Pi and More 5

28.06.2014
Uni Trier

Pi and More 5 fand am 28.06.2014 an der Universität Trier statt.

Impressionen

Programm

Track: Allgemein

RPi am IKG Leinfelden-Echterdingen

Der Vortrag erläutert Planung, Vorbereitung, Infrastruktur und Durchführung des Raspberry-Pi-Kurses am Immanuel-Kant-Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen (bei Stuttgart).

Seit einem Jahr gibt es einen RPI-Arbeitskreis am Immanuel-Kant-Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen. Der Kurs läuft mit einer Gruppe von Siebtklässlern je ein halbes Jahr auf freiwilliger Basis. Der Kurs wird im nächsten Schuljahr in den NWT-Zug übernommen. Nach kurzer Einführung in den Raspberry Pi und Linux wird Scratch erklärt. Der nächste Schritt ist der Anschluss von Sensoren und Aktoren. Danach arbeiten die Schüler weitgehend selbstständig an eigenen Projekten. Ziel ist die Entwicklung eines Spieles.

Beitrag von ghp

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[Leider abgesagt!] Übersetzung der Zeitschrift The Mag Pi

Der folgende Beitrag musste leider kurzfristig abgesagt werden: Wir sind gerade dabei, alle Ausgaben der beliebten kostenlosen Zeitschrift "The Mag Pi" ins Deutsche zu übersetzen. In dem Vortrag stellen wir den technischen Ablauf der Übersetzung vor und hoffen darauf, engagierte Mitstreiter zu finden.

Beitrag von Tobias Hübner

Track: Einsteiger

Erste Schritte mit dem Pi

In diesem Workshop wird die Inbetriebnahme des Raspberry Pis erklärt, die ersten Schritte mit dem System gezeigt und ein kurzer Überblick über die verfügbaren Programme gegeben. Der Workshop richtet sich an alle, die bereits einen Pi haben oder planen, einen anzuschaffen.

Es stehen Geräte zum Ausprobieren zur Verfügung, das eigene Gerät darf aber auch mitgebracht werden. Dann sollte idealerweise schon das Betriebssystem "Raspbian" auf der SD-Karte installiert sein. Anleitungen dazu finden sich zum Beispiel hier (http://www.chip.de/bildergalerie/Raspberry-Pi-So-bringen-Sie-den-Mini-Computer-auf-Trab-Galerie_56690840.html) und hier (http://www.kriwanek.de/raspberry-pi/289-image-auf-sd-karte-schreiben.html).

Beitrag von Peter Eulberg und Nico Maas

Workshop für Lehrkräfte, Eltern & Kinder

In dem Workshop werden tolle Projekte rund um den Raspberry Pi gezeigt und es wird selbst programmiert. Erste Erfahrungen im Umgang mit dem Rasperry Pi können in den vorangehenden Workshops erworben werden, falls noch nicht vorhanden.

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht der Einsatz des Raspberry Pi in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es stehen genügend Raspberry Pi sowie viel Zubehör zum Ausprobieren zur Verfügung! In dem Workshop wird gezeigt, wie man elektronische Bauteile an den Raspberry Pi anschließt und auf spannende Art und Weise Programmieren mit dem Spiel Minecraft lernen kann. Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen ist ausdrücklich erwünscht!

Beitrag von Tobias Hübner

Raspberry Pi

Der Raspberry Pi wurde inzwischen über 2 Millionen mal verkauft. Doch was ist dieser kleine Einplatinencomputer überhaupt und was kann man damit anstellen? In diesem Grundlagenkurs sollen diese Fragen beantwortet werden.

Inhalt: - Vorstellung des Raspberry Pi, der dahinterstehenden Philosophie und der verschiedenen Modelle - Eine Auswahl von verschiedenen Raspberry-Pi-Projekten als Beispiel - Beschreibung der Grundlagen/Installation, der ersten Inbetriebnahme und Konfiguration

Beitrag von Nico Maas

Track: Profis

RPi.GPIO.Lua

Das Python-Modul RPi.GPIO wurde nach Lua portiert. In dem Workshop werden wir nach einer kurzer Vorstellung der API ein paar einfache GPIO-Beispiele (z.B. aus dem MagPi) in Lua programmieren.

