Programm

Pi and More 9 findet am 11. Juni 2016 von 8 bis 18 Uhr am Campus 2 der Universität Trier statt. Zur Anfahrtsbeschreibung.

Der Eintritt ist - wie immer - kostenlos, jedoch bitten wir um eine vorherige Registrierung. Eine separate Anmeldung ist erforderlich für den Ada-Lovelace Programmier-Workshop.

Das Programm ist gegliedert in Workshops und Vorträge sowie eine ganztägige Projektausstellung. Für die Workshops stehen Raspberry Pis zum Ausprobieren und Mitmachen zur Verfügung, es können aber auch gerne eigene Geräte mitgebracht werden.

Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen, kühlen Getränken und Kaffee bestens gesorgt. Außerdem hat die Mensa in der Mittagszeit geöffnet, es werden ein veganes und ein nicht-vegetarisches Gericht zu studentenfreundlichen Preisen zur Auswahl stehen.

Der Raspberry Pi selbst steht bei uns nicht zum Verkauf.

Wenn Sie die Arbeit unseres Vereins unterstützen wollen, freuen wir uns über eine Spende vor Ort oder online!

Noch Fragen? Schau in unsere FAQs oder kontaktiere uns!

Besucherregistrierung

Unsere Partner für Pi and More 9

Übersicht

Liste anzeigen: Vorträge & Workshops · Projekte

Auf Android-Geräten ist das Konferenzprogramm in der App Giggity verfügbar. Das Konferenzprogramm steht im Pentabarf-XML-Format unter der URL http://piandmore.de/schedule/pam9/schedule.xml (siehe auch nebenstehender QR-Code) auch für weitere Apps zur Verfügung.

Hörsaal 11 (Vorträge) Hörsaal 12 (Vorträge) Hörsaal 13 (Vorträge) HZ202 (Workshops) HZ203 (Workshops) Computerraum Kapelle (Projekte)
08:00
08:00 info
Einlass
08:30
08:30 info

Ganztägige Projektausstellung sowie Getränke- und Kuchenverkauf.

Project exhibition (all day), cake and refreshments for sale.

08:40 info
Eröffnung
09:00
09:00 info
Raspberry Pi
Einführung und Grundlagen
(Tipp für Einsteiger)
09:00 info
Ein Traumteam? Raspberry Pi & Docker
Mit HypriotOS zum perfekten Docker-Labor auf dem Raspberry Pi
09:30
09:30 info
From noob to nerd - SoundSphere -eine Kunstinstallation mit Raspberry Pi, Arduino und Videoerkennung
(Tipp für Einsteiger)
10:00
10:00 info
ioBroker
Home Automation mit RasPi und Javascript
10:00 info
In 15 minutes from zero to Raspberry Pi cluster
Scaling Elasticsearch Horizontally
10:00 info
Ada-Lovelace Programmier-Workshop
10:00 info
Spass mit Docker auf dem Raspberry Pi
Erste Schritte mit Docker
10:00 info
Einstieg in die Python-Programmierung
(Tipp für Einsteiger)
Treffpunkt bei Hörsaal 11
10:30
10:30 info
FLARE
Videospielkonsole mit Raspberry Pi und RGB-LED Matrix
11:00
11:00 info
Ein SmartLight im Selbstbau für unter 15 €
auf Basis des ESP8266, WS2812 LED-Strips und der Arduino Entwicklungsumgebung
11:00 info
Raspberry Pi-Programmierung mit Xojo
Einführung in die plattformübergreifende Programmierung mit Xojo und Benutzung der WiringPi-Library.
11:30
11:30 info
Raspberry controlled Soda Can solar collector
Solar heat collector made with recycled sodacans, remote monitored by your smartphone.
(Tipp für Einsteiger)
12:00
12:00 info
Mittagessen von 12-13 Uhr in der Mensa der Universität
Essen zu studentenfreundlichen Preisen (mit vegetarischer und veganer Auswahl).
12:30
13:00
13:00 info
Einfache Heimautomatisierung auf dem Raspberry Pi mit Python
Make or Buy? Make!
13:00 info
Beobachtung einer Vogeltränke mit dem Raspberry Pi
Bewegungserkennung mit dem Kameramodul
(Tipp für Einsteiger)
13:00 info
Learning High Performance Computing with a Pi Cluster
13:00 info
Lötworkshop

Hinweis: Da es keinen festen Ablauf für diesen Workshop gibt, kann man hier kommen wann man möchte (bis etwa 15 Minuten vor Ende).

13:00 info
FLARE
Unkompliziert Videospiele auf einem Raspberry Pi mit einer LED Matrix entwickeln
13:30
14:00
14:00 info
GPIO-Steuerung mit Scratch
Hardware-Programmierung ohne Vorkenntnisse
(Tipp für Einsteiger)
14:00 info
eKicker
Tischfußball mit Torlinientechnik
(Tipp für Einsteiger)
14:00 info
Programmierung des Raspberry Pi nach IEC 61131-3
14:30
14:30 info
Ein Raspberry Pi-Netzwerk für die Schule
Von der Idee bis zum fertigen Netzwerk
14:30 info
Freifunk-Scanner
Ein ESP8266 Wochenendprojekt für Einsteiger und Freifunker
15:00
15:30
15:30 info
Brick'R'knowledge und Arduino im Verbund
15:30 info
Portabler Bytecode Interpreter für 8-Bit Controller
Implementierung eines portablen Bytecode Interpreters + Compiler, Flasher & Terminal
15:30 info
Raspberry Pi, scratch mit Button and LED
Praktische Einführung in gpioserver und scratchClient
(Tipp für Einsteiger)
16:00
16:30
16:30 info
HASI 2.0
vom Zimmerthermometer bis zum Häuserblock
(Tipp für Einsteiger)
16:30 info
Propellern mit dem Raspberry Pi
Multi-Core Erweiterung für Probleme der Echtzeit und Spaß
16:30 info
Brick'R'Knowledge Workshop
(Tipp für Einsteiger)
17:00
17:00 info
platformIO
Embedded Development leicht gemacht
17:30
17:30 info
Verlosung und Lightning-Talks
18:00

Vorträge und Workshops

Special: 08:00 Uhr – 08:10 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Einlass

Der Einlass zum Event findet ab 8 Uhr statt.

Special: 08:30 Uhr – 18:00 Uhr, Kapelle (Projekte)

Projektausstellung

Ganztägige Projektausstellung sowie Getränke- und Kuchenverkauf.

Special: 08:40 Uhr – 08:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Eröffnung

Eröffnung durch den Vizepräsidenten der Universität Trier und die Veranstalter.

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 09:00 Uhr – 09:25 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Raspberry Pi
Einführung und Grundlagen

Der Raspberry Pi wurde inzwischen über 5 Millionen mal verkauft. Doch was ist dieser kleine Einplatinencomputer überhaupt und was kann man damit anstellen? In diesem Grundlagenkurs sollen diese Fragen beantwortet werden.

