Spiel) auf unseren selbstgemachten TinyTaps Boards programmieren. So bekommst du Einblicke in die Ansteuerung von LEDs und Knöpfen und sammelst Erfahrungen im strukturierten Programmieren. Rudimentäre Erfahrungen in der Programmierung (if-Abfragen, Schleifen, Variablen) sind nützlich, musst aber kein Profi sein um teilzunehmen; gerne helfen wir dir auch persönlich. Wenn du dir trotzdem unsicher bist, kannst du gerne am Stand des Maschinendecks (in der Aula) vorbeikommen und kurz mit uns reden.

Die in dem Workshop verwendeten Boards werden vorher im SMD-Labor der Hochschule Trier hergestellt und im &#39;TinyTaps - Lötworkshop&#39; fertiggestellt. Du kannst dir den Herstellungsprozess gerne im zugehörigen Workshop ansehen und in Lötworkshop dein eigenen TinyTaps löten. Falls du noch keinen TinyTaps haben solltest werden wir dir für die Dauer des Workshops einen bereitstellen. Selbstverständlich stellen wir die Workshopunterlagen und den Quellcode auch online zur Verfügung.

Aus technischen Gründen ist die Teilnehmer*innenzahl auf 18 Personen begrenzt.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="107">Eileen Neumann (Maschinendeck e.V Trier / Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="281">Andi</person>
	  
          <person id="518">Icephoenix (Maschinendeck e.V.)</person>
	  
          <person id="763">Stefan Ollinger</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
  <room name="Lab tours (Meeting point Aula)">
    
    
    <event id="15308">
      <date>2026-09-26T11:00:00+02:00</date>
      <start>11:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Lab tours (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-54-11-00</slug>
        <title>Führung durch das Labor Robotik (1)</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Eine kurze Führung durch das Labor Robotik der Hochschule Trier. Zu sehen gibt es Roboter, Drohnen und vieles mehr. Das Labor Robotik wurde im Wintersemester 2002/03 ins Leben gerufen. Im Labor sollen Fähigkeiten/Verhalten von mobilen Robotern entwickelt und demonstriert werden.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="513">Christoph Zinnen (Hochschule Trier)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15313">
      <date>2026-09-26T13:00:00+02:00</date>
      <start>13:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Lab tours (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-54-13-00</slug>
        <title>Brain Row Challenge (1)</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Wir stellen die Brain Row Challenge in ihrer Multiplayer-Version zum Ausprobieren vor. Es handelt sich um eine praktische Demonstration, bei der eine interaktive Simulation über BLE mit einem Concept 2 Ruderergometer und einem IMU zur Lenkung gekoppelt ist.

Rudern Sie auf einem Concept 2-Ergometer durch Tore und beantworten Sie Multiple-Choice-Fragen auf einem fotorealistischen gerenderten nordischen See. Sie werden ein tolles Training haben.  Probieren Sie die „Brain-Row Challenge“ aus und bringen Sie Ihr Fitnessspiel noch heute auf die nächste Stufe!


</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="515">Christoph Lürig</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://www.hochschule-trier.de/informatik/christoph-luerig/brain-row-challenge">Homepage</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15316">
      <date>2026-09-26T14:00:00+02:00</date>
      <start>14:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Lab tours (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-54-14-00</slug>
        <title>Brain Row Challenge (2)</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Wir stellen die Brain Row Challenge in ihrer Multiplayer-Version zum Ausprobieren vor. Es handelt sich um eine praktische Demonstration, bei der eine interaktive Simulation über BLE mit einem Concept 2 Ruderergometer und einem IMU zur Lenkung gekoppelt ist.

Rudern Sie auf einem Concept 2-Ergometer durch Tore und beantworten Sie Multiple-Choice-Fragen auf einem fotorealistischen gerenderten nordischen See. Sie werden ein tolles Training haben.  Probieren Sie die „Brain-Row Challenge“ aus und bringen Sie Ihr Fitnessspiel noch heute auf die nächste Stufe!