Der Workshop richtet sich an alle, die schon ein wenig Erfahrung mit dem Raspberry Pi gesammelt haben und die gerne mehr über Lua und die Ansteuerung der Pins am Raspberry Pi lernen möchten

Beitrag von André Simon

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Im Pi, am Pi, ohne Pi

Es ist ja immer so ein bischen unpraktisch, Hardware im Kurs- oder Klassensatz dazuhaben -- oder nach freier Phantasie bauen zu lassen, und dann aber schonmal programmieren zu wollen, bevor sie fertig ist. In diesem Vortrag wird ein Simulationssystem vorgestellt, welches es erlaubt, Schaltungen zu entwerfen und Software zu entwickeln, ohne Hardware zu bauen.

Nachdem es zwar ganz gute Ansätze gibt oder gab (z.B. ktechlab mit der Möglichkeit, im Schaltplan Code, leider nur für Microphip-Controller, auszuführen, und natürlich überhaupt die üblichen Verdächtigen an Simulatoren), aber nichts so ganz nach meinem Geschmack war, wollte ich sowas hier haben:

  • für AVRs,
  • für simulierte Frontplatten mit Displays, Tastern etc.,
  • für animierte Schaltpläne,
  • das alles direkt vom Zeichenprogramm in den Simulator übernehmbar
  • und lauffähig auf dem Pi
  • und so, dass der Code 1-zu-1 sowohl in der Simulation und im Gerät läuft.

Ich werde im Vortrag den Workflow vorstellen, wie ich das (mit ein wenig eigener Software zur Unterstützung) mache.
Das sieht ungefähr so aus: Ich zeichne z.B. einen Schaltplan mit xfig, exportiere ihn als Quelltext, binde das in ein C-Programm als Teil der Simulationsumgebung ein (ein paar Klicks und das Setzen einiger Tags der Art -tags , wenn z.B. eine LED an PD5 hängen soll.) Dann schreibe ich das normale Steuerprogramm für die Zielplattform, das ich entweder (mit dem Make-Target "prog") auf den AVR bringen kann oder (mit dem Make-Target "run", ohne Änderung im Code) auf den Bildschirm.
(Die "Magie" machen noch einige zurechtgebastelte Parser und einige Hilfsprogramme im Hintergrund, darunter auch das gute, alte et2c. Und es gibt eine nette Header-Datei zum Einbinden, die die "glue" bereitstellt zwischen z.B. AVR-Registerzugriffen und der Reaktion der simulierten Anzeige- und Bedienelemente.)
Warum ich dieses Simulieren (außer für mich selbst) nützlich finde: Schüler oder Studenten können so Schaltungen entwerfen (oder von mir aus auch die Frontplatten dazu) und die Software zunächst ganz auf dem Pi entwickeln, bis sie schließlich gelötet wird.
Die übliche Peripherie, z.B. Displays, Buzzer, Knöpfe, LEDs, Siebensegmentanzeigen etc., ist dabei und kann ausprobiert werden, bevor sie in echt unter den Kolben kommt.
Das Programm ist auch noch ein bischen lehrerhaft und meckert z.B. während des Laufes im Simulator rum, wenn zur Laufzeit mal das Aktivieren von Pullup-Widerständen an Eingangspins vergessen wurde (aber externe fehlen). Es versteht außerdem neben der normalen GNU-/Avr-Syntax (wie z.B. PORTD&=~(1<<PD5);) auch nettere Varianten mit simulierter Bitlogik à la outPD5(1); oder outPD5(0); oder outPD5(inPD2 & inPD3);.
Ich werde im Vortrag auch noch kurz darauf eingehen, wie es sich so in didaktischer Hinsicht macht, damit zu arbeiten (ausprobiert an Fachhochschule und Gymnasium).