Inhalt:

  • Vorstellung des Raspberry Pi, der dahinterstehenden Philosophie und der verschiedenen Modelle
  • Eine Auswahl von verschiedenen Raspberry-Pi-Projekten als Beispiel
  • Beschreibung der Grundlagen/Installation, der ersten Inbetriebnahme und Konfiguration

Beitrag von Nico Maas

Allgemeines:

Vortrag: 09:00 Uhr – 09:55 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

Ein Traumteam? Raspberry Pi & Docker
Mit HypriotOS zum perfekten Docker-Labor auf dem Raspberry Pi

Es gibt kaum zwei Technologien, die in den letzten drei Jahren die IT so im Sturm genommen haben, wie der Raspberry Pi und Docker. Beide sind für sich genommen schon ziemlich spannend, aber in der Kombination sind sie so unwiderstehlich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde oder Sherlock Holmes und John Watson.

Im ersten Teil des Vortrags wird zunächst kurz aufgezeigt

  • was Docker ist und welchen Nutzen es hat
  • wie man am einfachsten an eine laufende Version von Docker für seinen Pi kommt
  • und aus welchen Werkzeugen das Docker Ökosystem noch besteht (z.B. Docker Compose, Docker Swarm, Docker-Machine)

Im zweiten Teil des Vortrags gibt es eine kurze Demo zu

  • Docker und den grundsätzlichen Arbeitsabläufen mit Docker
  • Hypriot Cluster-Lab und wie es erlaubt in sehr kurzer Zeit einen lauffähigen Docker Swarm Cluster zu erstellen
  • dem Starten einer Webanwendung im Swarm Cluster mit Hilfe von Docker-Compose

Der Vortrag richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen.

Beitrag von Govinda Fichtner

Allgemeines:

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 09:30 Uhr – 09:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

From noob to nerd - SoundSphere -eine Kunstinstallation mit Raspberry Pi, Arduino und Videoerkennung

„SoundSphere“ ist eine interaktive Installation, bei der der Benutzer mithilfe von magnetischen Formen eine Licht- und Klanglandschaft erzeugen und steuern kann. An eine von einer Kamera getrackten Fläche werden Holzformen angebracht, die bei Berührung mit der Fläche Naturgeräusche und -klänge abspielen.

Die reale Umsetzung besteht aus einer Magnetwand, mehreren Stellwänden, die den Bereich der Installation abgrenzen, einem Raspberry Pi gekoppelt mit einem Arduino sowie die Kamera zum Tracken der Formen. Am Raspberry Pi werden Lautsprecher angeschlossen. Das Arduino steuert via Bluetooth die mobilen Arduino-FLORA-Module an den Formen, die für die Beleuchtung sorgen. Die geometrischen Formen werden aus Holz gefräst. Der im Prototyp genutzte Processing-Code musste in C++ umgeschrieben werden, damit er auf den beiden Mikrocontrollern läuft.

Über ein Jahr entstand das Projekt, vom Processing-Code und -Prototypen über die Einrichtung des Raspberry Pi, Konfigurierung von FLORA und Arduino bishin zum Videotracking.

Ich erzähle, was ich das Jahr über gelernt habe, woran ich gescheitert bin, wie man als Anfänger am besten durchhält und mit welchen Libraries mein Dozent und ich das Projekt letztendlich umgesetzt haben.

Beitrag von Christiane Tänzer

Vortrag: 10:00 Uhr – 10:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

ioBroker
Home Automation mit RasPi und Javascript

ioBroker

...ist eine Integrationplattform für das Internet der Dinge und dient als Server für:
- Smart Home - Building Automation - Assisted Living.

... kann über modulare "Adapter" mit diversen Systemen und Geräten kommunizieren

...bietet mit "ioBroker.VIS" völlige Gestaltungfreiheit bei Visualisierung

...ermöglicht die Erstellung von Scenes/ Automatismen/Abläufen.

ioBroker ist Nachfolger von CCU.IO und auch mit node.js/javascript geschrieben, nutzt aber sehr intensiv npm.

Beitrag von Bluefox

Allgemeines:

Vortrag: 10:00 Uhr – 10:25 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

In 15 minutes from zero to Raspberry Pi cluster
Scaling Elasticsearch Horizontally

The search server Elasticsearch with its NoSQL-based has horizontal scaling capabilities built in: See https://www.elastic.co/guide/en/elasticsearch/guide/current/_scale_horizontally.html

Based on Arch Linux ARM and the configuration management/remote execution framework SaltStack this talk is a challenge to reproduce the 3-node replica/shard setup as in figure 5 in a live-coding demo.

This is meant as a playful attack on oldfashioned legacy database monsters and to showcase open source power. How to cope with the data flood in current softwar solutions? Easily with Linux and other Open Source Software!

Providing a log of every command this talk shall be reproducible by everybody. It will be supported through GitHub issues for the next weeks to come.

Beitrag von cprior

Allgemeines:

Workshop: 10:00 Uhr – 11:50 Uhr, HZ202 (Workshops)

Ada-Lovelace Programmier-Workshop

Im Rahmen von Pi and More bietet das Ada-Lovelace-Projekt einen Programmier-Workshop für Schülerinnen der Klassenstufen 5-8 an. Dort lernen die Teilnehmerinnen das Konstruieren und Programmieren eines Lego-Mindstorms-Roboters (10:00-12:00 Uhr).

Der Workshop ist eingebettet in eine ganztägige Betreuung (09:00-14:00) der Schülerinnen. Neben dem Programmier-Workshop können die Teilnehmerinnen verschiedene Vorträge, Vorführungen oder Mitmach- und Informationsstände besuchen, auch ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa ist geplant. Dabei werden sie begleitet von den Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekts, die gleichzeitig Studentinnen der Informatikwissenschaften oder Computerlinguistik sind. Treffpunkt ist um 09:00 Uhr im Foyer des Hörsaalzentrums auf Campus II der Universität Trier (direkt bei den Veranstaltungsräumen von Pi and More).

Aufgrund einer begrenzten Anzahl von Plätzen wird um eine Online-Anmeldung gebeten. Eine Bestätigung erfolgt per E-Mail.

Beitrag von Bianca Schröder (Ada-Lovelace-Projekt Uni Trier)

Workshop: 10:00 Uhr – 11:50 Uhr, HZ203 (Workshops)

Spass mit Docker auf dem Raspberry Pi
Erste Schritte mit Docker

In dem Workshop lernen Teilnehmer:

  • was benötigt man um mit Docker auf dem Raspberry Pi zu starten
  • wie flasht man am einfachsten HypriotOS auf eine SD-Karte
  • wie findet man einen Pi mit HypriotOS am einfachsten und verbindet sich dann mit SSH darauf
  • erste Schritte mit dem Docker Kommando
  • grundlegende Begriffe aus dem Docker Ökosystem
  • grundlegende Docker Kommandos und Arbeitsabläufe
  • was ist ein Dockerfile und wie baue ich damit ein eigenes Docker-Image
  • was muss man beim Einsatz von Docker auf dem Raspberry Pi oder generell auf ARM Geräten beachten

Teilnehmer benötigen

  • grundlegendes IT Knowhow
  • grundlegende Kenntnisse der Kommandozeile unter Linux

Beitrag von Govinda Fichtner

Workshop (Tipp für Einsteiger): 10:00 Uhr – 11:50 Uhr, Computerraum

Einstieg in die Python-Programmierung

Python ist eine Programmiersprache, die vielseitig einsetzbar ist, sowohl für einfache Skripte als auch für komplexe Programme. Auf dem Raspberry Pi kommt Python dank vieler Bibliotheken häufig zum Einsatz, und auch Microcontroller können mit MicroPython in Python programmiert werden. Da Python-Code klar strukturiert und einfach zu lesen ist, ist diese Programmiersprache gerade für Anfänger ideal.