</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="515">Christoph Lürig</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
	  <link href="https://www.hochschule-trier.de/informatik/christoph-luerig/brain-row-challenge">Homepage</link>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
  <room name="Lab tours 2 (Meeting point Aula)">
    
    
    <event id="15307">
      <date>2026-09-26T11:00:00+02:00</date>
      <start>11:00</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Lab tours 2 (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-56-11-00</slug>
        <title>Dynamischer Fahrsimulator (1)</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Im Fahrsimulator ist es möglich, ohne Gefährdung von Menschenleben und Gesundheit zu untersuchen, wie zuverlässig das Zusammenspiel von Mensch und Technik für die Mobilität der Zukunft funktioniert. Neue Lösungen können erprobt und schrittweise verbessert werden. Die Entwicklung der erforderlichen Technologie kann unter reproduzierbaren Verkehrsbedingungen mit Einbeziehung realer Menschen erfolgen.

In diesem Workshop wird der Fahrsimulator kurz Vorgestellt und die Teilnehmer bekommen die Gelegenheit den Simulator selber auszuprobieren.

Mehr Informationen zum Fahrsimulator finden sie hier: https://www.hochschule-trier.de/informatik/forschung/labore/fahrsimulator
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="510">Marvin Schneider (Hochschule Trier)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
    
    <event id="15322">
      <date>2026-09-26T15:30:00+02:00</date>
      <start>15:30</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>Lab tours 2 (Meeting point Aula)</room>
        <slug>event-37-56-15-30</slug>
        <title>Dynamischer Fahrsimulator (2)</title>
        <subtitle></subtitle>
        
        <type>Workshop</type>
        <language/>
        <abstract>Im Fahrsimulator ist es möglich, ohne Gefährdung von Menschenleben und Gesundheit zu untersuchen, wie zuverlässig das Zusammenspiel von Mensch und Technik für die Mobilität der Zukunft funktioniert. Neue Lösungen können erprobt und schrittweise verbessert werden. Die Entwicklung der erforderlichen Technologie kann unter reproduzierbaren Verkehrsbedingungen mit Einbeziehung realer Menschen erfolgen.

In diesem Workshop wird der Fahrsimulator kurz Vorgestellt und die Teilnehmer bekommen die Gelegenheit den Simulator selber auszuprobieren.

Mehr Informationen zum Fahrsimulator finden sie hier: https://www.hochschule-trier.de/informatik/forschung/labore/fahrsimulator
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="510">Marvin Schneider (Hochschule Trier)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
  <room name="Aula">
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    <event id="15304">
      <date>2026-09-26T10:30:00+02:00</date>
      <start>10:30</start>
        <duration>06:00</duration>
        <room>Aula</room>
        <slug>event-37-53-10-30</slug>
        <title>Ewiger Lötworkshop</title>
        <subtitle>Löten, Einfach, Vorbeikommen</subtitle>
        
        <type>Project Exhibition</type>
        <language/>
        <abstract>Das Maschinendeck lädt dieses Jahr zum &#39;Ewigen Lötworkshop&#39; ein. Egal ob du Anfänger oder vorgeschritten bist: du kannst einfach vorbeikommen und mit uns Löten, ganz ohne Anmeldung. Sprech dazu einfach einen unserer Helfer am Maschinendeck Stand in der Aula an! 

Wir bieten zwei Lötprojekte zum selber basteln an:

LED-Badge: Ein Anfängerfreundliches, Bunt Leuchtendes Badge das du dir anstecken und damit allen zeigen kannst, dass du Löt-Profi bist! Auch für Kinder geeignet!

Lärmampel: Unser neues Projekt für vorgeschrittene Durchsteck-Brutzler ausgestattet mit Mikrophon und LEDs. Wird es im Raum zu laut wechselt die Lärmampel von grün über gelb auf rot und signalisiert so, dass es zu laut ist; und das ganz ohne Mikrocontroller schnick schnack!

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos, wir bitten aber um eine Spende um diese auch in Zukunft anbieten zu können. Unser Badge kostet in der Herstellung 2€ und die Lärmampel 10€.
</abstract>
        <description/>
        <persons>
	  
	  
          <person id="107">Eileen Neumann (Maschinendeck e.V Trier / Hochschule Trier)</person>
	  
          <person id="760">CRX</person>
	  
          <person id="762">Philipp Linden (Maschinendeck)</person>
	  
	  
        </persons>
        <links>
	  
        </links>
    </event>
    
    
  </room>
  
</day>

</schedule>