Beitrag von Christoph Flores

HASI - Heimautomatisierung

Was passiert wohl, wenn man einem Informatiker mit Bastelambitionen "völlige Freiheit" lässt, sich bei einem Neubau mit der Hauselektronik auszutoben, solange es am Ende nur "funktioniert"?

So geschehen in meinem Fall. Am Ende der Bauzeit liegen ca. 5km Kabel in einem Haus mit hunderten Sensoren, gut einem duzend Arduinos, welche alle Signale zu einem einzigen Raspberry Pi senden. Dieser Raspberry Pi wird über eine eigens zu diesem Zweck entwickelte Laufzeitumgebung nebst neuer Programmiersprache HASI (Home Automation System Interface) angesprochen; und das Ganze funktioniert sogar. An diesem Punkt kam mir die Idee, dass meine Architektur vielleicht auch für andere Projekte (größere aber auch kleine) bauchbar sein könnte, und in diesem Vortrag will ich meine Erfahrungen und das System - welches ich als Open Source freigebe - mit der Community teilen.

Beitrag von Jens Krüger

Raspberry Pi & Z-Wave mit Razberry

Vorstellung von Z-Wave als Standard für Hausautomatisation.

Inhalte: - Vorteile - Abgrenzungen zu anderen Standards - Vorstellung von Z-Wave Geräten Vorstellung Razberry-Board für den Raspberry Pi: - Hardware - Software Stack

Beitrag von Peter Eulberg

Einmal zum Weltraum und zurück (Technische Fragestellungen)

Als Fortsetzung des ersten Vortrags wird in diesem Teil auf die technischen, d.h. elektrischen und softwaretechnischen Herausforderungen des Einsatzes eines Raspberry Pis im Weltraum eingegangen.

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich mit Grundlagen in Elektronik und elektrischen Bussen auskennen.

Beitrag von Sven Eliasson

Track: Projekte

Alarmanlage auf Arduino-Basis

Es wird eine Alarmanlage mit vielen Features auf Basis eines Atmega 328 Mikrocontrollers vorgestellt.

Die Features sind: - 12 analoge Eingänge (dadurch Realisation manipulationsicherer Türkontakte oder Anschluss temperaturempfindlicher Widerstände möglich) - 8 Ausgänge (4 davon als Pfostenleiste vorgesehen, z.b. für Anschluss Funksteckdosenfernsteuerung) - Alarmzeiten pro Eingang einstellbar (Verzögerung, Aktivzeit, Nachlaufzeit, Gesamtdauer Alarmzeit) - Alarmausgänge pro Eingang einstellbar (Signalzeiten bei Aktiv- und Nachlaufzeit einzeln einstellbar) - Anschluss Echtzeituhrmodul vorgesehen zur Zeitanzeige - EEPROM's zur Speicherung von Einstellungen und Aktivitätenlog - Tasteneingabe über 12-Tasten-Folientastatur - Spannungsversorgung zwischen 5-24Volt möglich - Displayausgabe erfolgt über Nokia 5110 Display - RS232 Anschluss für optionalen externen PC (z.B. Raspberry PI) - Verwendung eines Arduino ProMini 328 3,3 Volt Mikrocontoller

Beitrag von Reiner Knapp

FishCam

Ein Raspberry Pi mit Kamera-Modul wird in ein wasserdichtes Gehäuse geschlossen und im Wasser versenkt. Über ein USB-Kabel ist er mit einer Überwasser-Einheit verbunden, die einen Live-Videostream per WLAN zur Verfügung stellt, der mit einem beliebigen WLAN-fähige Gerät angesehen werden kann.

Projekt-Schwerpunkte:

  • Kostengünstiger Eigenbau eines Unterwassergehäuses aus Acryl-Glas
  • Möglichkeiten des Video-Streamings
  • Eignung als Schulprojekt

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Einsatz der FishCam im Rahmen eines Schulprojekts, um insbesondere Mädchen die Gelegenheit zu geben, Berührungsängste mit Technik abzubauen.