In diesem Workshop werden die Teilnehmerinner und Teilnehmer erste Erfahrungen im Programmieren sammeln und unter Anleitung kleine Programme schreiben. Vorkenntnisse in anderen Programmiersprachen werden nicht erwartet.

Hinweis: Da der Computerraum sich in einem anderen Gebäudeteil befindet, gehen wir gemeinsam dort hin. Der Treffpunkt ist bei Hörsaal 11 ausgeschildert.

Beitrag von Rebecca und Thomas Koch

Vortrag: 10:30 Uhr – 10:55 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

FLARE
Videospielkonsole mit Raspberry Pi und RGB-LED Matrix

Ich möchte mit FLARE die Möglichkeiten aufzeigen mit wie wenig Aufwand gute Spiele auf einer 64x64 Matrix programmiert werden können und welche Vorzüge dieses System hat. Darunter werde ich nicht nur 4 Spieler Multiplayer Titel sondern auch komplexere Weltraum Spiele ala ELITE vorstellen. Dabei ersetze ich den Rausch und unvorstellbaren Aufwand Hochauflösende Grafiken zu verwenden durch den Flare einer LED Konsole, welche Zeitlos ist und den Spieler wie auch den Programmierer dazu bringt sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren.

Zielgruppe sind alle die sich für Videospiele deren Programmierung wie auch den Aspekt der Steuerung der Konsole und der LED Matrix interessieren. Dabei gibt es keine Einschränkungen, ob Schüler oder Professor.

Ich möchte diesen Vortrag kurz halten und dann einen längeren Workshop anbieten bei dem Anfänger wie auch Fortgeschrittene selber kleine Spiele schreiben und testen können.

Die Konsole werde ich selbstverständlich dabei haben.

Einen guten Eindruck verschafft schon mal der Videotrailer in Youtube verlinkt in diesem Beitrag. Bis zum Termin wird es natürlich noch mehr Spiele und Videomaterial geben.

Beitrag von Rayjunx

Allgemeines:

Vortrag: 11:00 Uhr – 11:25 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Ein SmartLight im Selbstbau für unter 15 €
auf Basis des ESP8266, WS2812 LED-Strips und der Arduino Entwicklungsumgebung

Beleuchtungslösungen, die sich über das Heimnetzwerk steuern lassen, sind häufig recht teuer und oft unflexibel. Grund genug, ein SmartLight selbst zu bauen das auf günstigen Bauteilen basiert, leicht nachzubauen und zu erweitern ist. Dafür sind nicht einmal Lötkenntnisse erforderlich. Zudem ist die eingesetzte Software offen und leicht erweiterbar. Das SmartLight verfügt über eine eigene Weboberfläche und REST- sowie WebSocket-Schnittstellen.

Herzstück ist der sehr günstige und leistungsfähige ESP8266 Microcontroller, der bereits ein WLAN-Modul mitbringt. WS2812 LED-Module sorgen für tolle Lichteffekte. Die eigens für diesen Zweck entwickelte Software nutzt freie Bibliotheken und kann leicht erweitert sowie angepasst werden.

Durch den offenen Aufbau ist das Licht leicht in andere Steuerungslösungen integrierbar, z. B. FHEM, OpenHAB, IFTTT und sogar Siri über Apple-Homekit.

Der Vortrag erläutert die verwendeten Komponenten und den Aufbau der Software.

Beitrag von Tobias Blum

Allgemeines:

Vortrag: 11:00 Uhr – 11:55 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

Raspberry Pi-Programmierung mit Xojo
Einführung in die plattformübergreifende Programmierung mit Xojo und Benutzung der WiringPi-Library.

Nach einer kurzen Vorstellung des integrierten Entwicklungssystems Xojo werden in diesem praxisorientierten Vortrag einige typische Herangehensweisen an die Raspberry Pi-Programmierung damit demonstriert, etwa

• Erstellung einer Desktop-Anwendung unter Raspbian
• Nutzung der WiringPi-Library zum Ansteuern eines LCD-Displays
• Abfrage eines Webservice

In der folgenden Q&A-Runde besteht die Möglichkeit, detaillierte Lösungsmöglichkeiten zu erfagen oder weitere Aspekte von Xojo zu beleuchten.

_Xojo ist ein plattformübergreifendes integriertes Entwicklungssystem mit annähernd zwanzigjähriger Entwicklungsgeschichte. Mit einer einfachst zu lernenden, doch hocheffektiven Programmiersprache können in Xojo native Anwendungen für den Desktop (Windows, Mac OS X, Linux), iOS, Raspberry Pi und das Web entwickelt werden._

Beitrag von Ulrich Bogun

Allgemeines:

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 11:30 Uhr – 11:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Raspberry controlled Soda Can solar collector
Solar heat collector made with recycled sodacans, remote monitored by your smartphone.

The solar heat collector consists of a number of panels, built with recycled and black painted soda cans, on a roof, that collect hot air, to heat up the house during sunny winter days. Air is blow trough the system if there is enough heat to make it worth while. Temperatures reach well above the 125 DegC, which is the maximum of the sensors. It works great in fall, winter, and even best at springtime.

The cool part is (literally!) that in the summer it can be used to cool the house! Getting colder temperatures of about 4 to 5 DegC less then outside temperature, thus having an effect like a AC installation.

The controller is very sophisticated, with not just the program to automatically start and stop the fan, but also with a LAMP-server. It means it can be controlled by your smartphone, tablet, or PC, with any OS, by just going to the webpages the raspberry produces, with real time data, logged values (SQL database), and even nice graphs. The program is also logging all the values in the background, so performance over a period of time can be calculated and checked on line...

In debt explanation, lots of pictures, source code, and even a little movie can be found on the (ad-free!) website I made over it. www.solarair.livotel.com The system is live since around New Year about two months ago...

Beitrag von Jan Paulussen

Allgemeines:

Special: 12:00 Uhr – 12:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Mittagessen

Mittagessen von 12-13 Uhr in der Mensa der Universität

Essen zu studentenfreundlichen Preisen (mit vegetarischer und veganer Auswahl).

Vortrag: 13:00 Uhr – 13:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Einfache Heimautomatisierung auf dem Raspberry Pi mit Python
Make or Buy? Make!

Inhalte

Der Vortrag zeigt zunächst Anwendungsgebiete der Heimautomatisierung auf und vermittelt eine kurze Einführung in die notwendigen Grundlagen zur praktischen Heimautomatisierung mit dem Raspberry Pi und Python (Kurzeinführung: GPIO mit Python). Anschliessend werden für ausgewählte praktische Anwendungen Lösungsansätze aufgezeigt, die sowohl die Hardware-Anbindung als auch die Software-Ansteuerung (vorzugsweise mit Python) beschreiben:

  • Bewegungsmelder
  • Temperaturmessung
  • Funksteckdose(n) steuern
  • Anbindung einer WebCam

Abschliessend wird eine einfache Benutzerschnittstelle als Web-Frontend demonstriert, die die Anzeige der Sensor-Daten aus den Beispielen bzw. Kontrolle von Aktoren realisiert.