Beitrag von Mag Hoehme

[Leider Abgesagt!] Raspberry Pi und Elektroautos

Aus privaten Gründen musste der folgende Beitrag leider abgesagt werden: Die Entwicklung der Elektromobilität hängt ganz wesentlich auch an der Ausbreitung einer zugänglichen Ladeinfrastruktur. Elektrizität ist zwar überall verfügbar, nicht jedoch die mittlerweile quasi standardisierten Ladepunkte mit Typ2-Wallboxen. Als Komposition verschiedener öffentlich verfügbarer Einzeltechnologien wie "Bettermann-Wallbox-Platine" und Raspberry Pi als Recording-System des Open-Energy-Monitoring-Projektes (OEM), ist ein Systemvorschlag für einen Ladeadapter entstanden.

Der Adapter kann als stationäre Wallbox oder als mobile Charging-Station für verschiedene Strom- und Spannungslagen (230V/400V, 3,6-22kW) verwendet werden. Durch den Einbau der OEM-Komponenten kann der Energiefluss der Ladung aufgezeichnet, aber auch gesteuert werden. So ist eine Ladestrombegrenzung und die Kopplung an eine Erzeugungsanlage möglich. Ebenso ist eine Kopplung an ein Legitimations- und Billingsystem mit einfachsten Infrastrukturkomponenten möglich.

Beitrag von Stefan Krüger

pidart - Ein besonderes elektronisches Dartboard

Pidart ist ein elektronisches Dart Board, welches durch den Raspberry Pi viele neue Tricks gelernt hat, die kein anderes elektronisches Dartboard beherrscht!

Beitrag von Daniel Fett

Time-Lapse Pi-Cam mit BTSync

Beitrag von Peter Sturm

Rollosteuerung mit dem Raspi

Ich nutze den Raspberry Pi zur Steuerung meiner Rollos im Wohnzimmer.

Features:

  • Lichtsensor (LDR) öffnet die Rollos bei Sonnenaufgang und schließt sie bei Sonnenuntergang
  • Temperatursensor (mit I2C-Bus) montiert der die Rollos halb runter läßt wenn es im Zimmer zu warm wird (direkte Sonneneinstrahlung im Sommer)
  • 2 Tasten zum manuellen Steuern der Rollos
  • Webinterface zum Steuern der Rollos aus dem Internet/Smartphone

Beitrag von Martin Botsch

Live: Minecraft - Pi Edition

Minecraft liegt im Trend der aktuellen Videospiele. Im Dezember 2012 wurde auch eine Version für den Raspberry Pi veröffentlicht. Am Stand findet ihr: - Demonstration des Spiels auf dem Raspberry Pi (mit der Möglichkeit selbst zu spielen) - Modifikatonsmöglichkeiten, um die Minecraft-Welt über externe, selbstgeschriebene "Progrämmchen" anzupassen (auch interessant, um Kinder für das Programmieren zu begeistern) - Beantwortung von Fragen, z.B. zur Installation des Spiels auf dem Raspberry Pi

Beitrag von Paul Christian Sommerhoff

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Live: Mediencenter und Medienserver

Live-Demonstration des Betriebssystems OpenELEC, das nach dem Systemstart sofort das Mediencenter XBMC startet. Dadurch können viele öffentliche Mediatheken, eigene Bilder, Musik oder Videos, und auch bereitgestellte Inhalte von Medienservern angesehen und angehört werden. Alles über den kleinen Raspberry Pi. Zusätzlich wird ein weiterer Raspberry Pi als Medienserver genutzt. Die Software MiniDLNA kommt hier zum Einsatz, um Videos, Musik und Bilder in diesem kleinen Netzwerk zu streamen. Selbst ausprobieren hocherwünscht.