Zielgruppe

Der Vortrag richtet sich an interessierte Entwickler und Hobby-Bastler, die einen einfachen Einstieg in das Thema Heimautomatisierung suchen und an der Entwicklung eigener Lösungen interessiert sind. Grundsätzlich stellt sich nämlich (wie so oft) die Frage, ob man für seine Heimautomatisierungsprojekte mit dem Raspberry Pi auf bestehende Lösungen ("Frameworks") zurückgreift oder sich selbst eine Lösung entwickelt ("Make or Buy"). Der Vortrag geht dabei nicht auf fertige Heimautomatisierungslösungen ein und hat auch nicht das Ziel, eine neue derartige Lösung zu präsentieren, sondern will vielmehr anhand einer Reihe von einfachen Rezepten die Zuhörer motivieren, Dinge selbst zu entwickeln ("Make!"). Der Vortrag richtet sich damit auch an Einsteiger mit Interesse an der Programmierung.

Vorkenntnisse

Die Anwendung von Python steht im Vortrag im Vordergrund; es werden (sehr kurze) Code-Beispiele präsentiert. Grundlegende Kenntnisse von Python sind dabei sicherlich von Vorteil, aber nicht unbedingt erforderlich. Für die Hardware-Anbindung werden einfache Schaltbilder präsentiert. Grundkenntnisse der Elektronik sind von Vorteil, aber nicht erforderlich.

Beitrag von Thomas Koch

Allgemeines:

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 13:00 Uhr – 13:55 Uhr, Hörsaal 12 (Vorträge)

Beobachtung einer Vogeltränke mit dem Raspberry Pi
Bewegungserkennung mit dem Kameramodul

Im Frühjahr letzen Jahres habe ich vor meiner Wohnung eine Vogeltränke installiert und wollte diese mit einer Kamera überwachen. Schnell bin ich dann auf den Raspberry Pi mit dem Kameramodul gekommen. Ich werte die Bewegungsdaten der Kamera mit einem selbstgeschriebenen Python-Programm aus und speichere Fotos, wenn Bewegung erkannt wird.

In einem Vortrag möchte ich mein Setup und das Programm vorstellen, sowie die verschiedenen Lösungsansätze und Probleme, die sich auf dem Weg dorthin ergeben haben. Selbstverständlich gibt es auch die schönsten Bilder zu sehen, welche die Kamera über die Monate geliefert hat.

Beitrag von Rebecca

Allgemeines:

Vortrag: 13:00 Uhr – 13:55 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

Learning High Performance Computing with a Pi Cluster

Supercomputing has become an integral part in many applications and fields of research. Nowadays, the most powerful machines are so called distributed memory systems. This means that there is a large number of compute nodes, each having its own memory, where the interconnect is realized with some kind of network. It is thus important to understand how to design algorithms in order to scale with the number of cores in such a machine. For this purpose, we built a cluster of Raspberry Pis reflecting the architecture of todays most powerful computers at an affordable price. In this talk we present the building instructions from both a hardware and software perspective. We also discuss some results that were achieved with this machine in a tutorial for students of mathematics at Trier University and why this understanding is important for the design of future algorithms.

Beitrag von Martin Siebenborn

Workshop (Tipp für Einsteiger): 13:00 Uhr – 14:50 Uhr, HZ202 (Workshops)

Lötworkshop
Löten für Anfänger

Ein erster Einstieg ins Löten für alle, die noch nie einen Lötkolben in der Hand hatten!

Hinweis: Da es keinen festen Ablauf für diesen Workshop gibt, kann man hier kommen wann man möchte (bis etwa 15 Minuten vor Ende).

Beitrag von Daniel Fett (Pi and More) und Fabian Krause

Workshop: 13:00 Uhr – 14:50 Uhr, HZ203 (Workshops)

FLARE
Unkompliziert Videospiele auf einem Raspberry Pi mit einer LED Matrix entwickeln

Ich möchte mit FLARE die Möglichkeiten aufzeigen mit wie wenig Aufwand gute Spiele auf einer 64x64 Matrix programmiert werden können und welche Vorzüge dieses System hat. Darunter werde ich nicht nur 4 Spieler Multiplayer Titel sondern auch komplexere Weltraum Spiele ala ELITE vorstellen. Dabei ersetze ich den Rausch und unvorstellbaren Aufwand Hochauflösende Grafiken zu verwenden durch den Flare einer LED Konsole, welche Zeitlos ist und den Spieler wie auch den Programmierer dazu bringt sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren. In diesem Workshop können Laien wie Fortgeschrittene lernen Spiele zu programmieren und diese gleich auf der FLARE Konsole probespielen.

Programmiert kann dabei auf dem eigenen Notebook, aber natürlich auch auf einem Raspberry PI werden.

Mediendaten: Einen guten Eindruck verschafft der Videotrailer in Youtube verlinkt in diesem Beitrag. Bis zum Termin wird es natürlich noch mehr Spiele und Videomaterial geben.

Beitrag von Rayjunx

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 14:00 Uhr – 14:25 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

GPIO-Steuerung mit Scratch
Hardware-Programmierung ohne Vorkenntnisse

Die neueste Version des Raspbian-Betriebssystems "Jessie" enthält eine erweiterte Version der Programmiersprache Scratch, die die Ansteuerung der GPIO-Pins ohne weitere Zusatzmodule ermöglicht. Der Vortrag zeigt, wie einfach es ist, LEDs, Taster und andere Hardware mit Scratch zu steuern, ohne komplizierten Programmcode schreiben zu müssen.

Beitrag von Christian Immler

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 14:00 Uhr – 14:25 Uhr, Hörsaal 12 (Vorträge)

eKicker
Tischfußball mit Torlinientechnik

Wir haben im Rahmen eines Praktikums an der RWTH Aachen einen Raspberry Pi mit Lichtschranken und Toranzeigen ausgestattet. Über WLAN können mit der von uns entwickelten Android-App "eKicker" neue Spiele gestartet und live mitverfolgt werden und außerdem ein integriertes Turniersystem gesteuert werden. Auch die gemessene Schussgeschwindigkeit wird angezeigt.

Wir stellen ein praktische Projekt vor, welches eine Kombination aus Elektrotechnik, Serverprogrammierung, einfachen 3D-Druck und Appentwicklung beinhaltet.

Die Zielgruppe des Projekts sind vor allem Hobbybastler, die ihren eigenen Kicker gerne erweitern wollen würden. Aber durch die relativ simple Hardware macht es bestimmt auch durchaus Sinn, im Rahmen eines Schülers Projekts den Schulkicker aufzurüsten und die fertige Software zu nutzen.

Beitrag von Johannes Lipp und Lucian Poth

Allgemeines:

Vortrag: 14:00 Uhr – 14:55 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

Programmierung des Raspberry Pi nach IEC 61131-3

Heutige in der Industrie verwendete Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) richten sich für die Programmierung typischerweise nach der Norm IEC 61131-3. Mittlerweile stehen entsprechende Laufzeitsysteme auch für den Raspberry Pi zur Verfügung. Daraus ergibt sich für Lehrzwecke eine kostengünstige Alternative zu den klassisch verfügbaren SPS Systemen.

Der Vortrag soll einen Überblick geben welche Komponenten zum Betrieb des Raspberry Pi als programmierbares System nach IEC 61131-3 notwendig sind. In einfachen für Einsteiger vertändlichen Beispielen wird die Handhabung des Systems demonstriert.