Beitrag von Paul Christian Sommerhoff

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Linienfolger-Fahrzeug

Das Linienfolger-Fahrzeug ist das Ergebnis einer Projektarbeit. Das Fahrzeug kann selbständig mithilfe von optischen Sensoren einer Linie folgen, blockierende Hindernisse werden erfasst und ausgewertet. RFID-Tags helfen dem Fahrzeug bei der Auswahl einer Spur an einer Kreuzung.

Hauptbestandteil ist dabei die Steuerung, die durch einen Mikrocontroller realisiert ist. Der Mikrocontroller beschafft sich dabei die Informationen der Sensoren durch verschiedene Schnittstellen und Bussysteme. Eine Benutzeroberfläche, welche mit der Software LabVIEW erstellt wurde, kommuniziert mit dem Fahrzeug. Aktoren- und Sensoren-Werte werden visuell dargestellt, zusätzlich kann das Fahrzeug von einem Benutzer parametriert werden. Projektspezifikation:

  • Auswahl geeigneter Hardwaremodule und Planung eines Prototyps
  • Erstellen von Schaltplänen und Zeichnungen
  • Umbau und Modifizierung eines RC-Fahrzeugs
  • Programmierung des Mikrocontrollers ATmega128A in AVR Studio von Atmel
  • Timer, Pulsweitenmodulation, Input-Capture, UART, I2C, Bluetooth SPP, Interrupt, Analog-Digitalwandlung, EEPROM-Variablen, Ansteuerung eines Grafik-Displays
  • Erstellen von Bibliotheken für RFID-Reader, Bluetooth Modul, Drehzahlmessung, Abstandmessung, Überwachung der Batteriespannung und Linienerfassung
  • Fehlersuche und behebung während der Inbetriebnahme, Debugging-Verfahren mithilfe von Oszilloskope und Logic-Analyzer
  • Programmierung einer Benutzeroberfläche mit der Software LabVIEW
  • Erstellen von SubVIs für Benutzerverwaltung, Störmeldungen und FIFO-Speicher

Beitrag von Daniel Rähles & Jan Monzel

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RuneAudioBox

Das Projekt ist eine aktive Laustsprecherbox ähnlich einem Ghettoblaster auf Basis eines BeagleBone Blacks. Die Box steht normalerweise auf der Arbeit im Büro und kann auch von meinen Zimmerkollegen über deren Rechner per Webbrowser oder per MPD-Client ferngesteuert werden. Als Software kommt RuneAudio (http://www.runeaudio.com) zum Einsatz.

Besonderer Clou: Beim Bau der RuneAudioBox habe ich besonderen Wert auf Effizienz gelegt, so dass sie aussschließlich über PoE betrieben wird (Class0 / 15,4 Watt). Darüberhinaus ist sie so dimensioniert, dass sie problemlos in meinen Fahrradanhänger paßt. ;-)

Beitrag von Andreas Sonnenberg

RetroPi

Wir zeigen hier einen Umbau einer original NAOMI Arcade mithilfe eines Raspberry Pi (ver. B) unter wheezy, welcher als Hauptanwendung MAME4all laufen hat. Es werden klassische Arcade Spiele gezeigt, welche mit einem Arcade Joystick gesteuert werden.

Beitrag von Marc TEUSCH

Arduino in der Schule

Ausstellung diverser Arduino Projekte, welche Schüler an unserer Schule selber erstellt und nachgestellt haben.

Beitrag von Marc TEUSCH

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Orgel mit Pi und Aeolus

Mit einigen Tricks kriegt man den Pi mit superniedriger Latenz als Midi-Orgel-Hardware auf der Basis von Aeolus ans Laufen, und mit 'ner geeigneten Soundkarte kommt das auch knackfrei auf die Ohren.

Hab' das mal standalone und headless ausgeführt (der Pi-A erkennt das Keyboard an seinem USB-Anschluss und legt, parasitär mit Strom versorgt, los -- Schlafenlegen dann über einen Ausschaltknopf). Ich werde Keyboard, Pi und kleinen Lautsprecher zeigen und die nötigen Skripte als Ausdruck als Ausdruck bereithalten.