Zielgruppe: Lehrer, Schüler, Studenten mit Interesse am Thema Automatisierungstechnik

Beitrag von PortBoard

Vortrag: 14:30 Uhr – 14:55 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Ein Raspberry Pi-Netzwerk für die Schule
Von der Idee bis zum fertigen Netzwerk

Der Vortragende ist Lehrer an einer staatlichen Schule mit ca. 170 Schülern. Für die Schule hat er ein Netzwerk aus insgesamt 18 Raspberry Pi2- und Odroid-Minirechnern aufgebaut. Der Vortrag wird u.a. diese Fragen beantworten:

  • Wie sieht das Netzwerk genau aus (Fotos)?
  • Wozu nutzen es die Schülerinnen und Schüler?
  • Wie muss es administriert werden? Was sind die häufigsten Aufgaben und die typischen Alltagswehwehchen?
  • Welches Know-How setzt es beim Lehrer/Admin voraus?
  • Welche Vor-/Nachteile bieten die Raspberry Pis im Gegensatz zu den in Schulen verbreiteten Windows-PCs? Und wie kann man mit den Nachteilen umgehen?
  • Wie bringt man das Kollegium - auf die absurde Idee - damit einverstanden zu sein, ein Raspberry Pi-Netzwerk haben zu wollen und auf Windows-PCs im Computerraum zu verzichten?
  • Welche Kosten sind absehbar und wie hoch ist der Zeiteinsatz für Netzwerkaufbau und Wartung?
  • Welche Software und Hardware hat sich im Schulalltag bewährt?
  • Wo sehe ich Grenzen für die Raspberry Pis im Schulalltag?
  • Und welche Meinungen haben die Schülerinnen und Schüler - die eigentlichen User - zu diesem Schulnetzwerk (Video)?
  • Ausblick und Alternativen zu diesem Netzwerk

Den Vortrag begleiten die zwei Grundfragen: Was hat sich nach einem Jahr im Schulalltag bewährt und welche Veränderungen habe ich vorgenommen? Ich hoffe, dass von diesen Erfahrungen interessierte Lehrer und andere Teilnehmer, die ein kleines Netzwerk aufbauen wollen, profitieren können.

Übrigens, mein persönliches Fazit nach einem Jahr mit dem Raspi-Netzwerk lautet: Sehr empfehlenswert - auch deshalb, weil ich viel weniger Zeit mit der Computerwartung verbringen muss als vorher!

Beitrag von Marek

Allgemeines:

Vortrag: 14:30 Uhr – 14:55 Uhr, Hörsaal 12 (Vorträge)

Freifunk-Scanner
Ein ESP8266 Wochenendprojekt für Einsteiger und Freifunker

Im Rahmen einer kurzen Präsentation nach Pecha-Kucha Art (kein Text, nur Bilder) und einer Live-Demo (am Freifunk Stand) möchte ich Einsteigern und Freifunkern gerne ein kleines Wochenendprojekt auf Basis der ESP8266 Platform vorstellen.

Konkret geht es um einen mobilen "Freifunk-Scanner", in dessen Herz ein ESP8266-201 schlägt, zu dem sich u.a. eine WLAN-Antenne, vier Buttons, ein 3,7v LiPo sowie ein kleines 1,8'' TFT Display und ein wenig Arduino Code gesellt. Im Rahmen des Vortrags möchte ich von der Problemstellung über die ersten Ideen einen Einblick in die ESP8266 Platform, sowie die Entwicklungsschritte dieses kleinen Projektes geben.

Beitrag von Sebastian Lang

Allgemeines:

Vortrag: 15:30 Uhr – 16:25 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Brick'R'knowledge und Arduino im Verbund

Das BrickRKnowledge System ist ein modulares Stecksystem, das für Ausbildung und Entwicklung geeignet ist. Neben einfachen Grundelementen, wie Transistoren, Dioden usw. gibt es auch komplexe Bausteine aus dem HF Bereich, sowie Prozessorelemente und Peripheriebausteine, z.B. D/A Umsetzer, Displays, Signalgeneratore, Motorsteuerungen, Frequenzmesser und vieles mehr.

Mit dem BrickRKnowledge System lassen sich leicht unterschiedliche Peripheriebausteine direkt und ohne den üblichen Kabelverhau an den Arduino Nano/Uno,MEGA... anschliessen. Das ganze sieht aus wie ein Schaltplan, den man auch leicht zur Dokumentation fotografieren und verteilen kann. Ferner werden neben den normalen IO Ports in besonderer Weise die I2C Signale und die SPI Signale herausgeführt. Auf der einen Seite kann man mit dem I2C viele Bausteine in eine Kette legen. Beim SPI Bus ist eine Besonderheit vorgesehen: Normalerweise benötigt jeder SPI auch ein eigenes Selekt, was schnell zu komplizierten Strukturen führt.

Bei uns wird die Selektion über den I2C Bus vorgenommen, der dazu einen Parallelport steuert. So lassen sich mehrere SPI Bausteine auch in eine Kette legen. Der Brickbus verwendet dazu auch die unteren 4 Signale, so dass insgesamt 6 Signale am Bus vorhanden sind.

(Zum Brick'R'Knowledge-System wird auch ein Workshop angeboten.)

Beitrag von Rolf-Dieter Klein (Allnet)

Vortrag: 15:30 Uhr – 16:25 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

Portabler Bytecode Interpreter für 8-Bit Controller
Implementierung eines portablen Bytecode Interpreters + Compiler, Flasher & Terminal

Thema

Vorstellung eines portablen Bytecode Interpreters für low-end 8-Bit Mikrocontroller am Beispiel STM8, sowie dem zugehörigen Bytecode-Compiler, Flasher und Terminal z.B. für Raspberry Pi.

Vortrag

Mischung aus (etwas) Theorie, einiger praktischen Vorführung sowie einigen Implementationsdetails

Zielgruppe

Studenten, Lehrer, allgemein Interessierte

Beitrag von Georg Icking-Konert

Workshop (Tipp für Einsteiger): 15:30 Uhr – 17:20 Uhr, HZ203 (Workshops)

Raspberry Pi, scratch mit Button and LED
Praktische Einführung in gpioserver und scratchClient

Scratch and Raspberry Pi sind perfekt geeignet um die Grundlagen der Programmierung zu lernen. Die neueren Versionen von scratch 1.4 verfügen über den eingebauten 'gpioserver', der den Zugriff auf die GPIO und einige Erweiterungsplatinen bietet.

Es gibt nach wie vor die Möglichkeit externe Programme wie 'scratchClient' zu verwenden, um eine Verbindung zu den GPIO und anderer Peripherie herzustellen. 'scratchClient' wurde für den Einsatz in der Schule entwickelt und hat den Vorteil von vorgefertigten Konfigurationen und Monitoringmöglichkeiten.

Im Workshop wird ein einfaches Scratchprogramm entwickelt, um mit einem Taster einige LED zu steuern. Die Ansteuerung der Hardware wird einmal mit 'gpioserver' und dann mit 'scratchClient' durchgeführt. Die Unterschiede dieser beiden Vorgehensweisen werden erklärt.

Der Workshop ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet.

Die Unterlagen für den Workshop sind auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Beitrag von Gerhard Hepp

Allgemeines:

Vortrag (Tipp für Einsteiger): 16:30 Uhr – 17:25 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

HASI 2.0
vom Zimmerthermometer bis zum Häuserblock

In diesem Vortrag werde ich das Home Automation System Interface (HASI) vorstellen und praktisch demonstrieren. HASI ist ein quelloffenes, leicht zu verwendendes, verteiltes System zur Koordination von Ein- und Ausgabegeräten. HASI kann mit einem einzigen Raspberry Pi, Banana Pi, Odroid etc. oder direkt am PC betrieben werden, aber es skaliert auch mühelos auf hunderte oder tausende Embedded-Prozessoren. Ich werde zeigen, wie man mit HASI schnell und einfach ein Zimmerthermometer anbinden kann, und wie man mit der gleichen Software und einigen Prozessoren, Sensoren und Aktoren mehr, ein komplettes Haus steuert.

Beitrag von Jens Krüger

Vortrag: 16:30 Uhr – 16:55 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

Propellern mit dem Raspberry Pi
Multi-Core Erweiterung für Probleme der Echtzeit und Spaß

Als Linux-Rechner ist der PI nicht für harte Echtzeitanwendungen geeignet. Zur Anbindung an die Arduino-Welt existieren viele Lösungen. Eine Parallel-Welt gibt es in Form des Propeller Microcontrollers der Firma Parallax. Der Propeller ist ein 8-Core 32-Bit Controller, der in einer besonderen Klasse spielt: Parallelprocessing ist in den Genen verankert. In Kombination mit dem RaspberryPi hat man eine sehr kompakte Entwicklungs- und Anwendungsumgebung für die täglichen Anforderungen des ambitionierten Bastlers. Der Propeller hat in den USA eine weite Verbreitung in den Schulen und Colleges, da ausführliche Lehr- und Lernunterlagen (in Englisch) existieren, die den Einstieg in verschiedenen Ebenen erlauben. In der Fan-Gemeinde finden sich alle Alters- und Leistungsklassen, die Hilfe bei Anfängerproblemen geben, aber auch Compiler und Entwicklungsumgebungen von Grund auf entwickeln. Und weltweit einzigartig: die nächste Generation des Propellers wird mit Unterstützung einer Community im Prinzip von einer Person entwickelt, deren Name Programm ist: Chip Gracy. Vorgestellt wird aber das, was heute schon existent ist in Form der Entwicklungsumgebung, der Adapter-Hardware und der sonstigen Elemente, erläutert an Beispielen.

Beitrag von Rainer Nase

Workshop (Tipp für Einsteiger): 16:30 Uhr – 17:20 Uhr, HZ202 (Workshops)

Brick'R'Knowledge Workshop

Das Brick'R'knowledge-System ermöglicht es, sich spielerisch mit Elektrotechnik und den wichtigsten Komponenten, Größen und Funktionsweisen auseinander zu setzen. Das System hilft zudem dabei, Elektronikwissen zu sammeln und mit Lerneffekt gebündelt an die nächste Generation weiter zu geben.

In diesem Workshop können Interessierte das System ausprobieren und einige Schaltungen damit erstellen.

Beitrag von Dr. Michael Knieling (Allnet) und Rolf-Dieter Klein (Allnet)

Vortrag: 17:00 Uhr – 17:25 Uhr, Hörsaal 13 (Vorträge)

platformIO
Embedded Development leicht gemacht

platformIO ist eine neues Ecosystem mit dem Ziel, Entwicklung im Embedded Bereich einfacher zu machen. Egal ob nun der Code für einen Atmel AVR, ESP8266, Texas Instruments MSP430 oder einen Freescale Kinetis geschrieben werden soll - alles ist aus einer IDE möglich. Dazu kommen weitere Möglichkeiten wie plattformübergreifende Verfügbarkeit, eine Library Datenbank und weitere Dienste wie die Möglichkeit der Integration in den Continuous Integration Zyklus oder der Nutzung aus dem eigenen Lieblings-IDE. Wie das ganze funktioniert und wie man damit einsteigt - all diese Fragen sollen in diesem Vortrag geklärt werden.

Beitrag von Nico Maas

Allgemeines:

Special: 17:30 Uhr – 18:30 Uhr, Hörsaal 11 (Vorträge)

Verlosung und Lightning-Talks

Kurze, maximal 3-minütige Talks aus der Community. Hier können alle Besucher spontan ihre (un)fertigen Projektideen vorstellen, Veranstaltungen ankündigen und Projekte aus der Projektausstellung vorstellen. Themen werden spontan am Veranstaltungstag angemeldet.

Anschließend findet eine Verlosung von zahlreichen Sachpreisen statt. (Alle Besucher, die sich ein Namensschild am Eingang abholen, nehmen automatisch an der Verlosung teil.)

Projekte

Ada-Lovelace-Projekt

Das Ada-Lovelace-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe zu motivieren. Namensgeberin des Projekts ist Ada Countess of Lovelace (1815-1852), die schon vor über 150 Jahren erste Programme zur Bedienung von Rechenmaschinen schrieb, und damit in einer Zeit, in der Frauen der Zugang zu Universitäten, Akademien und deren Bibliotheken verboten war, viel Mut bewiesen hat.

Beitrag von Bianca Schröder (Ada-Lovelace-Projekt Uni Trier)

Arduino wird 3D
Mit Arduino einen 3d-Drucker bauen!

Viele kennen sie nur aus dem Fernsehen oder von Legenden. Sie erschaffen Dinge nach der Vorstellung der Menschen dahinter. Und nun sind sie für jedermann Machbar. Die Rede ist natürlich von 3D-Druckern!

In der Austellung wird ein 3D-Drucker basierend auf dem Modell eines RepRap Prusa Mendel I3 in der Steel-Version ausgestellt, welche selbst zusammengebaut wurde. Das Besondere an diesem Drucker ist, dass er schon für unter 400€ umsetzbar ist und brauchbare Ergebnisse liefert. Damit kann jeder Hobbybastler sich einen dieser Wunderteile selbst bauen.

Als Hardware werden neben den Führungsstangen und dem Stahlrahmen ein Ardino MEGA-Board und NEMA17-Schrittmotoren benutzt, welche die Achsen steuern. Auf dem Arduino ist ein RAMPS 1.4-Board installiert, auf dem Die Schrittmotortreiber und die Leistungstransistoren für die Heizelemente verbaut sind. Auf dem Arduino ist die Druckerfirmware Marlin installiert und über Pronterface ist der Drucker auch vom Computer aus steuerbar.

Am Stand können des Weiteren Pi-Schlüsselanhänger käuflich erworben werden, von denen die Hälfte des Erlöses als Spende an den Veranstalter von Pi And More geht. Diese sind nur vorhanden solange der Vorrat reicht.

Beitrag von Marco Müller

Jugend Programmiert
Besser Programmieren lernen

Programmieren lernen sollte einfach und praxisorientiert sein und außerdem Spaß machen. Genau deswegen haben wir das Jugend Programmiert Starter Kit und andere Kits zum einfachen Programmieren Lernen entwickelt. Bei uns gibt es keine dicken Wälzer, sondern viel Hardware zum Spielen und Erklärungen in einfacher Sprache. Darüberhinaus sind wir auch dahingehend aktiv, dass wir dieses Konzept in die Schulen tragen. Also kommt vorbei!