Beitrag von Christoph Flores

Leistungsmessende Steckdosenleiste mit Netzwerkanbindung

Viele kennen das Problem, das entstehen kann wenn Wäschetrockner und Waschmaschine keine aktustische Benachrichtigung bei Programmablauf geben. Schnell hat man vergessen, das noch Wäsche in der Maschine ist und nach einer Weile ist alles vollkommen verknittert. Daher habe ich mir zum Ziel gesetzt eine intelligente Steckdosenleiste zu entwicklen, die mir die Fertigstellung mittels Push-Mitteilung auf das Smartphone sendet.

Um das Ende des Programmablaufes festzustellen, wird der in die Maschinen fließende Strom sowie die anliegende Spannung gemessen und daraus die RMS-Leistung berechnet. Ein Anstieg der Leistungsaufnahme signalisiert den Programmstart, ein länger andauerender Ruhestrom signalisiert das Programmende. Daraufhin wird die zugeordnete Steckdose abgeschaltet und mittels Prowl-Api-Aufruf eine Benachrichtigung mit statistischen Informationen versendet. Der weiteren Bearbeitung der Wäsche steht jetzt nichts mehr im Weg. Über einen eingebetteten Webserver sowie ein Grafikdisplay können die Einstellungen angepasst werden.

Beitrag von Jost

PiNGUI

In dem Projekt wird die Erstellung eines selbst konfigurierenden Display-Systems zur Anzeige von Medien-Inhalten, Mitteilungen und Termininformationen auf Basis eines Raspberry Pi realisiert. Anwendung soll das System im Rahmen von Veranstaltungen im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt sowie bei verschiedenen Vereinen finden.

Technisch fand die Realisierung auf Basis von Raspberry Pis statt, welche via WLAN Daten von einem Server gepusht erhielten und mit diesem auch synchronisiert wurden. Das Einstellen und Konfigurieren der Displays kann vom Benutzer über ein Webinterface des Servers vorgenommen werden. Der Server erkennt zudem automatisch neue Geräte im Netz und konfiguriert diese entsprechend. Eine Inhaltsverteilung kann bei dem System entweder per Broadcast an alle Geräte erfolgen oder gezielt nur an einzelne Geräte. Die Programmierung erfolgte im Rahmen des Bachelor Praktikums des Fachbereichs Informatik (TU Darmstadt). Diverse Erweiterungen sind bereits geplant und werden demnächst realisiert (u.a. Erweitern um Touch-Interaktion via OpenCapSense; Bewegungserkennung; Gestenerkennung; sichere Kommunikation, etc.). Eventuell wird dieses Projekt demnächst zu einem Open Source Community-Projekt umgewandelt.

Beitrag von Christian Schlehuber

Where is my Pi?

Den Raspberry Pi Headless, also ohne Tastatur, Maus und Bildschirm zu betreiben gehört für viele Steuerungsaufgaben schon "zum guten Ton". Allerdings gleicht das Wiederfinden der kleinen Beere im heimischen Netzwerkdschungel manchmal der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Im Projekt "Where is my Pi?" wird eine Software vorgestellt welche diesem Problem Abhilfe bereitet.

Beitrag von Nico Maas

Sphinx

Die Sphinx ist das automatische Zugangssystem des Hacksaar Hackerspace. Jedes Vereinsmitglied bekommt einen eigenen Account, kann sich per ssh auf der Sphinx anmelden und sich so Zugang zum Space verschaffen.

Hardwaremäßig ist der Raspberry Pi angeschlossen an die Klingel, den Haustürsummer, einen Schalter, Lautsprecher und zwei LEDs und das elektrische Schloss an der Wohnungstür. Softwaremäßig verwenden wir einen in Python implementierten endlichen Automaten, der Kommandos über Sensoren und SSH (mit eigener Shell) entgegennimmt. Dafür gibts auch ne App.