Beitrag von Samuel Brinkmann

Maschinendeck und Freifunk Trier

Der Maschinendeck e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, in Trier einen Ort zu schaffen, in dem alle Arten von Nerdkultur ein Zuhause finden können. Bei Pi and More laden die Mitglieder des Maschinendecks an Basteltischen zum Mitbasteln und -hacken ein und stehen auch als Ansprechpartner für technische Fragen zur Verfügung. Mit dabei ist auch Freifunk Trier. Die Vision von Freifunk ist die Verbreitung freier Netzwerke, die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen.

Beitrag von Daniel Fett (Pi and More), Guido Schmitz, fidepus und Nico Maas

Allgemeines:

MyCPU
Eine diskrete 8-bit-CPU im Eigenbau

Hier liegt als Projekt eine voll ausgestattete MyCPU. Dies ist ein Computer in Selbstbau-Variante fast ausschleßlich aus diskreten Logikgattern bestehend, erstellt von Dennis Kuschel. Ziel dieses Projektes war es, die Architektur, die Kommunikation und die Funktionsweise in und um die einzelnen Komponenten zu verstehen. Auf der aktuellen Version laufen sogar über die VGA-Grafikkarte die Spiele von den alten C64ern durch einen CHIP8-Interpreter. Außerdem sond noch viele andere Dinge darauf möglich.

Alle Bauanleitungen (Selfbuild-Guides) lege ich ausgedruckt zur Begutachtung aus. Diese sind aber aktuell nur auf englisch verfügbar, sachgemäße Übersetzungen können aber mündlich von mir abgefragt werden. Aktuell werden auch noch weitere Elemente für die MyCPU entwickelt, wie zum Beispiel eine Soundkarte. Diese ist aber zum aktuellen Zeitpunkt nur auf dem Konzeptpapier existent.

Beitrag von Marco Müller

Plybox

The Plybox is a high quality boombox-sized integrated audio system, fully equipped with amplifier, touchdisplay, media center and powered by a Raspberry Pi 3.

Sounds complicated? Not at all! Central controlling device is a simple rotary encoder, just like we are used to from our good old stereos. We use our smartphones as a remote to start and stop playing files from media libraries, control volume, access streaming services and to link up with any devices capable of running the open-source software. The large touchdisplay makes it possible to access our favorite music, when our smartphones are not close at hand.

We demonstrate the functional range and quality of our project "hands on". After a short introduction/instruction, we want you to play with the controls and functionality as well as experience the sound (on a level that wont interfere with other exhibition stands, of course). We want to target at and get feedback from everyone. Beginners can simply get in touch with a Pi powered music center. The more advanced the questions, the more we will go into detail of hardware-, softwaresetup and configuration.

Beitrag von Stefan Erbschwendner, Luisa Bell und Martin Schneider

Python Software Verband e.V.

Der Python Software Verband e.V. (kurz PySV) vertritt die Interessen der deutschsprachigen Python Community. Er ist ein deutscher Verein, dessen Fokus auf die Förderung der Programmiersprache Python und die Unterstützung der Aktivitäten verschiedenster Interessen-Gruppen rund um Python ausgerichtet ist. Seine Mitglieder sind an einer breiten Palette von Aktivitäten inklusive Python-Entwicklung und vielen Open-Source-Projekten beteiligt.

Überblick der Aktivitäten 2016

  • April: PyhonCamp Köln, Augsburger Linuxtag

  • Juni: Innovationstag Universität Wuppertal

  • August: EuroSciPy Erlangen, FrOSCon

  • September: Unconference Hamburg

Der PySV möchte helfen die steigende Popularität der Programmiersprache Python noch weiter auszubauen und ihre zahlreichen Vortei le in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung bekannter zu machen. Der Verband unterstützt neben seiner eigenen Arbeit die bestehenden Aktivitäten der Python-Communities. Er koordiniert, plant und unterstützt Werbemaßnahmen sow ie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Python und pythonbasierte Software. Sie können die Initiativen des PySV bereits unterstützen indem Sie Mitglied werd en:

https://pysv.org/mitmachen/mitglied

Beitrag von Reimar Bauer

Raspberry Pi Retro Gaming Display

20x10 LED-Matrix fürs Wohnzimmer mit drahtlosem Retro-Controller zum Spielen von Tetris, Snake etc. Zum Einsatz kommen ein RasPi A+, ein Arduino und 200 WS2812 LEDs.

Beitrag von Martin

Allgemeines:

Raspberry Pi-Programmierung mit Xojo

Xojo ist ein plattformübergreifendes integriertes Entwicklungssystem mit annähernd zwanzigjähriger Entwicklungsgeschichte. Mit einer einfachst zu lernenden, doch hocheffektiven Programmiersprache können in Xojo native Anwendungen für den Desktop (Windows, Mac OS X, Linux), iOS, Raspberry Pi und das Web entwickelt werden.

Beitrag von Ulrich Bogun

Raspitrap - Einen Lebendfalle für Mäuse
Mit dem Pi Mäuse fangen, mit Foto und Email-Funktion

Es handelt sich um eine Lebendfalle für Mäuse, basierend auf einem Raspberry Pi. Im Falle einer Auslösung erhalte ich eine Instant Message und eine E-Mail mit Foto. Jetzt kann ich die Maus vor die Tür setzen, ohne dass sie zu Schaden kommt

Beitrag von Alain Mauer

Allgemeines:

Schulprojekte mit Pi und Arduino

Schüler des Baltasar-Neumann-Technikums zeigen Ihre selbstgebauten Projekte. Unter anderem einen Plotter, ein fahrbares Spielzeugauto und eine Gewächshaussteuerung,.

Beitrag von D. Aigner

Talking Raspobot
Raspberry Pi - Arduino Fahrzeugroboter

Talking Raspobot ist ein autonomer Fahrzeugroboter.

Die Primäraufgabe des Roboters ist es bei erkannten Hindernissen, diesen auszuweichen. Secondäre Aufgabe ist es, neue Technologien gebündelt mit kreativen Ideen und Spass am experimentieren, anzuwenden. Eine praktische Demonstration, richtet sich an Einsteiger sowie auch forgeschrittene Anwender.

Gesteuert wird der Roboter mit einem Raspberry Pi und der Steuerungssoftware die in Python geschrieben wurde.

Die Sensorik für die Steuerung des Roboters übernimmt ein Arduino Nano. Dieser hat die Aufgabe von fünf HC-SR04 Ultraschallsensordaten zu erheben und mittels Serialer Kommunikation an das Steuerungsprogramm des Raspberry Pi zu übertragen. Eine remote Software geschrieben in Java (Third party Software: NETIO) und Python, aktiviert sämtliche Steuerungsaufgaben des Roboters einschließlich des autonomen Modus. Raspobot folgt anhand von Objekttracking auch Gegenständen.

Implementiert ist eine manuele remote Steuerung die mit Hilfe eines Kamerastreams (Raspicam) , der über ein Webbrowser aufgerufen werden kann.

Zusätzlich werden Telemetriedaten des Roboters und seiner Umgebung an die Remotesteuerungseinheit übertragen. Der Roboter hat drei Energiequellen die ein betreiben der Hardware für ca. 2 Stunden ermöglicht.

Beitrag von Kay Küstermann

Allgemeines:

Deine Beiträge

Alain Mauer
@AlainsProjects

Querdenker

Bluefox

Ich bin leidenschaftliche Software Entwickler und Hausautomatisierer.

Christian Immler
@christianimmler

Ich schreibe seit vielen Jahren Bücher und Zeitschriftenartikel zu diversen Computerthemen, in letzter Zeit bevorzugt über den Raspberry Pi. Alle Bücher: www.christianimmler.de Links und Infos zum Raspberry Pi: www.softwarehandbuch.de/raspberry-pi

Daniel Fett
Pi and More
@dfett42

Mitorganisator von Pi and More und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informationssicherheit und Kryptographie an der Universität Trier.

Georg Icking-Konert

Name: Georg Icking-Konert

Beruf: Physiker, Elektronikentwickler bei Bosch

Hobbies: RasPi, Arduino, Embedded Computing

Gerhard Hepp

Betreue seit 2013 einen workshop 'physical computing mit scratch' an einem Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen für 7. Klasse. In dem Arbeitskreis wird Raspberry Pi, scratch und scratchClient zur Ansteuerung von Hardware verwendet. Die Schüler programmieren ihr eigenes Computerspiel und steuern das über eine selbstgebaute Spielekonsole.

Govinda Fichtner
@_beagile_

Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Govinda in der IT in vielen verschiedenen Rollen wie z.B. Entwickler, Administrator, Berater, Architekt, IT Trainer, Projektleiter, Teamleiter und CTO. Aktuell arbeitet er als DevOps und Cloud Engineer für die Paessler AG.

Seit zwei Jahren hat er sich von den Raspberry Pi’s dieser Welt infizieren lassen und versucht nun moderne DevOps Methoden und Technologien aus dem Gebiet der großen Server auf kleine ARM Geräte anzuwenden. Als Teil des Hypriot Teams entwickelt er HypriotOS, gibt Vorträge und organisiert IoT Workshops.

Guido Schmitz
@gtrsde

Guido Schmitz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Informationssicherheit und Kryptographie an der Universität Trier, an dem er die (Un-)Sicherheit des World Wide Web erforscht. Daneben ist er Mitorganisator von Pi and More und aktiv im Maschinendeck.

Jan Paulussen

Please visit my website at www.solarair.livotel.com You can find my linkedin profile there as well!

Kay Küstermann

Hallo Zusammen,

ich bin 37 Jahre alt und ausgebildeter IT Fachinformatiker / Systemintegration. Ich arbeite im First lvl Support der Hochschule Niederrhein.

Neben verschiedenen Hobbys (Angeln, Modellbau) usw... beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit verschiedenen Technologien wie z.B. Arduino und dem Raspberry Pi.

Aktuell arbeite ich an dem Projekt Raspobot der stetig weiterentwickelt wird.

Lucian Poth

Student im 2. Mastersemester Informatik an der RWTH Aachen

Neben dem Studium arbeite ich als Java Entwickler am Kybernetik-Cluster IMA/ZLW & IfU in Aachen.

Das hier vorgestellte "eKicker" Projekt ist sowohl mein erster Kontakt mit dem Raspberry Pi, als auch mit Android Programmierung gewesen. Da ich an beidem Spaß gefunden habe, wird das ursprünglich aus einem Universitätspraktikum entstandene Projekt privat noch weiter ausgebaut und bei Bedarf und kleinem Aufwand auch die ein oder andere App programmiert.

Marco Müller

Mein Name ist Marco Müller, Baujahr 1995, und ich aktuell Auszubildender am Karlsruher Institut für Technologie, Campus Nord, Org-Einheit PEBA. Meine Hobbys sind neben Computer spielen die Elektronik und Bogenschießen. Gebastelt wird bei mir in jeder freien Minute, sei es an meiner MyCPU, an meinem 3D-Drucker oder an anderen Dauerprojekten.

Marek
@MarekBr

Seit zehn Jahren arbeite ich als Klassenlehrer in einer Grundschule zwischen Trier und Koblenz. Auf den Raspberry Pi bin ich über meinen Bruder gestoßen, der mich auf die Idee brachte, damit ein Netzwerk für die Schule aufzubauen. Aber erst als der Raspberry Pi 2 auf den Markt kam, begann ich diese Idee in die Tat umzusetzen. Privat arbeite ich seit 2001 nahezu ausschließlich mit Linux.

Nico Maas
@nmaas87

IT Systemelektroniker / Bachelor of Science, Mitglied beim CMD e.V. / PiAndMore und besonders interessiert an Lösungen im Bereich Netzwerktechnik, Virtualisierung, Security und IoT. 2006 erstellte ich meine ersten Embedded Linux Lösungen dadurch, dass ich die nicht ausgeführten GPIO Ports von verschiedenen Routern direkt an den Testpoints und der CPU abgriff. 2010 folgte dann auf diese Arbeit ein Ticketsystem und 2011 ein (ADSL) Modem Watchdog. Seit es den Raspberry Pi gibt setze ich den Lötkolben wieder vermehrt für Schaltungen mit verschiedenen ATMega Prozessoren ein, aber hin und wieder findet sich doch noch ein Router der mit OpenWRT besser funktionieren würde und einen Serial Port braucht ;). Ansonsten findet man mich gern auf (Un)Konferenzen wie dem saarcamp, beim elektor Verlag. und auf Twitter (@nmaas87): Und wenn wir schon vom Finden reden, die Folien zu meinen Vorträgen findet ihr auf meinem Weblog unter: www.nico-maas.de

Rayjunx

Hauptberufliche Konstrukteure im Maschinenbau und Spieleentwickler aus Leidenschaft ( Brett, Karten und Videospiele ) ^-

Sebastian Lang
@Sebastian_Lang

Medizininformatiker bei Agfa HealthCare mit ausgeprägter Bastelleidenschaft und Neugier. Aktueller Interessenschwerpunkt: Hausautomation mit HomeMatic, Arduino und ESP8266 Projekte aller Art und Freifunk.

Stefan Erbschwendner

Raspberry Pi + Audio Bastler und Python Enthusiast. Außerdem ausgebildeter Neurophysiker mit großem Interesse an Machine Learning und (Big) Data Analysis.

Thomas Koch
@tomy_koch

Ich bin von Haus aus Informatiker und arbeite als Software-Entwickler (Fokus Web) in Bonn. Beruflich beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Python und JavaScript. Privat interessiere ich mich als Hobby-Bastler für den Raspberry Pi. Ich bin in der Python User Group PyCologne aktiv und Mit-Organisator des PythonCamp (deutsches Barcamp zum Thema Python).

Tobias Blum

Webentwickler aus Saarbrücken mit Spaß an Elektronikprojekten.

Ulrich Bogun
@xojodeutsch

Ich bin der Entwickler-Evangelist für Xojo, Inc. für den deutschsprachigen Raum. Mit dem Release der Version 2015r3 ist der Raspberry Pi (2 Model B) als Zielplattform zu Xojo hinzugefügt worden, womit nun Desktop-, Kommandozeilen- und Web-Apps ebenso wie bisher für Windows, OS X, Linux und iOS entwickelt werden können. Weitergehende Informationen unter https://twitter.com/xojodeutsch, http://xojo.com/resources/ sowie unter meinem privaten Xojo-Blog.