Beitrag von ConnyOnny

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Einmal zum Weltraum und zurück (Einführung)

In Rahmen des REXUS/BEXUS Ausbildungsprogramm bauen ich und eine Gruppe von Studenten ein Experiment für die REXUS Forschungsrakete (Launch März2015). Unser Team heißt LICOD - ("light induced compression of dust clouds") und wir wollen in einem Experiment einen Mechanismus bei der Planetenentstehung experimentell nachweisen. Dazu werden wir den Raspberry Pi samt seiner Kamera auf die Reise ins All schicken.

Natürlich kann man den Raspberry nicht out-of-the-box nutzen, sondern er muss umgebaut werden, damit dieser die Reise auch heil übersteht und die geforderten Aufgaben auch wirklich durchführt. Dieser Vortrag ist zweigeteilt. In diesem ersten Teil wird kurz das Experiment und das REXUS/BESXUS Programm vorgestellt. Weltraumexperimente sind teuer und es gibt nur einen Versuch - es wird gezeigt, welche Anforderungen an die kleine Himbeere gestellt werden, welche Bedingungen in einer Forschungsrakete vorherrschen und wie man den Raspberry Pi gegen Vibrationen absichert. Der zweite Teil des Vortrag (später am Tag) wird auf technische Details eingehen, die sich eher an Experten richten.

Beitrag von Sven Eliasson

RPi als Verkehrsdatenlogger

Entwicklung eines autarken Bluetooth Datenloggers mit dem Raspberry Pi.

Der Datenlogger soll mobil positionierbar sein und die IDs der Bluetooth-Module in seiner näheren Umgebung aufzeichnen. Ziel ist die Entwicklung eines Systems zur Messung der Fließgeschwindigkeit des Verkehrs an einer öffentlichen Kreuzung.

Beitrag von Raspberry Bluetooth Datenlogger

XKicker

Die Ergosign XKicker-Lösung integriert Hardware, Frontend- und Backend-Entwicklung im Bereich des Tischfussballs. Im Rahmen eines „Ergosign Hackathon” schafften es die Entwickler und Designer die Ergosign-Kicker-Experience auf ein neues Level zu bringen.

Über eine native iOS-Applikation können sich zwei Teams an einem entsprechend ausgerüsteten Kicker anmelden und den gewünschten Spielmodus auswählen. Der Spielstand wird durch Lichtschranken erkannt und dem erfolgreichen Team automatisch zugeordnet. Über eine eigene WiFi-Schnittstelle wird zudem jedes Tor in die Cloud an das XKicker-Backend übertragen. Mittelfristiges Ziel ist es die Webapplikation hin zu einem kompletten Ligamanagementsystem auszubauen.

Beitrag von Friedemann Metzger und dct

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Beitragende

Daniel Fett

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Nico Maas

Nico Maas ist 26 Jahre alt und arbeitet als IT-Systemelektroniker bei einer deutschen Universität. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Computern und Elektronik.

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Tobias Hübner

Tobias Hübner setzt sich als Lehrer, Trainer und Autor dafür ein, dass Kinder Medien nicht nur konsumieren, sondern verstehen und für ihre Zwecke nutzen können. Getreu dem Motto "program or be programmed" nutzt er den Minicomputer Raspberry Pi in der Schule, um mit Minecraft, Scratch und jeder Menge Kabeln und LEDs die Lust am Programmieren und Löten zu wecken. Geschädigt durch sein geisteswissenschaftliches Studium kann er es aber auch nicht lassen, Werbung für analoge Tätigkeiten wie Lesen und kritisches Denken zu machen.

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André Simon

Ich beschäftige mich seit dem Studium mit Linux und Open Source, seit über 10 Jahren pflege ich einige kleine OS-Projekte. Bin durch den Pi-Hype ins Elektronik-Hobby eingestiegen.

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Peter Eulberg

Zuhörer, Geradeausdenker, Lautsprecher, Rainmaker

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Martin Botsch

Softwareentwickler + Hobby Elektroniker

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Raspberry Bluetooth Datenlogger

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Stefan Krüger

Energieeffizienz, Erneuerbare Energien (vor allem PV), Batteriespeicher und Elektromobilität treiben mich beruflich und privat um. Bei der Messung von Energie setze ich auch auf den Einsatz von Open-Source-Lösungen. Eines dieser Beispiele möchte ich beim Pi and More 5 präsentieren.

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ConnyOnny

Informatikstudent, Mitglied im Technik und Kultur Saar e.V. (Hacksaar)

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Jost

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Christian Schlehuber

seit 2013: PhD Student in der Security Engineering Group an der Technische Universität Darmstadt, Germany 2010 - 2013: Master in IT-Security an der TU Darmstadt, Germany 2006 - 2010: Bachlor in Computer Science an der TU Darmstadt, Germany

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Sven Eliasson

Ich bin aktuell Master-Student an der Universität Duisburg-Essen und habe Elektro- und Informationstechnik sowie NanoEngineering im Bachelor studiert. In meiner Freizeit bastle ich gerne meine eigenen Elektronik-Projekte zusammen. Derzeit nehme ich darüber hinaus am Ausbildungsprogramm REXUS/BEXUS teil, bei dem ich ein Experiment für eine Forschungsrakete entwickle.

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Peter Sturm

Beiträge

Paul Christian Sommerhoff

Minecraft RaspBMC + Medienserver MiniDLNA

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Friedemann Metzger

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Jens Krüger

Beiträge

dct

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Daniel Rähles & Jan Monzel

-abgeschlossene Berufsausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme - angehender staatl. geprüfter Techniker

Beiträge

Andreas Sonnenberg

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Reiner Knapp

Systemadministrator

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Marc TEUSCH

Seit dem Jahr 1999 bin ich Lehrer und unterrichte Informatik am technischen Gymnasium in Luxemburg. Ich sehe es als meine Aufgabe, Leute zu berühren, um sie so für alles zu begeistern, was unsere moderne Technikwelt zu bieten hat. Als solches habe ich mehrere e.V. gegründet, wie z.B. den syn2cat Hackerspace, oder das Graffiti Research Lab Luxembourg. An unserer Schule versuche ich mein Projekt maach3 MakerSpace durchzubringen um so jedem Interessenten eine Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. "Anyone who has never made a mistake, has never tried anything new." Albert Einstein

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Christoph Flores

Christoph bastelt, lötet und programmiert gerne, am liebsten mit allem, was blinkt und piepst, aber nicht zu analog ist.
Er treibt sich viel mit Systemprogrammierung rum und schreibt gerne Programme, die C und Tcl/Tk mischen.
Außerdem mag er Pinguine, auch solche mit Himbeergeschmack.
Und er lernt, lehrt und bastelt gerne, wenn andere mitmischen oder was davon haben. In dem Zusammenhang machen ihm auch Bildverarbeitung und elektronische Musik Spaß.
Er simuliert häufig Hardware, kramt gerne in alten Schatzkästchen mit Logik-ICs und freut sich an Spielereien mit ungewöhnlichen Rechnerarchitekturen.
Am meisten begeistert ihn aber, dass es Open Source gibt, dass die Helden der Vergangenheit manchmal noch lebendig sind und dass wir allesamt so was Tolles wie Computer und Elektronik haben und mit dem Pi davon sogar jetzt was besonders Nettes zum Anbeißen in die Welt verschickt wird, für kleine und für große Kinder :-)

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Mag Hoehme

Software-Entwicklerin mit Schwerpunkt Java. Verschiedene Raspi-Projekte, u.a. für den kommerziellen Einsatz. Ich interessiere mich besonders dafür, Mädchen technische Themen nahezubringen.

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ghp

Gerhard Hepp ist Maschinenbauingenieur und arbeitet in der Softwarebranche. Er betreut einen Schularbeitskreis am IKG Echterdingen.

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